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Provokante Meinungen

Die provokante Meinung: Weltweite Proteste von Fast-Food-Angestellten

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/chronik/sn/artikel/weltweite-proteste-von-fast-food-angestellten-105929/

"Angestellte von Fast-Food-Ketten haben zu einem weltweiten Protesttag aufgerufen. Mitarbeiter von Schnellrestaurants würden die Arbeit kommenden Donnerstag niederlegen, um bessere Arbeitsbedingungen zu fordern."

  • Im ersten Moment mag man Verständnis für diese schlecht bezahlten "Sklaven" haben.
  • Grundsätzlich machen sie aber den Fehler, dass sie mehr Lohn verlangen und nicht etwa weniger Steuern. Den höheren Lohn schlägt der Arbeitgeber sowieso auf den Preis und wenn er das nicht kann weil der Wettbewerb zu hoch ist, entlässt er Arbeiter, weil er von seinem Gewinn nichts an die Arbeiter abgeben wird. Die Vorstellung, dass Arbeitgeber von Ihren Gewinnen etwas abgeben, ist in geldgierigen Systemen naiv. Die Stellen nicht Sklaven ein, um sie menschlich und fair zu behandeln. Das könnte allenfalls ein Staat machen, aber nicht ein Betrieb der für private Gewinne sorgt.
  • Ein Arbeiter sollte auch immer überlegen für wen er arbeitet. Kaum jemand würde z.B. für eine Rüstungsfirma arbeiten und für eine Firma zu arbeiten die schnellen, nicht besonders gesunden Einheitsfraß herstellt ist zumindest auch nicht erstrebenswert. Die Arbeiter haben sich diesen Job selbst rausgesucht.
  • Wir, die Kunden, sollten keine Firmen unterstützen, die Produkte anbieten, die nicht gut für die Bevölkerung sind. In diesem Fall sollte man dort nicht essen gehen. Dann werden bestimmt Arbeiter entlassen, oder die Firma geht gar Pleite was zu hoffen ist, aber dann werden wieder neue, wahrscheinlich sinnvollere Projekte von Unternehmern entstehen, die wieder Leute einstellen.
  • Es ist der Bevölkerung nicht geholfen, wenn Leute eingestellt bzw. besser bezahlt werden, für Projekte, die der Bevölkerung letztlich schaden. Das Arbeiten für eine Rüstungsfirma sollte nur ein extremes Beispiel sein, damit dieser Gedanke deutlicher wird.
  • Sprecht mit Euren Freunden darüber, besonders dann, wenn Ihr eine Arbeit sucht.

Die provokante Meinung: Zukunft/Ausblick "Maschinen übernehmen jeden zweiten Job"

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/12/58047/

Die Digitalisierung wird demnächst die Hälfte aller Jobs vernichten. "Roboter, Computer und Algorithmen werden die Menschen ersetzen." Der Arbeitsmarkt wird innerhalb weniger Jahre revolutioniert.

Zusammenfassungen und Auszüge aus diesem Artikel:

  • "Bei McDonalds werden die Kassierer bald durch Touchscreens ersetzt, an denen die Kunden ihr Menü selbst auswählen und anschließend bargeldlos bezahlen können. 7.000 ... Touchscreens wurden bereits bestellt."
  • Foxconn (Hersteller von Apple Produkten in China) wird eine Million Roboter anschaffen, "um damit Arbeitsplätze zu ersetzen".
  • "Es gibt aber auch Tätigkeiten, die nur schwer durch Maschinen zu ersetzen sind. Diese Tätigkeiten erfordern Originalität, Empathie, Verhandlungsgeschick oder Überzeugungskraft."
  • Je höher das Risiko der Automatisierung ist, desto geringer ist das Gehalt für den entsprechenden Beruf.
  • Berufe die Präzision, Kreativität und Originalität erfordern, erzielen die höchsten Gehälter.
  • Die Top-Ten der am meisten gefährdeten Berufe sind

    Die provokante Meinung: Eurokrise - Ist Deutschland der kranke Mann Europas?

    Aus: Kapitalschutz-Akte vom Investor Verlag vom 12.12.2013

    Auszüge aus diesem Artikel und den Aussagen des ökonomischen Chefberaters des französischen Staatspräsidenten, Jacques Attali:

