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Freiheit - Unfreiheit/Kontrolle

Kontrolle/Unfreiheit: Europas Steuer-Behörden erhalten Zugang zu den Bank-Konten der Bürger

"In der EU zeichnet sich eine weitere Verschärfung der Kontrolle der privaten Finanzen durch die Steuerbehörden ab. Griechenland macht den Anfang und gewährt den Steuereintreibern direkten Zugriff auf die Bank-Konten der Bürger. Die Zuspitzung der Schulden-Krise ist für viele Regierungen der Anlass, den Schutz der Privatsphäre in Geld-Angelegenheiten flächendeckend über Bord zu werfen."

  • Mit der Einführung des elektronischen Steuersystems Taxis können die Steuerbehörden Ein- und Auszahlungen bis zu zehn Jahre zurückverfolgen.
  • "Die Banken sind verpflichtet ... Kontobewegungen von über 100.000 Euro zu melden."
  • Im Blickpunkt stehen vor allem

Freiheit: "Der Bürger kann diese EU besiegen"

 

"Das Ziel der ruinösen Schuldenpolitik sind die „Vereinigten Staaten von Europa“. Sie opfert Freiheit und Wohlstand. Es ist höchste Zeit für den Widerstand der Bürger."

 

  • Griechenland bzw. die finanzielle und wirtschaftliche Situation des Landes ist ein ewiges Thema.
  • Das Land ist komplett im Schuldensumpf versunken, es ist eigentlich pleite.
  • Es sollte schnellst möglich den Bankrott erklären und aus der Eurozone ausscheiden. Nur so ist, wenn überhaupt, ein Neuanfang möglich.
  • Griechenland müsste dann aber auf viel Geld aus Brüssel verzichten und es beschreitet absurde Weg um Geld aufzutreiben, wie z.B.:
  • "An den Haaren herbeigezogene Reparationsforderungen, die natürlich nur rein zufällig ähnlich hoch wie die Schulden Athens sind."
  • Nach Russland zu reisen und sich dort nach neuen möglichen Geldgebern umzusehen.
  • "Eine Klage gegen den Thyssen-Konzern anzustrengen, weil sich dieser weigerte, vier U-Boote fertigzustellen."
  • Andauernd mit einen bevorstehenden Staatsbankrott zu drohen."
  • Griechenland ist pleite und "diesen Umstand nutzt es nun, um immer neue Hilfen von den übrigen EU-Staaten zu erpressen: Gebt uns Geld oder wir legen einen Staatsbankrott hin und ihr bleibt auf den ausgereichten Krediten sitzen."
  • Bei großen Schulden hat der Schuldner eben Macht über die Gläubiger.
  • "Die Ursachen für den Zustand Griechenlands sind weder in den Sparprogrammen der Troika und schon gar nicht in der Besetzung des Landes vor 70 Jahren zu suchen.
  • Die traurige Wahrheit ist, Griechenland ist ein korrupter Staat seit vielen Jahrhunderten.
  • Die komplette Politikerkaste ist ...von ganz links bis ganz rechts" korrupt.
  • "Es macht überhaupt keinen Unterschied, wer dort gerade regiert, bisher hat noch jede Regierung versucht, sich möglichst schnell die Taschen vollzumachen."
  • Die Einstellung, sich möglichst selbst zu bereichern, beschränkt sich nicht alleine auf die politische Kaste.
  • Es fehlt das Verständnis, dass ein Staat nur dann funktionieren kann, wenn sich die Bürger mit ihm identifizieren und sich in das Gemeinwesen einbringen und nicht nur etwas herausholen.
  • Der einzig richtige Umgang mit so einem Partner, ist, die Leistungen einzustellen und die Geschäftsbeziehungen zu beenden, wie es Thyssen vorgemacht hat.
  • Es gibt zwei Gründe, warum die EU nicht schon längst so vorgegangen ist.
  • 1.Die EU-Staaten sind Griechenland gar nicht so unähnlich. "Alle diese Staaten setzen darauf, ihre wenig leistungsfähigen Wirtschafts-, Gesellschafts- und Politikstrukturen auch künftig durch die Institutionen der EU" (das heißt durch die Leistungsfähigkeit der nördlichen Länder) finanzieren zu lassen.
  • 2. Die Horrorvision "des Umbaus der EU von einer reinen Wirtschaftszone in einen Superstaat." "Solange in Brüssel, in Berlin und den anderen Hauptstädten der EU an dieser Vision festgehalten wird, wird der griechische Totentanz weitergehen." "Solange dieser Motor läuft, wird sich der Kaufkraft- und damit einhergehend der Wohlstandsverlust beschleunigen. Die Freiheitseinschränkungen werden immer größer werden."
  • Dies kann durch einen Austritt aus der Gemeinschaftswährung und durch eine Reform des Finanzwesens gestoppt werden.
  • "Die Bürger, müssen endlich beginnen, Widerstand gegen die herrschende Politik zu leisten. Nicht alleine  ..."
  • Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:

http://www.geolitico.de/2015/04/11/der-buerger-kann-diese-eu-besiegen/


Unser Kommentar:

  • Ja, der Bürger kann diese EU besiegen. Wir haben Internet und können miteinander kommunizieren. Es gibt z.B. Facebookgruppen die den Austritt aus der EU fordern und ihr könnt Euch diesen Gruppen anschließen. Es gibt eine Menge weitere Organisationen, die ihr im Internet finden könnt.
  • Wir möchten hinzufügen: "Der Bürger muss die EU besiegen." Diejenigen die von der EU profitieren werden es nicht machen.
  • Es wird mit Sicherheit Spaß machen und Erkenntnisse einbringen, wenn ihr Gleichgesinnte findet und mit Ihnen zusammenarbeitet.
  • Dieses "Muss" die EU zu besiegen, sollte also nicht als etwas Negtives angesehen werden, das man von sich wegschieben möchte. Packt es mit Freude an und sucht gleichgesinnte Freunde.

(@Joe)


 

Freiheit:  "Das Endspiel beginnt"

In den vergangenen Monaten haben die negativen Veränderungen in der Politik, im Finanzwesen und im Militär extrem zugenommen. Diese negativen Veränderungen läuten scheinbar ein "Enspiel ein, bei dem es heißt: "Alles oder nichts."

 Folgende Veränderungen deuten "auf das nahende Ende eines geschichtlich einmaligen Schauspiels hin."

  • 1. Die Staaten haben kein Vertrauen mehr untereinander. Die "Bespitzelung 3.0 ist bereits in vollem Gange."
  • 2. "Die Überwachung und Gängelung des Volkes hat nie geahnte Züge angenommen."
  • 3. "Die USA führen Krieg gegen jeden ... um Ihre Vormacht und Rohstoffversorgung zu stärken."
  • 4. "Die Länder der EU driften immer weiter auseinander, da das Gefälle innerhalb des Staatenbundes immer größer wird."
  • 5. Gold/Edelmetall wird von der politischen "Elite" offiziell lächerlich gemacht.. Doch auf der anderen Seite kaufen Zentralbanken unbemerkt weltweit Gold ein.
  • 6. Der "staatlich regulierte"  Zinsmarkt hat jeden Bezug zur Realität verloren. Das sieht man z.B. an der Ausdünnung der Bankenlandschaft, oder der Ausweitung der Schuldenorgie.
  • 7. Das US-Militär sammelt derzeit in Deutschland seine Truppen.
  • 8. "In der EU wird, still und leise, ein Bargeldverbot vorbereitet. In Italien ist eine Bargeldgrenze bereits Realität, in Frankreich wird diese noch dieses Jahr folgen." (Wegen dem Negativzins, würden die Anleger ihr Bank von der Geld abziehen und das Geld lieber in bar zu Hause deponieren. Damit das nicht passiert, wollen Politiker das Bargeld verbieten. Dann ist jeder über die Buchungen bei der Bank kontrollierbar und niemand kann sich dem staatlichen Diebstahl entziehen.)
  • Dieser negative "Wandel ist in vollem Gange, doch auch auf Seiten des "Guten" findet ein Wandel statt und das Erwachen schreitet voran."
  • "Das Volk muss nur verstehen, dass es mächtiger ist als die Regierenden. Wenn niemand den Befehlen der Mächtigen folgt, haben sie ihre Macht verloren. Dazu muss das Volk lediglich seine Angst überwinden.
  • Der Kampf um Sklaverei oder Freiheit hat somit begonnen.

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://www.goldseitenblog.com/marco_freundl/index.php/2015/04/03/das-endspiel-beginnt.

Unser Kommentar:

  • Auf unserer Website findest Du in der Menu-Leiste unter Hauptthemen-Beschreibungen, einen Artikel über "Ängste". Dort beschreiben wir die Organisationen, die Dir Angst einjagen wollen. Diese Organisationen solltest Du Dir zunächst bewußt machen und dann können wir durch unseren Zusammenhalt unsere Ängste recht leicht überwinden und uns wehren.

(@Joe)

  Befreiung: AIIB (Asian Infrastrucutre Investment Bank) wird die Welt radikal verändern

