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Kommunikation:

"Macht regelmäßige Facebook-Nutzung auf Dauer unglücklich?"

Ergebnisse einer kollaborativen Studie der University of Michigan und der University of Leuven in Belgien haben nahegelegt, dass die regelmäßige Interaktion via Facebook das subjektive Wohlbefinden senkt. Je länger und je häufiger die Studienteilnehmer das Soziale Netzwerk besuchten, desto schlechter fühlten sie sich.

Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • In dieser Studie "zeigte sich, dass die momentane Unzufriedenheit der Teilnehmer stieg, je länger sie Facebook zu einem bestimmten Zeitpunkt nutzten."
  • Die Häufigkeit, mit der sie die Plattform innerhalb der gesamten zwei Wochen nutzten, zeigten "einen Effekt auf ihre allgemeine Lebenszufriedenheit innerhalb dieses Zeitraums."
  • "Probanden, die das Netzwerk sehr häufig nutzten, zeigten sich weniger zufrieden mit ihrer allgemeinen Lebenssituation als solche, die es weniger nutzten."
  • http://www.gulli.com/news/25020-macht-regelmaessige-facebook-nutzung-auf-dauer-ungluecklich-2014-11-03

Kommentar:

  • Die obigen Ergebnisse halten wir für recht oberflächliche Feststellungen.
  • Die Facebook-Nutzung ist ja eine weitgehend freie Entscheidung und wenn Facebook den Nutzern nicht mehr gefällt, gehen sie raus.
  • Wir stellen jedoch fest, dass Facebook ein Zeitfresser ist und wahrscheinlich schafft das ein ungutes Gefühl.
  • Möglicherweise sind es auch  die zuweilen schroffen Antworten oder die Kommentare auf einem niedrigen Niveau, die Unzufriedenheit auslösen können
  • Es schleicht sich manchmal das Gefühl ein, dass man mehr erledigt oder erreicht hätte, wenn man etwas anderes getan, oder einen zielgerichteten Artikel gelesen hätte, als wenn man oberflächlich kommunizert.
  • Auch wir stellen fest, dass Facebook ein Zeitfresser ist und mancher Artikel von uns in dieser Zeit geschrieben worden wäre, der für eine höhere Beitragsreichweite gesorgt hätte, als Antworten an einzelne Facebook-Nutzer. Soziale Kontakte zu Freunden halten wir jedoch für notwendig.
  • Das Facebook unglücklich machen soll, wie diese Überschrift fragt, nehmen wir jedoch nicht an.
  • Schließlich haben viele Nutzer soziale Kontakte, während sie sonst für sich allein bleiben würden und das dürfte ihnen einen Halt im Leben geben.
  • Außerdem ist es ein großer Vorteil, dass gleich alle oder eine Gruppe von Freunden gleichzeitig über einen neuen Beitrag informiert werden. Das erlaubt eine viel bessere Kommunikation und Zusammenarbeit, gegen über den alten Zeiten, als wir nur mit einer Person per Telefon kommunizieren konnten.
  • Wer für sich entscheidet, dass ihm Facebook ein nicht besonders gutes Gefühl geben sollte, kann ja mehr zielgerichtete Artikel lesen und die findet er auf unserer Homepage.
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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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