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Enteignung/Sklaventreiber

  Drahtzieher: "Eine riesige zum Platzen reife Blase"

Trump dürfte als schlechtester Präsident aller Zeiten in die Geschichte eingehen, aber es ist nicht seine Schuld. Im folgenden Artikel gibt es ein paar Gründe, warum Trump zum Scheitern verurteilt ist.

  • Das Establishment lässt Donald Trump in die Falle laufen.
  • Die Mainstream Medien, Hollywood, die "intellektuelle und doch dumme Wissenschaftsgemeinde und der CIA hassen ihn, ebenso die dauerhaft abgehobenen Bürokratie für "Nationale Sicherheit".
  • Sie haben ihr möglichstes getan, um Trump vom Amt fernzuhalten, aber er steht noch immer.
  • Das Establishment könnte immer noch versuchen, Trump zu ermorden.
  • "Der nächste Schritt des "Tiefen Staates" besteht darin, den kommenden Zusammenbruch des Aktienmarktes Trump anzulasten."
  • Die Wirtschaft wird seit der Finanzkrise von 2008, mit nie dagewesenen Geldmengen der Fed (Federal Reserve Bank) (die Gelddruckprogramme QE 1, 2 und 3), künstlich am Leben gehalten.
  • "Gleichzeitig sind die Zinsen mit Null- oder gar Negativzinsen in vielen Ländern am niedrigsten Punkt seit 5.000 Jahren aufgezeichneter menschlicher Geschichte."
  • Wir befinden uns also in unbekanntem Territorium. (

 Enteignung: "Indiens Feldzug gegen das Bargeld - Die USA ziehen die Fäden"

"Die Abschaffung der am weitesten verbreiteten indischen Banknoten im November traf vor allem die Armen im Land. Nun zeigt sich: Hinter dem Schock-Experiment stehen einflussreiche Strippenzieher aus Washington, die dem Bargeld weltweit den Kampf angesagt haben."

  • Ökonomisches Experimentieren hat in der US-Politik eine lange Tradition.
  • Chile war bereits ein Versuchskaninchen um die Funktion und die Auswirkungen des Neoliberalismus (von Milton Friedman) auszuprobieren.
  • Heute muss die neoliberale Ideologie nicht mehr getestet werden, kaum noch ein Land kann sich der ... Marktkonformität entziehen.
  • Es wurde jedoch ein neues Projekt, die 'Abschaffung des Bargeldes ersonnen und die Rolle von Chile hat heute Indien übernommen.
  • Am 8. November 2016 (einen Tag vor der Wahl des Präsidenten in Amerika) verkündete der Regierungschef Indiens, Narendra Modi, über Nacht die Abschaffung der wichtigsten Banknoten im Land und versetzte der indischen Wirtschaft damit einen Schock.
  • Diese Idee kommt jedoch aus Washington, denn  nur ca.  vier Wochen vor Modis Verlautbarung, verkündete die US-Entwicklungshilfeorganisation USAID die Gründung einer Partnerschaft mit Indien und das rund 85 Prozent des  zirkulierenden Geldes in Indien wertlos sein werden.
  • Dieses Projekt wurde "Catalyst" getauft.
  • "Schon in der Überschrift der Pressemitteilung hieß es: USAID startet Catalyst, um das bargeldlose Bezahlen in Indien voranzubringen."
  • Insgesamt gehören über 35 Organisation dem Catalyst-System an.
  • Dass dieser Schritt ernste Auswirkungen hatte, mussten vor allem die Armen in Indien am eigenen Leibe erfahren. "Viele einkommensschwache Menschen in Indien verfügen nicht einmal über ein Bankkonto. Die Notwendigkeiten

Enteignung: "Die Hälfte der Weltbevölkerung ist bettelarm und die globalen Eliten wollen, dass es auch so bleibt"

"Könnten Sie von nur $ 2,50 am Tag leben? Laut "Compassion International" lebt die Hälfte der Weltbevölkerung derzeit von $ 2,50 oder weniger am Tag. Derweil häufen jene an der Spitze der globalen Pyramide immer mehr Vermögen an."

  • Unser Planet wird von einem  auf Schulden basierenden Zentralbankensystem beherrscht, welches systematisch Vermögen von hart arbeitenden Bürgern zur globalen Elite verschiebt.
  • "Diejenigen an der Spitze der Pyramide wissen sehr genau, dass sie alle anderen verarmen und sie haben jede Absicht, dass es auch genau so bleibt."
  • 45,6 Prozent aller Vermögen der Welt werden von nur 0,7 Prozent der Menschen kontrolliert.
  • Im Jahr 2016 haben 33 Millionen Menschen ein Vermögen von mehr als 1 Millionen Dollar.
  • Das Gesamtvermögen der obersten “Schicht“ der Pyramide, den Millionären dieser Welt, lag im Jahr 2010 bei moderaten $ 69,2 Billionen. Dies hat sich in den darauffolgenden 6 Jahren fast verdoppelt.
  • Gleichzeitig sind die Ärmsten noch ärmer geworden.
  • Wenn sich dieser Trend mit gleichbleibender Geschwindigkeit fortsetzt, dann wird es nicht mehr allzu lange dauern und die globale Elite besitzt praktisch alles Vermögen und der Rest praktisch nichts.
  • Die folgenden 11 Tatsachen über globale Armut stammen von www.dosomething.com Lassen Sie diese Zahlen für einen Moment wirken:
  •     Fast die Hälfte der Weltbevölkerung – mehr als 3 Milliarden Menschen – lebt von weniger als $ 2,50 am Tag.
  •     Mehr als 1,3 Milliarden leben mit weniger als $ 1,25 am Tag in extremer Armut.
  •     Weltweit leben 1 Milliarde Kinder in Armut. Laut UNICEF sterben jeden Tag 22.000 Kinder aufgrund dieser Armut.
  •     805 Millionen Menschen haben weltweit nicht genügend zum Essen.
  •     Mehr als 750 Millionen Menschen fehlt es an

