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  Wirtschaftswachsdumm: "Europas Banken mit massiven Finanzproblemen"

"Zahlreiche große europäische Banken, darunter auch österreichische, arbeiten laut den Wirtschaftsprüfern von PwC nicht wirtschaftlich. Sie sind nicht in der Lage ihre Kapitalkosten zu erwirtschaften."

  • Die Geschäftsmodelle vieler europäischer Banken sind nach einer Studie der Wirtschaftsprüfer von PwC nicht mehr zukunftsfähig
  • Nach einer Dekade voller Krisen, versuchen die Banken, trotz Niedrigzinsen, ihr Geschäftsfeld zu stabilisieren , doch vielen gelingt es dennoch nicht, nachhaltig profitabel zu arbeiten. 78 Prozent von 45 der untersuchten 600 Banken weisen deutliche Lücken bei der Profitabilität auf.
  • "Europaweit summierte sich der Fehlbetrag der Finanzinstitute auf 111 Milliarden Euro."
  • "Für die Analyse wurde die Lücke zwischen der Eigenkapitalrendite (Return on Equity) und den individuellen Eigenkapitalkosten, der sogenannte Economic Spread, untersucht. Das legt eine fundamentale Schwäche in der Performance- und Wirtschaftlichkeit der Banken offen."
  • " Mangelnde Ertragsstärke ist ein europäisches Problem und Banken aus allen Ländern sind gleichermaßen betroffen."
  • Die Studie verdeutlicht, "dass regulatorische Eingriffe eine zusätzliche Belastung für den Bankensektor darstellen."
  • "Steigende Anforderungen von Kunden und zunehmende Konkurrenz erfordern zudem Investitionen in Innovationen, Produktion und Marketing.
  • Gleichzeitig stellen niedrige Zinsen und ein hoher Bestand an Problemkrediten die Banken vor Probleme.
  • „Banken müssen daher grundsätzlich weiter denken und die mit der Digitalisierung einhergehenden Möglichkeiten zur Transformation ihrer Geschäftsmodelle nutzen. "
  • Die Studie macht 3 Möglichkeiten aus um europäische Banken zukunftsfähig und wieder profitabilitätsfähig zu machen:
  • • Externe Dienstleister sollen eingebunden werden, um die eigenen Leistungen möglichst effizient herzustellen.
  • • Banken sollen eine offene Produktinfrastruktur anbieten und so Angebote von Wettbewerbern und FinTechs einzubinden.
  • • Durch Ditalisierung der kundenbezogenen Prozesse, "können sie schneller und effizienter auf neue kundengetriebene oder regulatorische Rahmenbedingungen reagieren."

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://www.trend.at/wirtschaft/banken-eu-finanzproblemen-6335898 

Unser Kommentar:
  • Banken gehören nicht in die Privatwirtschaft, sondern in die Hände eines Staates, der das Wohl der Bürger zum Ziel hat, ansonsten werden Banken das Geld der Bürger in den Besitz der Reichen verschieben.
  • Das werden die Banken aber nicht fordern und die Politiker die von den Banken bestochen sein dürften, auch nicht. Solche Forderungen müsst ihr selbst stellen.
  • Entsprechende Gruppen gibt es z.B. .bei Facebook, wie z.B. "Faires Geldsystem Jetzt!  - Wir wollen eine globale Bankenreform", denen ihr euch anschließen könnt und ihr könnt Demos organisieren. 

(©@Joe)

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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