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Gesundheit

  Freiheit/ Gesundheit: "Gesunde Menschen durch mehr politische Teilhabe"

Bürgerschaftliche Gesundheitsregionen könnten die gesellschaftlichen Selbstheilungskräfte beleben

In der Präambel der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung von 1986 heißt es: „Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen.“ Dieser Satz hat es in sich.

  • Der Satz ist bis heute nicht wirklich verstanden. Seine Kernaussage ist immer noch revolutionär:
  • Die Fähigkeit zur Gesundheit wird gestärkt, wenn wir selber darüber bestimmen können! ... Das Bedürfnis nach Selbst-Bestimmung ist der Anspruch, Herrschaft über sich selbst auszuüben – eine Form der „Auto-Kratie“ (griech. auto= selbst, kratós = Gewalt, Macht).
  • Formen des machtvollen Umgangs mit unserem Körper sind heute deutlich präsent.
  • Die übersteigerte Selbstoptimierung und Selbstvermessung mit Gesundheits-Apps drücken jedoch vor allem Selbstentfremdung aus.
  • Die Heilkraft liegt eher in der bewussten Selbsterfahrung: Wenn wir erleben, dass wir uns besser fühlen, weil wir unser Verhalten verändert haben; wenn wir darin einen Sinn erleben, weil wir spüren, dass wir selbst zu diesem Gefühl beigetragen haben.
  • Rudolf Steiner (Der Begründer der Anthroposophie), spricht vom „Gesundwerdewillen“ des Patienten als eine Voraussetzung für Heilung.
  • Heute nennen wir diese Erfahrung auch „Selbstwirksamkeit“ oder „Manageability“ („Handhabbarkeit“).
  • Die Erfahrung der Wirksamkeit an sich selbst verbindet sich mit der Erfahrung, tätig werden zu können in der Welt, etwas bewirken zu können.
  • Gesundwerden und -sein hat demnach etwas mit der Möglichkeit zu tun, eine Antwort zu erhalten auf das eigene Handeln, das man eine Spur in der Welt hinterlässt und das Verwobensein mit den Mitmenschen und der Umwelt erfährt.
  • Die Erfahrung von Selbst- und Weltwirksamkeit ist wahrscheinlich eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass wir als Menschen gesund leben können.
  • Was hat nun die Möglichkeit, von sich selber Besitz zu ergreifen und eine Spur zu ziehen in der Welt, damit zu tun, auf welche Weise wir in demokratischen Verhältnissen leben?
  • Im Gesundheitswesen sind die Bürger nicht beteiligt an Entscheidungen, sondern sie sind seit Jahrzehnten gewohnt, dass Ärzteverbände und Krankenkassen über ihr Wohl und Wehe entscheiden.
  • Viele Zeitgenossen erleben das, was in unserem Gemeinwesen heute entschieden wird, als einengend, äußerlich und fremdbestimmt.
  • Nimmt man dagegen das Versprechen der Demokratie ernst Lebensform zu sein, die die Selbstgesetzgebung der Menschen immer wieder neu zum Ausdruck bringt, hat sie ihr Ziel verfehlt.
  • Demokratie wäre in diesem Sinne die Antwort auf den Willen und das Wollen Einzelner, Ausdruck einer ständigen, produktiven Willensbildung. 
  • Letztlich geht es eben nicht nur darum, alle paar Jahre zur Wahl zu gehen, sondern um die Möglichkeit zur Mitsprache und -gestaltung.
  • In der Schweiz kann man relativ gut beobachten, was das heißt: Volksabstimmungen sind immer Volksinitiativen.
  • "Wenn wir Gesundheit als eine Qualität verstehen, die wesentlich von der Selbstbestimmungsmöglichkeit ihrer Träger ausgestaltet wird, und wenn es uns in unserem Sachzwang orientierten Gemeinwesen an Gestaltungsmöglichkeiten fehlt, dann kann man diesen Zustand als „krank“ bezeichnen. ...  dort, wo Menschen sich nicht mehr ausdrücken und positiv gestaltend tätig werden können in einem bis in die letzte Ecke hinein verplanten und regulierten Staat, dem jede Form des Risikos fremd geworden ist.
  • Was für Konsequenzen hat das dann für das Gemeinwesen, in dem diese selbstbestimmten und resonanzhungrigen Menschen leben?
  • Dort, wo die meisten Mitwirkungsmöglichkeiten bestanden (nach einer Schweizer Studie), hatten Menschen die höchste Lebenszufriedenheit und fühlten sich am glücklichsten.
  • Lebenszufriedenheit und Gesundheit bedingen sich also gegenseitig.
  • Wir können also vermuten, dass ein offenes, demokratisches Gemeinwesen seine Bürger eher zufriedener macht.
  • Zufriedenheit und Selbstbestimmungsmöglichkeit können wir als Potenzial für gesunde Entwicklungen ansehen und das hat Konsequenzen:
  • Auf der Ebene des Gemeinwesens brauchen wir die Möglichkeit dafür, dass Menschen sich über längere Zeit hinweg miteinander „einstimmen“ können auf  eine Verbesserung, die sie am Ende selber bewirken können. Volksentscheide, die vom Volk selber initiiert werden, sind hierfür eine sehr geeignete Form.
  • Wir könnten Gesundheitsregionen schaffen, die die Bürger gemeinsam mit den wichtigsten Experten in ihrer Gemeinde/Region aktiv mitgestalten? 
  • Wie wäre es, wenn Bürger/Patienten auf diese Weise auch einmal die Möglichkeit bekämen, ihr eigenes Gesundheitswissen einzubringen?
  • "Selbstbestimmungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten des Bürgers könnten auf diese Weise mehr Gesundheit hervorbringen und überdies unser demokratisches Gemeinwesen neu beleben.
  • "Eine vielstimmige und möglichst direkte Demokratie kann sich an der neuen selbstverantworteten und selbstbestimmten Ausgestaltung unseres Gesundheitswesen neu beleben. Im Ergebnis kommt vor allem mehr Gesundheit dabei heraus."
  • Gesundheit hat das Potenzial, die Demokratie neu zu beleben.

