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Freiheit - Unfreiheit/Kontrolle

Zusammenarbeit: "Historische Entwicklung: Japan, China und Südkorea suchen Einigung nach langen Streitigkeiten"

 
"Asien beginnt miteinander zu arbeiten – China, Japan und Südkorea wollen ihre historischen Streitigkeiten lösen und zusammenarbeiten."
  • Die Außenminister von Südkorea, China und Japan erklärten, dass sie auf ein Gipfeltreffen ihrer Staatschefs hinarbeiten.
  • Sie möchten sich für ein Freihandelsabkommen einsetzen und die Inselstreitigkeiten lösen.
  • Auch über das umstrittene Atomprogramm Nordkoresas möchten sie reden.
  • Südkorea äußerte, dass es der Asian Infrastructure Investment Bank beitreten möchte.
  • "Obwohl die drei Länder starke wirtschaftliche Verbindungen haben, waren die politischen Beziehungen seit den Inselstreitigkeiten 2011 eingefroren."
    "Die drei asiatischen Mächte haben gemeinsam einen Anteil von 20 Prozent am globalen BIP – die Börse zeigt sehr genau, was sie davon hält: sie steigt weiter."

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://www.epochtimes.de/Historische-Entwicklung-Japan-China-und-Suedkorea-suchen-Einigung-nach-langen-Streitigkeiten-a1228430.html


Unser Kommentar:
  • Immer mehr Länder sehen die Notwenigkeit ein, sich gegen Amerika mit seiner Kriegstreiberei, Skrupellosigkeit in wirtschaftlichen Bereichen (z.B. Fracking) und mit seinen Abhörskandalen zusammen zu schließen.
  • Wir halten dies für eine gute Entwicklung, welche die Kriegstreiber in ihre Schranken weist und es ist zu hoffen, dass dadurch ein Krieg in der Ukraine und letztlich ein eventueller Weltkrieg verhindert wird.
 

Befreiung: "Sehr bittere Niederlage für die USA: Deutschland tritt der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) bei!"

"Das Bundesfinanzministerium gab am 17. März 2015 eine kurze Pressemitteilung heraus, dass Deutschland künftig – ebenso wie Frankreich, Großbritannien, Luxemburg und Italien - Gründungsmitglied der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) wird. Damit ist Deutschland eines von 32 Ländern die ein alternatives Finanzsystem zum IWF unterstützen und aufbauen werden."

 

  • "Die AIIB wurde im Oktober 2014 von China mit einem Startkapital von 50 Milliarden Dollar gestartet und hatte im ersten Jahr bereits 26 teilnehmende Staaten. Darunter finanzielle Schwergewichte wie Kuweit oder Saudi-Arabien.
  • "Für die USA ist der Beitritt der Europäer eine gewaltige Niederlage. Sie sind absolut gegen eine Teilnahme Europas an dieser Bank, denn diese bringt das weltweite Finanzsystem gründlich aus dem bisherigen Gleichgewicht."
  • "Deutschland hat sich tatsächlich den Anweisungen aus Washington widersetzt!"
  • "Überraschenderweise ist auch Japan interessiert. Nach vier Jahren des Schweigens haben Japan und China am 19. März 2015 das erste Mal wieder Sicherheitsgespräche aufgenommen."
  • Die AIIB wird in Asien eine wachsende Rolle spielen und die wirtschaftliche und soziale Entwicklung vorantreiben.
  • "Die deutsche Industrie begrüßt den Beitritt und hofft auf interessante wirtschaftliche Zusammenarbeit."
  • "Bisher dominierte der Westen mit den Institutionen IWF (Internationaler Währungsfond) und der Weltbank die Finanzwelt. Beide haben ihren Sitz in Washington, wobei ein Europäer das IWF leitet und die Weltbank ein US-Amerikaner."
  • Im Jahr 2010 wurden mit vielen Ländern, Änderungen am IWF vereinbart, "die den asiatischen Staaten mehr Stimmrechte gegeben hätten."
  • Der amerikanische Kongress hatte die Beschlüsse bewusst verzögert und blockiert. Daher haben asiatische Länder nach einer Alternative gesucht.

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://www.epochtimes.de/Sehr-bittere-Niederlage-fuer-die-USA-Deutschland-tritt-der-Asian-Infrastructure-Investment-Bank-AIIB-bei-a1228064.html


Unser Kommentar:
  • Das sich Deutschland den Anweisungen der Amerikaner widersetzt ist ein historisches Ereignis.
  • Amerika hat es übertrieben mit z.B. Kriegen, Abhörskandalen, Plünderungen und wirtschaftlichen Frechheiten, wie z.B. der Bindung des Dollars an Öl und an andere Rohstoffkäufe, und bekommt jetzt die Quittung.
  • Alle Loslösungen von irgendwelchen Bindungen an Amerika sind wichtige Schritte in Richtung eines Weltfriedens und Freiheit.
  • Es ist daher zu hoffen, dass weitere Ereignisse zur Befreiung von Amerika folgen werden.
  • Wir sollten jedoch nicht einfach hoffen und warten, sondern uns aktiv an Organisationen zur Befreiung von Amerika beteiligen, um Amerika den letzten Rest zu geben. "Was fällt soll man noch stoßen." (Nietzsche)
 

  Unfreiheit/Befreiung: "Angriffe auf demokratische Grundrechte"

 

"Medien und Politiker reagieren auf die Blockupy-Demonstration gegen die EZB-Politik vom Mittwoch, indem sie die Proteste kriminalisieren und eine Einschränkung der Demonstrationsfreiheit fordern."

