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Bildung

Bildung ist das einzige von dem man sagen kann, viel hilft viel (unbekannt)

Zunächst können wir Bildung in fachspezifische Spezialbildung und Allgemeinbildung einteilen. Fachliche Ausbildung wird sicher immer nötig sein um beruflich tätig sein zu können.  Allgemeinbildung wird aber immer wichtiger, durch die Globalisierung, durch die Vernetzung mit Hilfe des Internets, da eine immer größere Informationsflut auf uns hereinbricht und immer mehr Einblicke in mehr Bereiche und Länder, neue Anwendungen von neuen Erfindungen und Ideen erlauben. Mit den Möglichkeiten des Computers, des Internets und Fernsehens (email schreiben, surfen, Filme anschauen etc.) leben wir im Informations- Kommunikations- und Bildungszeitalter und mit diesen Hilfsmitteln können wir unsere Allgemeinbildung so einfach wie nie zuvor verbessern. Die Wege zur Bibliothek oder zu Fachvorträgen können wir uns meist ersparen, der Zugang zu Informationen und Bildung ist so einfach wie nie zuvor und die ersparte Zeit und die vielfältigen Möglichkeiten der Computer und des Internets, sollten wir intensiver nutzen als bisher. Wahrscheinlich sind die neuen Möglichkeiten zu rasch auf uns herein gebrochen. Unsere Bevölkerung hat den Wandel und die Tendenz zu immer mehr Bildung, Information und Kommunikation noch gar nicht richtig realisiert, wie man an ihrer Lebensweise erkennen kann. Die Möglichkeiten des Internets werden noch viel zu spärlich genutzt und veraltete und überholte Techniken und Lebensweisen werden noch zu stark genutzt, obwohl sie uns Zeit, Freiheit, Geld und Ressourcen rauben und unsere Umwelt allmählich zerstören. Oftmals werden diese „Räuber oder Feinde“ nicht als solche erkannt und das Paradebeispiel hierfür ist wohl das Auto. Es war sicher einmal das Symbol für Freiheit, Mobilität und Reichtum und viele meinen, das sei immer noch so, aber das lässt sich leicht widerlegen. Längst sind viele Autobesitzer Sklaven ihres Autos, indem der Unterhalt des Autos ihnen immer mehr Geld raubt (Steuern, Kosten für Benzin, Reparaturen, Strafen, Maut-Gebühren, Parkgebühren, Reinigung etc.), immer mehr Zeit raubt (Stau, Parkplatzsuche) und auch Mobilität raubt (obwohl es bisher das Symbol für Mobilität war), denn die Tendenz das Auto zu nutzen ist vorhanden, einfach weil es vor der Haustür steht und gewissermaßen nach seiner Nutzung ruft, obwohl die meisten Tätigkeiten per Computer (Bestellungen, oder Emails) oder mit Gesprächen am Telefon oder per Skype sofort erledigt werden könnten. Somit sind Internet, Computer und Telefon wesentlich mobiler, zeitsparender und günstiger als das Auto. Auch kann davon ausgegangen werden, dass höchstens 20 % der Autos in unserem Lande nötig wären. Die Autos, die privat genutzt werden, könnten meist durch öffentliche Verkehrsmittel oder durch z.B. Fahrräder „konstruktiv“ ersetzt werden, das heißt, in der Straßenbahn kannst Du z.B. lesen, Dich mit Deinem Smartphone beschäftigen oder unterhalten und beim Radfahren treibst Du Sport, während Du Dich beim Auto fahren konzentrieren musst.  Allein durch Energieeinsparung wegfallender unnötiger Autoproduktion und unnötigem Autogebrauchs, könnte auf Atomkraftwerke vollständig verzichtet werden.