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://kurswechsel-magazin.de/2017/02/15/gesunde-menschen-durch-mehr-politische-teilhabe/


Unser Kommentar:

  • Den hier dargestellte Zusammenhang zwischen Gesundheit und richtiger Demokratie, die die Bedürfnisse der Menschen nach Freiheit und Selbstbestimmung wahrnimmt, können wir nur unterstreichen.
  • Wenn die Politik krank ist und angebliche Sachzwänge die Politik bestimmen und somit der Mensch in seiner Freiheit und Selbstbestimmung eingeschränkt ist, wird auch der Mensch krank.
  • Kranke Menschen, die es für normal und richtig halten, anderen Menschen Vorschriften zu machen, können wiederum nur eine entsprechend kranke Politik machen.
  • Als Resultat haben wir kranke Menschen, die mit einer krankmachenden Politik leben müssen.
  • Das Wählen einer Partei, also das Abgeben der eigenen Stimme und die Übertragung der Verantwortung auf andere Menschen, die mit dieser Macht Vorschriften und Gesetze gestalten, ist also ebenso krank. Unsere Ausführungen dazu, dass Parteien und das Wählen unnatürlich sind und alle Probleme die wir haben, erst hervorgebracht haben, kannst Du hier lesen:

Gesundheit: "Friss den Tod und bezahl dafür"

"Kennen Sie Glyphosat? Wenn nicht, dann sollten sie es jetzt kennen lernen."

  • Glyphosat wird im Baumarkt als Round Up angeboten und ist das meist verkaufte Pestizid der Welt.
  • "Glyphosat (N-phosphornomethylglyzin) ist ein Breitbandherbizid."
  • Es blockiert ein Enzym, das für die Proteinsynthese in Pflanzen zuständig ist und damit tötet es jede Pflanze die nicht gentechnisch so verändert wurde. (Innerhalb einer Woche sterben die Pflanzen ab).
  • Glyphosat ...dringt in alle Bestandteile der Pflanze ein – in Blätter genauso wie in Samen.
  • "Glyphosat lässt sich nicht abwaschen und wird weder durch Erhitzen noch durch Einfrieren abgebaut. Glyphosat-Rückstände halten sich etwa ein Jahr lang in Lebensmitteln."
  • Der weltweite Marktanteil von Monsanto von Herbiziden mit Glyphosat beträgt ca. 50 %
  • Monsanto verpflichtet Farmer per Vertrag gentechnisch veränderte Pflanzen ausschließlich mit Round Up zu besprühen und hat daher eine große Marktmacht.
  • In Deutschland wird Glyphosat auf fast 40 Prozent aller Ackerflächen bzw. auf 4,3 Millionen Hektar gespritzt und das sind 6000 Tonnen.(Weltweit wird eine Million Tonnen Glyphosat verspritzt).
  • Die gesetzlichen Höchstwerte von Glyphosat wurden

  Praktische Tipps: "Wie man eine Terrorattacke überlebt – Ratschläge eines Experten"

"Die grausame Anschlagsserie in Paris, bei der Unbekannte in Restaurants um sich schossen, am Stade de France Bomben hochgingen und beim Auftritt einer US-Rockband in der Konzerthalle „Bataclan“ Geiseln genommen wurden, hat zeigt, wie sehr wir alle verwundbar sind."