 

  • In einer Debatte im Bundestag gab es gleich nach den Demonstrationen wüste Angriffe auf die Organisatoren der Demonstration. (Attac, Gewerkschaften, Linkspartei.)
  • Schon der Name Blockupy verheiße nichts Friedliches. Das sei eine Kombination von Blockieren und Besetzen, sagte ein Politiker.
  • "Die Grünen-Vorsitzende Simone Peter sagte, es sei die Verantwortung der Veranstalter, darauf zu achten, wer alles zu den Protesten komme." Das Blockupy-Bündnis habe deshalb dem Ansehen Frankfurts geschadet.
  • Die Argumentation dieser Parteienvertreter, ist aber unfair und dient dazu, Demonstrationen und Proteste zu illegalisieren und das Recht der Versammlungsfreiheit aufzuheben.
  • Wenn Veranstalter für die Taten sämtlicher Teilnehmer verantwortlich gemacht werden würden, sind politischen Verboten Tür und Tor geöffnet.
  • Bei der Demonstration hatte die Polizei alles daran gesetzt, die Lage zu eskalieren. Sie hatte die Stadt in eine Festung verwandelt, die nach einem Polizeistaat aussah.
  • " 8.000 Polizisten und 28 Wasserwerfer waren aus dem ganzen Bundesgebiet zusammengezogen worden. Am Tag der Proteste gingen die Einsatzkräfte immer wieder brutal gegen Demonstranten vor, die sich auf dem Weg zur Kundgebung befanden oder friedlich Straßen blockierten. Dabei setzte sie Wasserwerfer, Tränengas und Schlagstöcke ein."
  • "Die Verherrlichung dieser Polizeigewalt und die Kriminalisierung der Demonstranten dient den Parteien dazu, jeden Widerstand gegen ihre sozialen Kürzungen zu unterdrücken und den Staatsapparat aufzurüsten."
  • "Eine solche Politik ist mit demokratischen Rechten für die Bevölkerung nicht vereinbar. Sie führt zu immer offeneren Formen der Diktatur. Jede Form des Protests soll unterdrückt und die Bevölkerung eingeschüchtert werden."

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://www.wsws.org/de/articles/2015/03/20/bloc-m20.html

Unser Kommentar:

  • Unsere Politiker machen eine Politik im Sinn der Banken und anderer Geschäftemacher und gegen die Interessen des Volkes und wenn das Volk dann mal aufsteht und es einzelne Randalierer gibt, werden die Proteste als solches kriminalisiert und es soll gleich allen Bürgern die Demokratie, also z.B. die Versammlungsfreiheit  (Demonstrationen) weggenommen werden.
  • Das wäre im Sinne der Politiker und Bankster, denn dann können sie weiter machen wie bisher.
  • Es wird der Tag kommen, an dem das Volk wahrnimmt, dass es endlos ausgenommen wird und es sich nicht mehr darum kümmert, dass es sich "per Gesetz"  nicht wehren darf.
  • Wir beobachten bereits, dass unser Volk mehr und mehr eine gewisse Selbständigkeit und Widerstand entwickelt.
  • Es entstehen immer mehr Organisationen mit ähnlichen Zielen wie "Wir sind die Welt" und alle diese Organisationen bekommen immer mehr Zulauf. Das Aufwachen unserer Bevölkerung passiert gerade exponentiell.
  • Trage zum exponentiellen Wachstum der Bewegungen bei, die, vereinfacht gesagt,  gegen die endlose Geschäftemacherei sind, indem Du mit Deinen Freunden sprichst und entsprechende Organisationen oder dich bei z.B. Facebook-Gruppen beteiligst.

 

Kontrolle: "Die Tafeln: Nächstenliebe ? Oder: mit Almosen zur Armenkontrolle?"

Auszüge aus diesem Artikel:

  • "Die erste Tafel wurde in Deutschland im Jahre 1993 in Berlin gegründet. Im Juni 2009 existieren mehr als 850 Tafeln, die im Bundesverband der Tafeln organisiert sind.
  • Die Tafeln können ca. 1 Mullion Menschen versorgen, mit geschätzten 35 000 ehrenamtlichen HelferInnen, ca. 10 000 zumeist über die Arbeitsagenturen geförderten Stellen.
  • Die Tafeln sind in etwa zu je einem Drittel, in eingetragene

Befreiung: "Wie könnten wirksame Sanktionen gegen die USA aussehen?"

"Erfreulicherweise können die Rahmenbedingungen des internationalen Handels genutzt werden, um Staaten, die anderen schaden, zu einem besseren Verhalten zu zwingen"

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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