Wenn wir eine nachhaltig ressourcenschonende Lebensweise befürworten, sind wir also keine Feinde der technischen Möglichkeiten, wenn sie sinnvoll eingesetzt werden und wenn Ressourcen-, Zeit-, Geld- Freiheitsfresser und Umweltzerstörer, wie das Auto, durch diese Techniken stark reduziert oder vermieden werden können. In den vergangenen Jahrzehnten wurden in Deutschland leider besonders starke Fehler gemacht, da sich im Grunde fast das ganze Land (auch mit einer Heerschar von Zulieferern) auf die Produktion von Autos konzentriert und davon abhängig gemacht hat und es wenig Diversifizierung gab. Es hat nun keinen Sinn diese veraltete, ressourcenfressende und umweltschädigende „Technik“ mit Gewalt aufrecht zu erhalten, was z.B. unsere Politiker und Firmenbosse unentwegt versuchen. Der Umsatzeinbruch für Autos ist längst eingeläutet und die ersten Menschen wenden sich schon vom Auto ab. Die Mehrzahl wohl noch wegen Geldmangel, weil sie sich den Unterhalt des Autos nicht mehr leisten können oder weil sie mit Recht wütend sind über die Spritpreispolitik und die Tendenz die Kosten für das Auto absichtlich zu erhöhen (Mautgebühren, Radarfallen, Parkgebühren etc.), aber  eine zunehmende Zahl der Bevölkerung verzichtet auf den Kauf eines Autos aus Gründen der Vernunft und des Verstandes. Wie gesagt ist das Auto „der“ Zeit-, Geld, Freiheits- Ressourcenfresser und Umweltschädiger Nr. 1. Das wird den Ersten schon bewusst und es wird auch allen anderen Bewusst werden. Es wird auch nötig sein, andere Techniken oder Dinge zu produzieren, um von der Abhängigkeit von diesem einen und einseitigen Produktionsbereich weg zu kommen. Auf alle Fälle ist es aber sinnvoll, wenn jeder einzelne dies erkennt und für sich allein entscheidet, einen Schwerpunkt auf mehr Bildung zu legen. Wer die meiste Zeit für den Computer, das Betrachten von Dokumentationssendungen und für konstruktive Kommunikation verwendet, wird automatisch an Lebensfreude und Lebensqualität gewinnen, so dass für das Auto keine Zeit und kein Interesse mehr übrig bleibt. Dann bleibt das Auto vor der Haustür stehen und letztlich kannst Du es verkaufen.
Jeder weiß natürlich, dass allein der Gebrauch von Computer und Internet noch nicht gebildet und intelligent macht. Man sagt: „Ein Dummer wird beim Gebrauch von Internet und Computer dümmer und ein Kluger klüger“ (Herkunft unbekannt) Sicherlich machen Ballerspiele und süchtig machende Spiele dümmer, während gute Dokumentationen und Berichte über z.B. verschiedene Länder den Horizont erweitern und klüger machen. Nutze mit Hilfe von Computern und Internet einfach Deine Zeit sinnvoll, und teile bitte auch unseren Lesern mit, welche Anregungen Du zur Horizonterweiterung und Bildung vorschlagen möchten. Wir wollen Deine Vorschläge in dieser Rubrik veröffentlichen und aufzeigen, dass Bildung, Information und konstruktive Kommunikation mehr Lebensfreude vermittelt, während „veraltete Technik“ wie das Auto, Dich davon abhält.

Mache Dir auch bewusst, dass gewisse Interessengruppen, z.B. Banken und Firmen die Dir Produkte verkaufen wollen, nicht an Deiner persönlichen Ausbildung interessiert sind. Achte daher bitte immer darauf, dass Du Dich wirklich selbst bildest und nicht von anderen Interessensgruppen manipuliert wirst und sicher sein kannst dass Du selbst frei entscheidest und Dir nicht irgend ein fremder Wille aufgedrängt wird, durch zum Beispiel manipulierende Werbung, die Dir z.B. den Kauf eines Autos einreden will. Politiker sind auch nicht besser als Firmen, wie man an der Abwrackprämie gesehen hat. Zwar wurden 2.500 Euro verschenkt, aber man geht davon aus, dass Du ein Auto 5 bis 10 Jahre nutzen und in dieser Zeit ca. 100000 Euro für das Auto ausgibst. Sei also vorsichtig bei Werbegeschenken (Preisreduzierungen) von Firmen und Geschenken von Politikern. Entscheide selbst vernünftig. „Wir sind die Welt!“

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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