Wir sind die Welt!

DIE Onlinezeitung der "Wahrheitspresse", die nicht nur die Nachrichten, sondern auch konstruktive Tipps und Lösungen liefert und diskutiert.

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Freiheit - Unfreiheit/Kontrolle

Meinungsfreiheit:

Wir sind Charlie Hebdo

"Das vielleicht bitterste an dem abscheulichen Anschlag mit zwölf Toten auf die islamkritische Zeitschrift "Charlie Hebdo" in Paris ist: Er kam nicht überraschend. Das französische Magazin wurde schon im Oktober 2011 Opfer eines Brandanschlags, das Wochenblatt stand unter Polizeischutz.  ...

"Wie oft wurde der Papst als seniler Tattergreis verulkt, wie oft Jesus Christus als Lattenjupp geschmäht, ohne dass ein Christ durchdreht? Und wie oft verlieren radikale Moslems den Verstand? Hier liegt der Unterschied. Und dieser lässt sich seit gestern nicht mehr als 'Tat einzelner Eiferer' klein reden. Dahinter steckt Kalkül: Islamisten wollen Angst und Schrecken verbreiten und so die Pressefreiheit abschaffen."


Quelle: http://www.abendblatt.de/meinung/article136138490/Nicht-nur-Islamisten-bedrohen-die-Freiheit.html

Kommentar:

  • Es wird immer wieder geschrieben, dass die "übergroße Mehrheit" der Muslime Gewalt und Terror in allen Formen ablehnt. Es ist aber zu vermuten, dass die radikalen Auswüchse deshalb so radikal werden konnten, weil diese sogenannte "übergroße Mehrheit", sich nicht entschlossen genug gegen diese radikalen Auswüchse ausgesprochen hat.
  • Wir fragen: Wo sind Demonstrationen von Zehntausenden Moslems, in denen sie sich gegen diese Radikalität wenden? Wo sind Moslems, die Meinungsfreiheit fordern und z.B. Karikaturen gegen Mohammed selbst abdrucken, als Zeichen der Solidarität?
  • Die extremen Auswüchse dieser Religion wollen nicht nur ihre Weltanschauung radikal durchsetzen , sondern sie wenden sich auch gegen Pressefreiheit, Freiheit der Frauen, Humor (Satire), Alkoholgebrauch und westliche Musik.
  • Jeder darf für sich selbst überlegen, ob er so ein tristes Leben ohne Pressefreiheit, Humor, westliche Musik, Frauen und Alkohol für sich haben möchte, welches die radikalen Anhänger des Islams fordern.
  • Kurt Tucholsky hat gefordert: "Satire darf alles". Wir stimmen zu. Nicht nur die Pressefreit darf nicht eingeschränkt werden. Auch der Humor, egal in welcher Form, muss sich unbegrenzt frei entfalten können.
  • Humor ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Online-Zeitung "Wir sind die Welt". Wir sind sogar der Überzeugung, dass Verbesserungen eines Individuums und letztlich der Gesellschaft nur dann möglich sind, wenn diese Verbesserungen auch Freude machen, also mit Humor verpackt werden.
  • Wir sind die Welt und wir sind Charlie Hebdo.

Freiheitsberaubung/Kontrolle:

"Bald ohne Bargeld?"

"Hinter dem Vorschlag namhafter Ökonomen, das Bargeld solle abgeschafft werden, verbirgt sich nichts Gutes…"
"Der amerikanische Ökonom Kenneth Rogoff, fordert die Abschaffung des Bargeldes: "Die Zentralbanken könnten auf diese Weise leichter Negativzinsen durchsetzen, um so die Wirtschaft anzukurbeln.""

Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • Wenn die Einlagenzinsen negativ sind.:
  • "könnten Steuerflucht und Drogenkriminalität besser bekämpft werden,"
  • "würden die Bankkunden sich ihre Einlagen in Bargeld auszahlen lassen und unter das Kopfkissen stecken."
  • Deshalb solle Bargeld verboten werden, dann müssen die Bürger entweder einen Zinverlust bei Anlagen auf der Bank hinnnehmen, oder etwas kaufen und damit die Wirtschaft ankurbeln.
  • Solange es noch Bargeld gibt, ist der Bürger noch etwas frei.
  • Einem nach Macht "strebenden Staat ist das Bargeld ein Dorn im Auge."
  • Staaten haben ein Monopol über das Geld und können das Bargeld daher aus dem Verkehr ziehen.
  • "Spätestens dann, wenn das Bargeld abgeschafft, ...ist und der Staat ungehemmt ... volle Einsicht in die Zahlungen der Bürger nehmen kann, ist George Orwells" Roman “Big Brother”-Wirklichkeit geworden; "dann kann der Staat entscheiden, wer was kaufen und wer wohin reisen darf."

Quelle: http://www.rottmeyer.de/bald-ohne-bargeld/

Kommentar:

  • Du solltest verstehen, dass Du mit der Abschaffung des Bargeldes und der Einführung eines Negativzinses gezwungen werden sollst, Produkte zu kaufen, auch wenn Du sie nicht brauchst und sie schlechte Qualität haben.
  • Lasse Dir diese Freiheitsberaubung und Vergewaltung nicht gefallen und steuere dagegen.
  • Das kannst Du tun, indem Du Dein Geld von der Bank abhebst und sinnvoll ausgibst.
  • Lasse alle anstehenden Reparaturen machen (das ist sinnvoll wenn es eine Krise geben sollte)
  • Kaufe alle Sachgüter, die Du brauchst, Möbel etc. und kaufe Getränke und Lebensmittel, sowie Gold und Silber.
  • Halte etwas Bargeld, solange es das noch gibt.

Kontrolle:

Das ändert sich künftig auf Lebensmittelpackungen

Ab dem 13. Dezember gelten neue Vorschriften für Verpackungen. Verbraucher können sich freuen. Die Schrift wird größer, Allergiker werden besser aufgeklärt und Lebensmittelimitate leichter erkennbar.

Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • Für die sachlichen Informationen auf den Etiketten gibt es ab 13.12.2140 strengere Eu-weite Vorschriften.
  • Vor allem bei Produkten, die seltener gekauft werden, schauen die Verbraucher auf den Packungsaufdruck.
  • Auf dem Etikett enthalten sind künftig: 
  • Kalorienzahl
  • Name und Anschrift des Lebensmittelunternehmers
  • Allergene Zutaten
  • Durchschnittliche Nährwerte: Energie, Fett, davon gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, davon Zucker, Eiweß, Salz
  • Ursprungsland oder Herkunftsort
  • Gebrauchsanleitung
  • Einfrierdatum
  • Lebensmittelimitate sind jetzt leichter zu erkennen. Solche Ersatzstoffe müssen nun direkt biem Produktnamen angegeben werden, auf der Vorderseite der Packung.
  • Es gibt erstmals eine Vorgabe für eine Mindestschriftgröße.
  • Bereits produzierte Waren können noch abverkauft werden.
  • Ab 2016 wird noch "eine Nährwerttabelle Pflicht - etwa zu Salz, Fett und Zucker.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article135050908/Das-aendert-sich-kuenftig-auf-Lebensmittelpackungen.html

 

Freiheit: Sicherheit kostet Geld

"Keine Rendite ohne Risiko, lautet seit Jahren die Devise. Nach der Meldung vom ersten Negativzins auf Bankeinlagen kommt ein neuer Grundsatz hinzu: Sicherheit kostet Geld. Leidtragender ist der Sparer - seine Altersvorsorge wird von Politik und Notenbanken" angegriffen.


Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • Viele Sparer argumentieren so: Ich gebe der Bank mein Geld, sie macht damit Gewinne und ich soll dafür auch noch bezahlen. Das ist unverschämt.
  • Die Skatbank führt als erste Deutsche Bank einen solchen negativen Einlagenzins ein.
  • Seit einigen Jahren gibt es für "Bankprodukte" (Sparbriefe etc.) immer weniger Zinsen.
  • Es wird gesagt, dass man ein Risiko auf sich nehmen muss, wenn man eine höhere Rendite haben will.
  • Zu diesem Grundsatz "keine Rendite ohne Risiko" kommt nun der Grunsatz "Sicherheit kostet Geld" dazu.

