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Wirtschaftwachsdumm?

  Wirtschaftswachsdumm: "Club of Rome: 13 Ideen, die die Probleme der Menschheit lösen sollen."

"Die berühmten Ökonomen des „Club of Rome“ wollen Arbeitslosigkeit, Ungleichheit und Klimawandel durch neue Rezepte bekämpfen, die radikal wirken. Dem ... Volk dürften viele der Ideen gefallen."

  • 1972 hat der Club of Rome das Buch „Die Grenzen des Wachstums“ veröffentlicht und damit für Furore gesorgt.
  • "Die Studie markierte das Ende des ... Wachstumsglaubens und den Beginn der ökologischen Bewegung."
  • Das will der Club of Rome, jetzt, 4 Jahrzehnte später, mit einer neuen Studie und ungewöhnlichen Vorschlägen wieder erreichen.
  • Diesmal lautet der Titel „Ein Prozent ist genug“, die Autoren sind Jorgen Randers, der schon 1972 dabei war, und Graeme Maxton, Generalsekretär des Club of Rome."
  • Es geht wieder um Wachstumskritik, aber dieses mal nicht um die Ausbeutung der Ressourcen, sondern um Probleme der Ungleichheit in den westlichen Industriestaaten und sie haben dafür 13 Lösungsvorschläge.
  • Sie stellen fest, dass vor allem die Reichen von dem Wachstum der Industriestaaten in den vergangenen Jahrzehnten profitiert haben.
  • "Gleichzeitig sind Ungleichheit und Arbeitslosigkeit immer weiter gewachsen.“
  • Die meisten Ökonomen sagen jedoch immer, dass Wachstum dieses Probleme lösen wird, aber

  Wirtschaftswachsdumm: Über die wahren Ursachen der Zuwanderungswelle und die Konflikte die sich durch Zuwanderung ergeben können.

Wir können feststellen, dass die Moslems unter den Zuwanderern (das sind ca. 2/3 aller Zuwanderer) eine andere Sprache, Geschichte, Denkweise, Kultur, Klima, Religion etc. haben. Dass diese Unterschiede eher Streit und Auseinandersetzungen erzeugen, als Gemeinsamkeiten und friedliche Zusammenarbeit, dürfte klar sein. Es kommt dazu, dass die meisten dieser Moslems auf ihre Kultur, Denkweise, Religion, beharren, diese nicht aufgeben wollen, also nicht integrationswillig sind. Das erzeugt dann erst recht Konflikte.

  • Jetzt solltet ihr mal darüber nachdenken, ob deren Zuwanderung nicht einen ganz anderen, simplen Sinn haben könnte, als die sogenannte Nächstenliebe, für die in den Medien Werbung gemacht wird.
  • Es müssen auch keine Verschwörungstheorien aufgebaut werden, wonach die Rassen vermischt werden sollen (Hooton-Plan), oder wonach die Bevölkerung ausgetauscht, bzw. die Deutschen angeblich ausgerottet werden sollen, etc. Es gibt viel einfachere Erklärungen:
  • Die Märkte sind gesättigt, die Großkotzerne können ihren produzierten Krempel nicht mehr in alle Länder der Welt einfach auskotzen (liefern) Also haben sie künstliche Märkte geschaffen, mit Werbung für Produkte die keiner braucht und mit großzügigen Krediten, damit die Leute überhaupt noch den Krempel kaufen können. Nun sind die Märkte aber wieder gesättigt und die Leute (in den Industrieländern) kaufen kaum noch was, weil sie kaum Geld haben und schon fast alles haben.
  • Also müssen (aus Sicht der Gierkonzerne) noch mehr Märkte geschaffen werden, denn sie lassen ja nicht von ihrer Gewinnsucht und vom Wirtschaftswachs"dumm" ab (Wer in einer Welt von begrenzten Rohstoffen immer weiter produzieren will, also Rohstoffe verbraucht und die Umwelt verschmutzt ist dumm) Aber in den Industrieländern sind die Verkaufsmöglichkeiten ziemlich ausgereizt.
  • Daher sollten die ärmeren Länder mit Gütern versorgt werden, aber die haben ja kein Geld um zu bezahlen und daher schicken einflussreiche Menschen und Politiker diese armen Menschen in die Industrieländer, wo sie auf Kosten der wohlhabenden Länder mit Gütern ausgestattet werden (weil man gemerkt hat, dass es ein Land gibt, das es sich gefallen lässt, die Kosten dafür zu übernehmen, weil deren Bürger sich nicht wehren - egal was man ihnen noch aufbürdet).
  • Nun hat es noch weitere Vorteile (aus Sicht der Gierkotzerne), dass Zuwanderer nach Europa kommen. Die eingangs

  Wirtschaftswachsdumm: "Der größte Jackpot der Geschichte und seine katastrophalen Folgen"

 

"1971 nahm Präsident Nixon die USA aus dem Goldstandard. Die USA lösten keine Dollars mehr gegen Gold zu einem festen Preis von $ 35 die Unze ein, wozu sie sich nach dem Zweiten Weltkrieg verpflichtet hatte. Und das stellte sich als der größte Jackpot der Geschichte heraus – mit all der Euphorie und all den unbeabsichtigten verheerenden Konsequenzen."

