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Zukunft/Ausblick

Zukunft/Wandel: "Etwas Außergewöhnliches passiert gerade mit uns - und niemand merkt es"

"Alles ist im Wandel und den meisten von uns ist das nicht bewusst."

  • Warum ist die Welt im Wandel?
  • 1. Keiner hält das aktuelle Arbeitsmodell mehr aus.
  • Wir geraten an unsere Grenzen. Menschen, die bei Großkonzernen arbeiten, hassen ihre Jobs wegen der Sinnlosigkeit ihres Tuns.
  • Viele Menschen leiden aufgrund ihrer Arbeit an Depressionen leiden, viele Menschen haben einen Burn-out.
  • "Die Leute wollen ausbrechen. Sie wollen alles hinschmeißen." Viele Menschen wagen den Schritt in die Selbständigkeit.
  • 2. Auch das Unternehmertum verändert sich.
  • Unternehmer legten alles daran, Investoren zu finden und finanziert zu werden. Doch was passiert, wenn man finanziert wird?
  • Man wird wieder zum Angestellten.
  • Wir brauchen eine neue Art von Unternehmen. Gute Menschen arbeiten bereits daran.
  • 3. Wachsende Zusammenarbeit.
  • "Vielen Menschen ist klar geworden, dass es nichts bringt, sich alleine durchzuschlagen. Viele Menschen hinterfragen die verrückte „Jeder-kämpft-für-sich-allein-Mentalität“."
  • Ist es denn nicht absurd dass

Ausblick/Zukunft: „Die USA sind eine Bombe, die kurz davor steht zu explodieren“

  • Wie zerbrechlich die USA bereits sind, kann man feststellen wenn man 4 Entwicklungen näher betrachtet:
  • 1. Zerstörung der Landwirtschaft und zuverlässigen Nahrungsmittelquellen.
  • " Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe ist von sechs Millionen im Jahre 1935 auf rund vier Millionen im Jahr 2012 gefallen. Der Bevölkerungsanteil von in der Landwirtschaft Beschäftigten ist auf knapp 2 Prozent gefallen. Daher haben nur rund 4,6 Millionen Menschen in den USA direkten Zugang zu Nahrungsmitteln. (von ca. 285 Millionen).
  • 2. Eine schwache Wirtschaft
  • "1933 verlor der Dollar den Goldstandard und im Jahre 1971 wurde jede Bindung an Gold aufgegeben. Seit dem ist die US-amerikanische Währung vor allem an Öl gekoppelt, ein Wert der vor allem durch Kriege aufrechterhalten und geschützt wird."
  • "Wirtschaften die auf Fiat-Währungen basieren kollabieren immer irgendwann. Im Schnitt erreichen diese Systeme eine Lebensdauer von 37 Jahren."  Die Haltbarkeit des momentanen Wirtschafts-Systems wurde mit allerlei finanztechnischen und polititschen Tricks künstlich verlängert.
  • Wenn die Mehrzahl der Menschen versteht, dass das momentane System vor dem Zusammenbruch steht und wenn sie den chinesischen Yuan als Alternative zu schätzen lernt, wird die Flucht aus dem Dollar unaufhaltsam sein.
  • 3. Immer mehr US-Amerikaner nehmen

Zukunft: "30 Stunden sind genug! Warum es sinnvoll ist, die Arbeitszeit zu verkürzen"

 

In einem aktuellen Debattenbeitrag fordert David Spencer, Professor für Wirtschaft und politische Ökonomie an der Leeds Universität, die Ausweitung des Wochenendes. ...  Möglich wird dies durch eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit von derzeit meist 40 Stunden oder mehr auf nur noch 30 Stunden.

  • Der verstärkende Leistungsdruck hat keine guten Auswirkungen auf den Einzelnen:
  • Lange Arbeitszeiten erhöhen das Risiko von Herzinfarkten und machen anfällig für Diabetes. Hinzu kommen Stress, mangelndes Wohlbefinden und ein verkümmerndes Sozialleben.
  • In China sollen jährlich rund 600.000 Menschen pro Jahr an Überarbeitung sterben.
  • Schon in den 1930er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat der legendäre Ökonom John Maynard Keynes vorausgesagt, dass zur Jahrtausendwende die Wochenarbeitszeit bei nur noch 15 Stunden liegen wird.
  • "Mit weniger menschlichem Arbeitseinsatz ist dank der Hilfe von Maschinen, Robotern, intelligenten Computersystemen und der digitalen Vernetzung immer mehr Wertschöpfung möglich."
  • "In Deutschland, ... wächst die Arbeitsproduktivität seit Jahrzehnten beständig an. Allein zwischen 1991 und 2012 ist die Produktivität pro Arbeitsstunde um rund 35 Prozent gestiegen."
  • "In den 1970er und 1980er Jahren waren die Zuwachsraten ... noch größer."
  • Jedoch sind die Löhne in der selben Zeit deutlich geringer gestiegen.
  • Das heißt: Der Ertrag von "Entwicklung und Fortschritt wird seit Jahrzehnten nicht an die Arbeitenden weitergereicht, sondern ... vermehrt ... den Gewinn" einer kleinen Gruppe "von Kapitaleignern, Privatanlegern und Investoren."
  • Ermöglicht wird dies durch