Quelle: http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/negative-zinsen-ezb-und-politik-versalzen-die-altersvorsorge-suppe-a-1000714.html

werdiesicherheitKommentar:

  • Sicherheit und Freiheit sind Begriffe, die man unterschiedlich definieren kann.
  • Wir würden es so formulieren: "Sichere in erster Linie Deine Freiheit ab" (siehe den Spruch links):
  • Mache Dich unabhängig, indem Du keine Schulden hast (und dafür eventuell unnötigen Konsum reduzierst) und Vorräte anlegst.
  • Befreie Dich aus geistiger Sklaverei, indem Du Deine Bildung erhöhst und sofort merkst, wenn Dich jemand manipulieren und dadurch Deiner Freiheit berauben will.
  • Befreie Dich von der Abhängigkeit von Banken und lege Dein Geld dort nicht an. Banken sind der unsicherste Ort für Dein Geld, wenn es eine Währungsreform gibt. Eine Währungsreform ist "sehr" gut möglich.
  • Du kannst Dein Geld in Gold oder Silber umtauschen und zu Hause aufbewahren. (in die Wand eingegipst und mit Tapete überzogen ist Dein Gold sicherer als auf der Bank).
  • Bedenke auch, dass Banken Dein Geld oft moralisch nicht vertretbar anlegen, damit Gewinne machen und durch die Verluste Anderer, diese "unfrei" machen.
  • Du förderst also mit der Geldanlage bei Banken die Unfreiheit anderer und sowieso die Einschränkung deiner eigenen finanziellen Flexibilität und du machst dich von Banken abhängig, also unfrei, (denn Du weißt nicht, ob Du Dein Geld im Falle einer Währungsreform, oder eines "Bunkruns" (alle wollen gleichzeitig ihr Geld abheben) wieder siehst.


Freiheit von Fanatismus: "Wien: Protest gegen Islamisierung mit Mozart"

Die Al Azhar-Schule in Wien erregte aufsehen, weil der Musiklehrer entlassen wurde, da Musik im Islam verboten sei. "50% der Kinder würden, laut dem ehemaligen Lehrer, gerne als Dschihadisten in den Krieg ziehen. Viele sagten ihm gegenüber: “Wir dürfen als Muslime, die die keine Muslime sind, schlachten."

  • „Wer Mozarts Musik ablehnt, hat in der Musikhauptstadt Wien nichts verloren“, meint IB-Wien Obmann Martin Sellner."
  • Es "darf nicht sein, dass sich in der österreichischen Hauptstadt Brutzellen für den radikalen Islam bilden und der Staat bei der Heranzüchtung seiner Totengräber zusieht und dies auch noch fördert."

Quelle: http://www.pi-news.net/2014/10/wien-protest-gegen-islamisierung-mit-mozart/

womansingtdalassKommentar:

  • Deutschland und Österreich haben eine ausgeprägte Musikkultur. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Geistigkeit und Spiritualität.
  • Musik fördert die Intelligenz und die Kommunikation.
  • Es ist in Studien nachgewiesen worden, dass Menschen die ein Instrument spielen können erfolgreicher und glücklicher im Leben sind.
  • Musik zu verbieten, ebenso wie Humor (wieviele moslemische Witze kennen Sie?) hat fanatische Züge und wir sind streng gegen Fanatismus, fast schon fanatisch.
  • Unabhängig davon wie religiös man ist, kann man sich kaum vorstellen, dass es im Sinne eines Gottes sein könnte, Musik und Humor zu verbieten. Es darf also die Frage aufgeworfen und zur Diskussion angeregt werden, ob dieser Fanatismus weiterhin als Religiösität betrachtet werden sollte und für unseren Kulturkreis überhaupt sinnvoll ist?

 

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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