  • Dadurch, dass der Dollar nicht mehr an Gold gebunden war, konnten  die USA so viel Geld drucken wie sie wollten.
  • „Trotz der nicht mehr vorhandenen Goldbindung blieb der Dollar de facto die Weltreservewährung – dank der wirtschaftlichen und militärischen Dominanz der USA.“
  • Nach 1971 wurde die amerikanische Sparkultur durch eine Ausgabenkultur und die Suche nach sofortiger Bedürfnisbefriedigung ersetzt. Die langfristige Planung wurde aufgegeben.
  • Wenn Geld so leicht zu bekommen ist, dann überrascht es kaum, dass die Herausgeber dieses Geldes am meisten Geld haben.
  • Die Finanzindustrie Amerikas (Banken, Kreditkartenunternehmen, private Aktienfirmen, Versicherer, Hedgefonds, Vermögensverwalter,) machen rund 25 Prozent der Unternehmensgewinne in den USA. „Weltweit liegt dieser Wert bei unter 10 Prozent.“
  • Amerika selbst hat von dem im Finanzsektor verschwendeten Geld wenig. Ein „Beispiel ist Nano-Trading, bei dem Computer jede Sekunde unzählige Handelsvorgänge machen, Die gut bezahlten Händler profitieren und alle anderen enden als Kofferträger.“
  • Die enorme Menge Geld, die zu den Urhebern zurück fliest, erklärt warum das Einkommensungleichgewicht in Amerika größer ist als in jedem anderem entwickelten Land.
  • Heute steht Amerika „womöglich an der Schwelle dazu, eine barbarische Zivilisation zu werden. Die Tage des Dollars als Weltreservewährung sind gezählt.
  • Die Ressourcenknappheit wird ein großes Gedrängel auslösen, oder

  Wirtschaftswachsdumm: "Europas Banken mit massiven Finanzproblemen"

"Zahlreiche große europäische Banken, darunter auch österreichische, arbeiten laut den Wirtschaftsprüfern von PwC nicht wirtschaftlich. Sie sind nicht in der Lage ihre Kapitalkosten zu erwirtschaften."

  • Die Geschäftsmodelle vieler europäischer Banken sind nach einer Studie der Wirtschaftsprüfer von PwC nicht mehr zukunftsfähig
  • Nach einer Dekade voller Krisen, versuchen die Banken, trotz Niedrigzinsen, ihr Geschäftsfeld zu stabilisieren , doch vielen gelingt es dennoch nicht, nachhaltig profitabel zu arbeiten. 78 Prozent von 45 der untersuchten 600 Banken weisen deutliche Lücken bei der Profitabilität auf.
  • "Europaweit summierte sich der Fehlbetrag der Finanzinstitute auf 111 Milliarden Euro."
  • "Für die Analyse wurde die Lücke zwischen der Eigenkapitalrendite (Return on Equity) und den individuellen Eigenkapitalkosten, der sogenannte Economic Spread, untersucht. Das legt eine fundamentale Schwäche in der Performance- und Wirtschaftlichkeit der Banken offen."
  • " Mangelnde Ertragsstärke ist ein europäisches Problem und Banken aus allen Ländern sind gleichermaßen betroffen."
  • Die Studie verdeutlicht, "dass

Wirtschaftswachsdumm: "„Wir werden von Idioten regiert"

Investor Charles Gave lässt kein gutes Haar an der Politik der Zentralbanken und warnt vor einer massiven Deflation.

WirtschaftsBlatt: Die Zentralbanken versuchen weltweit mit massiven Geldschwemmen die Wirtschaft wieder anzukurbeln, mit geringem Erfolg. Dazu kommen geopolitische Risiken in arabischen Ländern, Steuerskandale wie die Panama-Papers und immer wieder neue Regulierungen, die das Wachstum verhindern. Leben wir in einer verrückten Welt?

  • Wir leben in einer verrückten Welt. Zentralbanker haben beschlossen, Werkzeuge einzusetzen, die nie jemand vorher erprobt hat. "Die haben also keine Ahnung, was sie tun, und erschaffen so massive Probleme in der Welt."
  • "Wachstum kann nur von Unternehmensgründungen kommen. 90 Prozent der Jobs weltweit werden von Unternehmen geschaffen, die weniger als zehn Leute haben."
  • Diesen Firmen wird aber durch eine Regulierungswut und steigende Anwaltskosten der Hahn abgedreht. "Außerdem richtet sich jeder Unternehmer nach Preisen, die durch die Zinsen und Wechselkurse definiert werden. Wenn diese zwei Komponenten manipuliert sind, wie es derzeit der Fall ist, sind die Preise falsch, kein Unternehmer kann deshalb rationale, langfristige Entscheidungen treffen." Daher hortet er Bargeld. Die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes nimmt dadurch ab.
  • "Bei einer Deflation fallen die Preise, vielen Unternehmen

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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