Auszüge aus dem Gespräch von Erik King von King World News mit Gerald Celente (Gerald Celente hat langfristige Wirtschaftsentwickungen und Börsencrashs vorhergesagt)
  • Großbritannien beteiligt sich gegen den Willen der Vereinigten Staaten beim AIIB (Asian Infrastrucutre Investment Bank)
  • Nach dem Vereinigten Königreich sind Frankreich, Deutschland und Italien mit eingestiegen. Jetzt sieht es so aus, dass sogar Süd-Korea mitmachen wird.
  • Inzwischen gibt es 35 Gründungsmitglieder und man ist bereit zu starten.
  • Die "AIIB wird ein Konkurrent zu IWF und der Weltbank werden."
  • Die Gründe , warum diese Länder mitmachen, sind offensichtlich: Für China dreht sich alles ums Geschäft, während sich bei den Amerikanern alles um Krieg dreht.
  • Die Asiatische Infrastruktur-Investment-Bank ist "das genaue Gegenteil von dem, was Amerika tut. Über die letzten 20 Jahre hat China jährlich um die 8,5 Prozent seines BIP in die Infrastruktur investiert. ... während der gleichen Zeit betrugen die Investitionen in die Infrastruktur der Vereinigten Staaten ... 0,06 Prozent."
  • Infrastruktur und Investitionen sind also nicht gerade etwas, wovon Amerika viel versteht.
  • "Die goldene Regel lautet: ‘Wer das Gold hat, macht die Regeln’. China holt sich das Gold und investiert in Asien und die aufstrebenden und sich entwickelnden Märkte. China baut die asiatischen Volkswirtschaften lieber auf, als sich an Kriegen zu beteiligen."
  • Die BRIC-Nationen (Brasilien, Russland, Indien, China) distanzieren sich immer mehr von den Vereinigten Staaten als Weltmacht.
  • Die Mainstream-Medien übersehen diese neue Jahrtausend-Bewegung in Richtung Osten, die Auswirkungen davon sind aber gewaltig.”
Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://n8waechter.info/2015/03/celente-aiib-wird-die-welt-radikal-veraendern/

Unser Kommentar:
  • Wir begrüßen den internationalen Trend weg von der Bindung an Amerika.
    Jeder von uns kann diesen Trend unterstützen, indem er den Konsum amerikanischer Produkte reduziert. Das schwächt Amerika und es fehlt Geld um Kriege zu führen.

 

Kontrolle/Überwachung:  " Maut: der totale Überwachungsstaat"

"Der Bundestag beschließt die Totalüberwachung von Autobahnen und Bundesstraßen – und die Medien nennen es “PKW-Maut”
  • Deutschand ist dem totalen Überwachungsstaat einen großen Schritt näher gekommen. "Die Bürger glauben ernsthaft, ihre Politiker hätten eine Maut beschlossen,"
  • In Wirklichkeit wurde ein Gesetz zur großflächigen "Überwachung des Straßenverkehrs erlassen, bei dem die Bürger auch noch ... die eigene Überwachung bezahlen."
  • *Über die Medien wurde den Bürgern quasi eingeredet, es würden ausländische PKW-Fahrer zur Instandhaltung der Straßen in Deutschland herangezogen.
  • Tatsächlich stehen "jährlich ca. 50 Milliarden Euro aus der Mineralölsteuer bereit, von denen allerdings nur 1/3 tatsächlich in den Straßenbau fließen."
  • Diese Überwachungsabgabe bringt  wahrscheinlich nicht einmal annähernd die läppischen 1/2 Milliarde Euro in die Kasse, die ihre Befürworter behaupten.
  • Ausländische und inländische Straßenbenutzer zahlen mit der Mineralölsteuer weit mehr in die deutsche Stauerkasse, sie das durch die Maut tun werden.
  • Es geht also ganz offensichtlich um einen gerissenen Trick, mit dem die Überwachungspläne durchgesetzt und obendrein von den ausländerfeindlich gesinnten Bürgern bejubelt werden.
  • Mit dieser Überwachung werden die Machenschaften der STASI in den Schatten gestellt.
  • Jeder Bürger, dem die Gefahren der Totalen Überwachung bewusst sind, sollte sich vehement an seinen Abgeordneten wenden und ihn dafür zur Rede stellen.
Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:

Unser Kommentar:
  • Unseren Bürgern wurde über Jahrzehnte eingetrichtert, dass sie nur freie Menschen seien, wenn sie ein Auto hätten und das hat leider funktioniert.
  • Als dann die meisten Familien ein Auto hatten, wurden sie finanziell ausgepresst über Steuern und andere Kosten, wie z.B. Parkplatzgebühren, Strafzettel, Reparaturen etc.
  • Inzwischen schafft das Auto auch kaum noch Freiräume für die Besitzer, denn sie stehen oft im Stau, suchen lange nach einem Parkplatz, verbrauchen Zeit für Werkstattbesuche und das Auto verringert das frei verfügbare Geld (Ein Auto kostet ca. 6000 Euro im Jahr mit Wiederbeschaffungskosten und da man für jeden Kauf noch die Einkommenssteuer dazurechnen muss, kostet es ca. 8000 Euro im Jahr), wodurch die Bürger noch unfreier sind ohne es zu merken.
    Da jetzt noch die Überwachung dazu kommt, können wir nur jedem Bürger raten, der nicht dringend auf ein Auto angewiesen ist (und das sind ca. 80 % der Autofaher), auf öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrräder/ umzusteigen.

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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