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Freiheit - Unfreiheit/Kontrolle

Kontrolle/Enteignung: "Wie soll die Abschaffung des Bargeldes funktionieren?

  • Sollen Verkäufer einer Obdachlosenzeitung vielleicht ein Kartenlesegerät mitbringen, um ihre Zeitung loszuwerden? Brauchen die Straßenverkäufer künftig alle eine App? Oder zahlt man die 2,20 Euro bald mit Bitcoins?
  • Was machen dann die Schnorrer in den Fußgängerzonen unserer Städte ("Haste mal 'nen Bitcoin?"),
  • Was machen all die Omas und Tanten, die den Kleinen heimlich ein bisschen Geld zustecken wollen, ohne dass es Mama und Papa merken?
  • Müssen wir die Sparschweine bald mit iTunes- oder Amazon-Gutscheinen füllen?
  • Die flächendeckende Abschaffung des Bargelds würde vor allem voraussetzen, dass jeder,

  Kontrolle/Entmündigung: "Warum nach dem Bargeldverbot jeder einen RFID Chip bekommen soll."

Unglaublich! Das ZDF will uns den RFID Chip schmackhaft machen und hat dafür seinen Chefpropagandisten Klaus Kleber als Überbringer der Botschaft auserkoren. Die Diskussion um das Bargeldverbot, was die Aufgabe des letzten Stücks Freiheit wäre, ist die Vorstufe der absoluten Kontrolle jedes Einzelnen mittels Implantat eines RFID Chips.
  • Ein RFID-Chip hat die Größe eines Reiskornes und wird zwischen Daumen und Zeigefinger unter die Haut gepflanzt.
  • Berichte aus Schweden, wonach RFID-Chips bereits bei einer kleinen Gruppe eingesetzt wird und für deren Vorteile geschwärmt wird, sollen dazu dienen, die Bevölkerung darauf einzustimmen, dass jedem ein Chip implantiert werden soll.
  • Vor Jahren wurden Leute als Verschwörungstheoretiker ausgelacht, wenn sie behauptet haben, dass der weltweite Einsatz von RFID-Chips ein Plan der Weltelite sei, um die Menschen zu kontrollieren.
  • Federführend beim Vorantreiben des RFID Chips- ist der

Kontrolle: Bar zahlen soll künftig nur noch bis 5000 Euro möglich sein.

 

"Die Bundesregierung dringt auf ein gemeinsames Limit für Bargeldzahlungen in Europa. Andernfalls erwägt Berlin eine Bargeldgrenze in Deutschland. Ist das der Anfang vom Ende des Bargelds?"

  • Die Bundesregierung ist ... dazu bereit, ein Bargeld-Limit zu setzen: Im Gespräch ist im Bundesfinanzministerium ein Betrag von 5000 Euro. Als Grund für den Eingriff wird die Bedrohung durch den internationalen Terrorismus genannt."
  • "Neben Autohandel und Juwelieren sind unter anderem der Möbelhandel, der Cash-und-Carry-Großhandel und bestimmte Textilhändler und Fachgeschäfte im Luxussegment von der geplanten Regelung betroffen.“
  • In der deutschen Bevölkerung zeigen Umfragen eine große Anhänglichkeit zum Bargeld, dennoch nimmt der Krieg gegen das Bargeld  auch in Deutschland an Schärfe zu.
  • "Die Interessengemeinschaft aus Politik, Noten- und Geschäftsbanken möchte wohl mittelfristig das Bargeld loswerden." Offensichtlich wird eine Salamitaktik angewendet.
  • Zur Begründung für ein angestrebtes Bargeldverbot erwähnt das Bundesfinanzministerium, dass die Welt nach den Anschlägen von Paris, nicht mehr dieselbe wie vorher sei. Man müsse zur Kenntnis nehmen, dass Bargeld neben Pre-Paid-Karten ein wichtiges Vehikel für Terroristen sei.