  • Falls man das Gebäude nicht gleich verlassen kann  sollten alle Forderungen der Terroristen erfüllt werden – sich irgendwo versammeln, Hände an den Kopf legen, sich setzen bzw. hinlegen etc.
  • "Man darf auf keinen Fall auffallen – aufstehen, laufen, schnelle Bewegungen machen –weil dies als Aggression wahrgenommen wird."
  • „Man darf sich nicht nahe der Fenster bzw. Türen aufhalten." Falls die Verhandlungen in die Sackgasse geraten und es zur Erstürmung kommt, werden die Befreier durch Fenster und Türen eindringen. "Möglich ist ebenfalls eine Erstürmung durch die Sprengung einer Wand.“
  • Bei Bränden und Rauchentwicklung muss man

  Gesundheit: "Das Herz – unser zweites Gehirn"

"Man sieht nur mit dem Herzen gut, sagte der kleine Prinz. Und das stimmt. Jetzt wissen wir sogar: Man denkt nur mit dem Herzen gut. Denn die ganze Geschichte von „aus dem Kopf ins Herz“ ist tatsächlich weit mehr als nur eine esoterische Metapher. Jüngere Forschungen rund ums menschliche Herz fördern atemberaubende Entdeckungen zutage und legen nahe, dass Bewusstsein womöglich eine gemeinsame Leistung von Herz und Gehirn sein könnte."

  • Im Herzen ist "eine neuronale Struktur angelegt ist, die der in unserem Gehirn ähnelt."
  • Das Herz beeinflusst unsere Gehirnfunktionen.
  • Vom Herz geht ein Magnetfeld aus, "dass bis zu 5000 mal stärker ist als das unseres Gehirns."
  • Dieses Magnetfeld, beeinflusst das Nervensystem anderer Menschen und ist noch mehrere Meter vom Körper entfernt messbar.
  • Das Herz gilt "in vielen Weisheitstraditionen seit Hunderten von Jahren als das Zentrum von Emotion, Intuition, Weisheit, Leidenschaft und Liebe. Als wichtiges spirituelles Zentrum und Tor zum wahren Selbst. Millionen Menschen berichten, dass sie bestimmte Gefühle in der Gegend des Herzens wahrnehmen."
  • "Neue Studien zeigen nicht nur, dass unser Herz selbst eine Art von Gehirn ist, sondern erklären sogar, wie es mit dem Gehirn kommuniziert und wie es unsere Wahrnehmung und Emotionen beeinflusst. Und sie geben einen verblüffenden Einblick in die wahre Macht unseres Herzens in unseren Beziehungen."
  •  Einige Forscher behaupten nun, das Herz ist nicht nur eine Pumpe, sondern "auch ein sensibles Sinnesorgan, ein hoch entwickeltes Sinneszentrum, das eine Fülle an Informationen empfängt und verarbeitet."
  • "Das Herz scheint ... ein zweites Gehirn zu sein. Denn zum Erstaunen vieler Forscher enthält das hoch komplexe Nervensystem des Herzens etwa 40.000 Neuronen, die ein

  Gesundheit: "Fast kein Obst und Gemüse ohne Chemie"

"Sie sollen für makelloses Obst und Gemüse und maximale Ernteerträge sorgen: Pestizide auf den Feldern. Landwirte setzen sie im konventionellen Anbau in Unmengen ein. Doch es bleiben Rückstände – und die können krank machen."

  • Die großen Chemiekonzerne haben Jahr für Jahr Jahren steigende Umsätze bei Pflanzenschutzmitteln.
  • Allein im vergangenen Jahr wurden 1,6 Milliarden Euro mit Pflanzenschutzmitteln umgesetzt.
  • "Verbraucherschützer und Umweltorganisationen warnen jetzt aber vor dem Einsatz von Mitteln mit vielen verschiedenen Pestiziden."
  • Bei Lebensmittelproben in Laboren werden die Grenzwerte für einzelne Pestizide zwar eingehalten, "aber die Anzahl der nachgewiesenen Rückstände steigt. Zudem sind Himbeeren, Salate und verschiedene Apfelsorten mehrfach belastet."
  • Dadurch steigt die Gesundheitsgefahr durch Pestizid-Cocktails
  • "Pestizide, allen voran Pestizid-Cocktails, stehen in Verdacht,

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

Letzte Kommentare

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