Enteignung: "Die Grünen planen die Dummensteuer"

"Der Grünenparteitag ist zu Ende. Linke, Sozialdemokraten und nun auch Grüne wollen die Vermögenssteuer wiederbeleben. Danach wird die Flucht in das anonyme Gold und in Antiquitäten einen kräftigen Schub erhalten. Denn wer zahlt gerne Steuern?"

  • Die meisten Reichen sind "durch die geschickte Aufrichtung und Ausnutzung staatlicher und privater Monopole, durch staatliche Subventionen und durch Beziehungen" zu ihrem Reichtum gekommen.
  • Handwerker sind bei Fleiß maximal wohlhabend geworden, aber die allerwenigsten sind Millionäre. "Viele von ihnen leben mehr oder weniger von der Hand in den Mund. Das liegt daran, dass sie untereinander im Wettbewerb stehen.
  • Die Kunden prüfen kritisch die Angebote und wenn die Leistung zu teuer erscheint, gehen sie in den Baumarkt und Heimwerken selber. Oder sie beauftragen einen billigeren Konkurrenten. Reich werden können Handwerker nur, wenn es zu wenige von Ihnen gibt."
  • In vielen Branchen läuft alles mit sogenannten Fördergeldern, also staatlichen Beihilfen.
  • "Fördergelder gibt es nicht nur im Bauwesen, sondern auch in der Kultur, in der Landwirtschaft, in der Forschung, bei der Industrieansiedlung, bei der „Flüchtlings“-Betreuung, in der Sozialindustrie, beim Kampf gegen Rechts, beim Umweltschutz, bei der Energiegewinnung, im Gesundheitswesen, für Messen und in vielen anderen Bereichen."
  • "Das Arbeiten mit Fördergeldern macht mehr Freude, als das Verdienen von Geld am Markt, denn man bekommt die Aufträge nicht im Konkurrenzkampf. In der Landwirtschaft reicht die pure Fläche, bei der Energiegewinnung muss man einfach irgendetwas mit Sonne oder Wind errichten."
  • In Bereichen der staatlichen Subventionen werden die allermeisten unserer Millionäre gebacken, recht anstrengungslos.
  • Bei den Medien ARD und ZDF ist unter dem Schutz der Steuer, die sie "Demokratieabgabe" nennen,

Enteignung: "Warum die Inflation nicht steigt - und wir uns deshalb Sorgen machen sollten"

Die Zentralbanken haben die Geldschleusen geöffnet, doch trotzdem steigt die Inflation nicht. Eine beruhigende Nachricht ist das nicht. Denn im Hintergrund wächst die Gefahr.

  • Die Europäische Zentralbank (EZB) und die Bank von Japan liefern sich ein Wettrennen der ultralockeren Geldpolitik.
  • Die EZB kauft jährlich Staatsanleihein Höhe von 960 Milliarden Euro und die Bank von Japan kauft Staatsanleihen für ca. 610 Milliarden Euro jährlich.
  • Beide Zentralbanken wollen mit dem Aufblähen ihrer Bilanzen die Inflation erhöhen und eine Inflation von 2 % erreichen.
  • Die (offizielle) Inflation liegt jedoch in der Eurozone und in Japan bei ca. 0 Prozent.
  • Das liegt daran, dass die Geschäftsbanken das Geld, das sie von den Zentralbanken bekommen haben, kaum als Kredite für Haushalte und Unternehmen weitergeben, sondern sie schleusen das zusätzliche Geld in die Finanzmärkte. Dort schießen die Preise für Aktien und Immobilien nach oben. Dadurch steigen die Gewinne an den Finanzmärkten steil an.
  • Wenn die Vermögenspreisblasen eines Tages platzen, stürzen die Vermögenspreise ab. aber die geldpolitischen Rettungsaktionen (die Finanzmärke werden dann mit Geld von der EZB geflutet) können die Vermögenspreise auf hohem Niveau halten.
  • Durch diese Geldpolitik, kommt es zu einer Umverteilung, welche die Konsumentenpreisinflation dämpft. Denn Vermögenswerte wie Aktien und Immobilien haben die wohlhabenden Bevölkerungsschichten, die von steilen Kursgewinnen überproportional profitieren.
  • Die Kosten für dieses Krisenmanagement werden auf die unteren Einkommensschichten abgewälzt, denn

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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