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/plan-der-bundesregierung-bar-zahlen-kuenftig-nur-noch-bis-5000-euro-14048560.html


Unser Kommentar:

  • In Italien und Frankreich gibt es diese Einschränkung bereits, dass Barzahlungen nur bis 1.000 Euro durchgeführt werden dürfen. Höhere Beträge müssen überwiesen werden.
  • Nun soll bei uns ein Limit für Bargeldzahlungen eingeführt werden und es ist bestimmt eine Frage der Zeit, dass dieses Limit von 5.000 auf 1.000 und später noch weiter herunter gesetzt wird.
  • Es sollte jetzt auch der letzte Optimist verstehen, dass hiermit die Bevölkerung langsam an ein Bargeldverbot gewöhnt und herangeführt werden soll.
  • Politiker wollen Einblick in alle Geldtransaktionen haben, um die Bürger besser kontrollieren und höhere Steuern erzwingen zu können.
  • Das Bargeld ein Vehikel für Terroristen sei, ist sicher eine billige Ausrede. Kaum jemand fürchtet sogenannte Terroristen mehr als Politiker, die uns ständig mit höheren Steuern und Kontrollen terrorisieren, denn mit deren Terror

Freiheit: "Macht ein Grundeinkommen faul?"

"Die Schweiz stimmt 2016 als erstes Land über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens ab. Daniel Häni und Philip Kovce, Autoren des jüngst erschienenen Buches "Was fehlt, wenn alles da ist?" Geht es uns wirklich so gut, dass wir nach einem Mangel suchen müssen?, stehen mit hinter der Initiative. Im Interview räumt Kovce mit gängigen Vorurteilen auf und erklärt, warum deutsche Politiker erst darüber sprechen werden, wenn es für die Wähler relevant ist."

  • "Sozial ist nicht, wer Arbeit schafft, sozial ist, wer sie abschafft". Was soll denn daran sozial sein, Arbeit zu schaffen? Es geht doch nicht darum, dass andere beschäftigt, sondern darum, dass sie frei sind.
  • Nicht die Arbeit an sich geht uns aus, sondern die Erwerbsarbeit. Es braucht immer weniger Menschen, um alle zu versorgen.
  • Das Grundeinkommen sichert nicht Erwerbsarbeit, sondern ermöglicht Tätigkeit."
  • "Ich bin am leistungsfähigsten, wenn ich begeistert bin. Wer ohne Begeisterung bei der Sache ist, arbeitet ineffizient. Das Grundeinkommen führt dazu, dass ich den Bedarf anderer besser wahrnehmen und meiner Begeisterung besser folgen kann."
  • "Wer sinnlos beschäftigt ist, kann mit einem Grundeinkommen

  Unfreiheit: "EU-Grenztruppe kommt: National-Staaten werden entmachtet"

 

"Die EU wird im Eiltempo eine neue Grenztruppe installieren. Diese soll auch gegen den Willen der Regierung eines Staates tätig werden. Das wäre der größte Verlust an nationaler Souveränität seit der Einführung des Euro."

  • "Die EU will die Flüchtlingskrise offenbar nutzen, um eine eigene, dauerhafte Grenzschutztruppe einzusetzen. "Ihr Einsatz soll direkt der EU-Kommission unterstehen, welche die Truppe auch gegen den Willen der Regierungen der Nationalstaaten erzwingen kann." Die Souveränität der EU-Mitgliedstaaten wird dann natürlich untergraben.
  • Diese "neue Truppe soll umfassende Rechte haben: Sie soll sich ihre Ausrüstung selbst beschaffen und auch in Serbien und Mazedonien zum Einsatz kommen." Sie soll "Polizeimaßnahmen wie Abschiebungen selbständig durchführen, ... sie wird die nationalen Grenzbehörden überwachen und unmittelbar eingreifen, wenn sie der Auffassung ist, dass die nationalen Behörden unzureichend operieren."
  • "Die Entstehung einer solchen Truppe ist schon lange geplant gewesen. Doch erst mit der Flüchtlingskrise hat die EU das notwendige politische Umfeld gefunden, diese Abschaffung der Souveränität in den Nationalstaaten zu erzwingen."

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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