    • Deutschland sei weit weniger langfristig aufgestellt als z.B. Frankreich. Das zeigt die desaströse demografische Entwicklung Deutschlands.
    • Die geringe deutsche Arbeitslosigkeit sei ein Witz, da viele Leute für 5 Euro je Stunde arbeiten.
    • Das deutsche Bankwesen sei in Wahrheit Bankrott und daher wolle die deutsche Bundesregierung auch keine Kontrolle der Banken durch eine europäischse Instanz haben.
    • Deutschland müsse heute enorm sparen, um später aufgrund der verheerenden demographischen Entwicklung halbwegs über die Runden zu kommen
    • Die Produktivität in Deutschland sei abnehmend.
    • Deutschland sei in Wahrheit das kranke Kind Europas.
    • Es kommt sicher noch dazu, dass viele Exporte die wir in andere Länder leisten, nicht bezahlt werden und letztlich dem deutschen Steuerzahler aufgebürdet werden und vor allem haben wir ja bereits Leistungen und Bürgschaften für über eine Billion Euro auf uns genommen und sind von daher schon mehr verschuldet als einige andere europäische Länder.
    • Es ist daher sicher sinnvoll, wenn jeder für sich selbst sorgt und sich nicht auf die Rente verlässt. Jeder junge Mensch sollte seine Bildung so vorantreiben, dass er später notfalls in anderen Ländern arbeiten kann. Englischkenntnisse und Computerkenntnisse sind sicher nützlich.

    Die provokante Meinung: "Was erwartet uns im laufenden Jahr 2013?"

    http://www.goldseiten.de/artikel/164491--Was-erwartet-uns-im-laufenden-Jahr-2013----oder---Aus-dem-Dunstkreis-tauchen-sie-auf~-Die-elf-apokalyptischen-Reiter.html?seite=2

    Zusammenfassung dessen was uns erwartet:

    • "Die Euro-Verteidigung. Der Euro wird ... verteidigt, was auch immer dies kosten wird."

    • Die Anleihemärkte werden weltweit explodieren.

    • "die durch EU-Programme und den ESM-Vertrag zementierten Ansprüche anderer EU-Länder an uns werden in Anspruch genommen werden, ohne jeden Zweifel."

    • "Die Regierungen brechen Gesetze ohne unterlass."

    • "Der Wachstumswahnsinn geht zu Ende und damit alle Grundlagen unseres heutigen Wirtschaftssystems"

    • Der Währungsabwertungswettlauf oder auch Währungskrieg genannt wird eskalieren.

    • Die uneingeschränkte Regulierungswut wird fortgesetzt.

    • Die Überschuldung wird fortgesetzt.

    • Die Derivate, das heißt ein Platzen der Derivateblase ist möglich.

    • Das generelle Mißtrauen gegenüber Politikern wird weiter zunehmen.

    • Die Inflation oder deren hässliche Schwester: Stagflation... werden eintreten. "Wenn sich in den Köpfen der Bürger die Angst festsetzt, die Lebenshaltungskosten könnten extrem steigen, dann tritt irgendein ... Vorgang eine Lawine los. Man wird dann versuchen, ... Geld in Anschaffungen anzulegen."

    • Die Kriege können eskalieren.

    Die provokante Meinung: Ihr Alten, beeilt euch und sterbt endlich.

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/01/ihr-alten-beeilt-euch-und-sterbt-endlich.html

    ... Wie die Elite die Alten ansieht hat gerade der neue japanische Finanzminister geäussert. Taro Aso sagte am Montag, die Alten sollen sich "beeilen und sterben", um den Staat von der Last der medizinische Versorgung zu befreien...

    Kommentar von unserem Gastautor Reiner Geist:

    Es gibt einige Argumente, warum die "Alten" nicht nur keine Last für uns darstellen, sondern wir in deren Schuld stehen.
    1. Die "Alten" haben unsere Gesellschaft aufgebaut und wir sind eine der stärksten Industrienationen. Unser Aufschwung begann nach dem Kriegsende 1945 und das ist 67 Jahre her. Die damals 20 jährigen (und älter) haben also unser Land aufgebaut und sie sind heute 87 Jahre alt, oder etwas jünger.
    2. Wir sind auch nicht berechtigt sie als finanzielle Last zu empfinden, denn sie wurden im Grunde von unseren Politikern per Gesetzesbeschluss bestohlen. Bundeskanzler Konrad Adenauer hat in den 60er Jahren den sogenannten Generationenvertrag erfunden, aber die Generationen wurden nicht gefragt, ob sie damit einverstanden sind, die nachfolgenden Generationen zu versorgen. Es wäre aber auch gar nicht nötig gewesen, denn sie hätten sich selbst versorgen können, wenn sie nicht mit der monatlichen Rentenabgabe bestohlen worden wären. Nehmen wir mal an sie wären vom Staat "gezwungen" worden, ihr Geld auf ein "eigenes Konto" zu überweisen, das nicht angetastet werden dürfte, bis sie in Rente gehen, dann hätten sie sich alle selbst versorgen können, hätten sogar noch für viele Jahre Geld übrig, insbesondere wenn man eventuell Zinsen mitrechnen würde, aber auch ohne Zinsen hätten sie sich versorgen können wenn Sie nicht
    3. zusätzlich mit jährlichen Inflationsraten schleichend bestohlen worden wären.
    In den 60er bis 70er

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    • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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