Zeitenwende:  "Das Grosse Welle – X – Erwachen im September"

"Einem sehr bekannten Medien- und Kommunikationsprofessor wurde einmal von Journalismusstudenten die Frage gestellt, welche Kraft es geben könnte, die imstande wäre die gesamte Menscheit zu verändern? Etwas, dass unsere Lebensweise gundlegend ändert. Kriege stoppt, oder uns als Zivilisation auch vernichten könnte. Die Antwort kam promt und sehr eindeutig: “Es gibt nur eine Kraft, die dies vermag; das Weltraumwetter."

  • "Das derzeitige Weltraumwetter beeinflusst nicht nur unseren Planeten, sondern führt die Menschheit in eine Phase der Transformation."
  • "Statistiken zeigen beispielsweise, wie intensive Sonneneruptionen die Aktienmärkte beeinflussen. Auch sind Gewaltausbrüche als Reaktion auf die Aktivitäten der Sonne eindeutig in Beziehung zu setzen. Es ist eigentlich ein ganz natürliches Phänomen, da durch magnetische Wellen, jeder lebenden Organismus auf unserem Planeten beeinflusst wird."
  • Koronale Massenauswürfe der Sonne (CMEs), führen bei vielen Menschen eher zu Euphorie, Gelassenheit und friedfertigem Verhalten.
  • "CMEs sind Explosionen von Strom und Energie in Form von Elektronen und Protonen"... Diese magnetische Energie, die von unserer Sonne kommt erhöht tatsächlich unsere Bewusstseinsebenen."
  • "Die Sonne ist somit unser großer Wohltäter und unsere Chance für eine Transformation. Wenn Menschen nicht genug Sonnenlicht erhalten, verlieren sie schnell Ihre Verbindung zum dritten Auge. Sie werden depressiver und schliesslich krank.
  • Das große Geheimnis, welches sich jetzt uns offenbart ist, dass die Sonne auch für unser evolutionäres Erwachen verantwortlich ist. Während der letzten Hälfte des Septembers 2015, wird es eine mächtige Welle von Gamma-Licht geben, das aus dem galaktischen Zentrum kommt. Diese intergalaktische Welle X (WAVE X) wird die Erde mit Maximalkraft

  Vorsorge/Zukunft: "Deutsche Renten am niedrigsten in ganz Europa"

  • Eine Studie vom April 2013 hatte festgestellt, dass Deutsche das kleinste Vermögen im EU-Raum haben.
  • Es wurde bei der Studie kritisiert, dass die Rentenansprüche nicht berücksichtigt werden. Wenn man sie aber berücksichtigt steht Deutschland noch schlechter da.
  • In anderen Ländern werden die Einkommen der letzten 5 bis 15 Jahre vor Renteneintritt als Berechnungsgrundlager für die Altersbezüge herangezogen.
  • In Deutschland wird das gesamte Erwerbsleben herangezogen.
  • Das hat den Nachteil, dass naturgemäß (inflationsbedingt) die Bezüge vor 40 Jahren weit niedriger sind als kurz vor dem Renteneintritt.
  • Das Verhältnis der Rente zum Einkommen (auch "Ersatzquote" genannt) liegt in den OECD Ländern (z.B. USA, Japan, Australien, Neuseeland) bei 69 %. Das heißt die Rente beträgt 69 Prozent des Einkommens.
  • Deutsche haben nur eine Ersatzquote von 58 %, benötigt würden aber 87 %. Zum Vergleich Spanier haben eine Ersatzquote von 84 % und Griechen von 110 %. " Angesichts der Banken- und Schuldenkrise und der daraus resultierenden Haftungsrisiken für Deutschland ist diese Tatsache kaum zu verstehen."
  • "Um in Deutschland eine gesetzliche Rente ohne Abzüge zu erhalten, muss eine Arbeitszeit von 45 Jahren absolviert werden. ( In Frankreich genügen 41 Jahre und in Griechenland und Spanien bisher 35 Jahre)
  • In Deutschland gehen ca. 60 Prozent der 55- bis 64-Jährigen einer Arbeit nach,  in Italien und Griechenland sogar weniger als 40 Prozent.
  • "Der demografische Wandel lässt nichts Gutes erwarten, denn die Geburtenraten steigen nicht an, trotz aller politischen Bemühungen."
  • "Auf der anderen Seite wächst die Anzahl der Arbeitsverhältnisse ohne, oder mit nur geringer Sozialversicherungspflicht immer weiter."
  • Die Verlagerung von Produktionskapazitäten ins preiswertere Ausland, die anhaltende Arbeitslosigkeit und längeren Lebens- und Ausbildungsdauern

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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