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Schulden/Verschwendung: "Das sind die größten Pleitestaaten"

"Die USA sind pleite, trotzdem gilt Griechenland als das Schuldenland schlechthin – zu den weltweit größten Schuldenstaaten gehört es jedoch nicht. Die Länder mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung":

Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • 1. Japan, Staatsverschuldung: 8,491 Billionen Euro, Vehältnis der Schulden zum BIP (Bruttoinlandsprodukt) 238 %, Pro-kopf-verschuldung: 66.541 Euro
  • 2. Irland, Staatsverschuldung: 192 Milliarden Euro, Verhältnis der Schulden zum BIP: 117 %, Pro-Kopf-Verschuldung: 41.790 Euro
  • 3. USA, Staatsverschuldung: 12,326 Billionen Euro, Verhältnis der Schulden zum BIP: 107 %, Pro-Kopf-Verschuldung: 29.231 Euro
  • 4. Belgien, Staatsverschuldung: 375 Milliarden Euro, Verhältnis der Schulden zum BIP: 100 %, Pro-Kopf-Verschuldung: 33.829 Euro
  • 5. Italien, Staatsverschuldung: 1,988 Billionen Euro, Verhältnis der Schulden zum BIP: 127 %,Pro-Kopf-Verschuldung: 32.692 Euro
  • 6. Kanada, Staatsverschuldung: 1,114 Billionen Euro, Verhältnis der Schulden zum BIP: 86 %, Pro-Kopf-Verschuldung: 31.979 Euro
  • 7. Island, Staatsverschuldung: 10 Milliarden Euro, Verhältnis der Schulden zum BIP: 99 %, Pro-Kopf-Verschuldung: 31.573 Euro
  • 8. Schweiz, Staatsverschuldung: 238 Milliarden Euro, Verhältnis der Schulden zum BIP: 49 %, Pro-Kopf-Verschuldung: 29.690 Euro
  • 9. Frankreich, Staatsverschuldung: 1,38 Billionen Euro, Verhältnis der Schulden zum BIP: 90 %, Pro-Kopf-Verschuldung: 28.876 Euro
  • 10. Griechenland, Staatsverschuldung: 307 Milliarden Euro, Verhältnis der Schulden zum BIP: 159 %, Pro-Kopf-Verschuldung: 27.186 Euro
  • 11. Österreich, Staatsverschuldung: 229 Milliarden, Verhältnis der Schulden zum BIP: 74 %, Pro-Kopf-Verschuldung: 26.984 Euro,
  • 12. Deutschland, Staatsverschuldung: 2,167 Billionen Euro (die dritthöchsten Schulden weltweit), Verhältnis der Schulden zum BIP: 82 %, Pro-Kopf-Verschuldung:26.454 Euro
  • 13. England, Staatsverschuldung: 1,66 Billionen, Verhältnis der Schulden zum BIP: 90 %, Pro-Kopf-Verschuldung: 26.341 Euro
  • 14. Niederlande, Staatsverschuldung: 431 Milliarden Euro, Verhältnis der Schulden zum BIP: 72 %, Pro-Kopf-Verschuldung: 25.735 Euro
  • 15. Norwegen, Staatsverschuldung: 122 Milliarden Euro, Verhältnis der Schulden zum BIP: 34 %, Pro-Kopf-Verschuldung: 24.225 Euro

Quelle: http://www.wiwo.de/politik/ausland/usa-japan-deutschland-das-sind-die-groessten-pleitestaaten/7306656.html?slp=false&p=5&a=false#image

Unser Kommentar:

  • Bei dieser hohen Verschuldung Deutschlands, muss man fragen dürfen, mit welchem Recht, Deutschland, andere Länder und so viele Zuwanderer finanziell unterstützt.
  • Das ist nicht der Wille des Volkes und daher solltet ihr Euch mit Petitionen und z.B. in Facebook-Gruppen gegen diese Verschwendung wehren.

Schulden: "Ifo-Chef Sinn alarmiert: "Die Schuldengemeinschaft führt zur Lawine, die alles davonreißt""

"Hans-Werner Sinn, Chef des Ifo-Instituts, über die Zukunft der Eurozone, die nächsten Pleitekandidaten und die Folgen der Weichwährung und der Staatsschuldenexzesse für Deutschlands Sparer und Steuerzahler."

Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • Man muss mit einem Austritt der Griechen aus dem Euro rechnen.
  • "Die EZB hat beschlossen, den Griechen 65 Milliarden ELA-Kredite als Fluchthilfe zu gewähren!
  • Die Flucht (des Geldes der reichen Griechen) ist nur möglich, wenn den Banken von der Notenbank frisches Geld zum Ersatz zur Verfügung gestellt wird."
  • Die EZB ist als Fluchthelfer für Griechenlands Reiche anzusehen.
  • Auch die deutsche Bundesbank füllt den fliehenden Vermögensbesitzern die Konten bei deutschen Banken im Auftrag der griechischen Notenbank  und gewährt der griechischen Notenbank insofern Kredit. "Die Bundesbank erhält dafür eine Target-Ausgleichsforderung. Ohne diese Hilfe gelänge die Flucht nicht. Griechenland müsste dann Kapitalverkehrskontrollen verhängen."
  • Der Austritt Griechenlands aus dem Euro ist "der richtige Schritt für die leidende griechische Bevölkerung."
  • Griechenland hat in den vergangenen fünf Jahren 216 Milliarden Euro an neuen öffentlichen Krediten bekommen.
  • "Außerdem hat Griechenland im Jahr 2012 einen privaten Schuldenschnitt von 107 Milliarden Euro sowie einen öffentlichen von effektiv 43 Milliarden Euro erhalten."
  • Das alles bei einem Bruttoinlandsprodukt von nur 184 Milliarden Euro.
  • Das Ergebnis ist aber, dass die Arbeitslosigkeit doppelt so hoch ist wie damals.
  • "Die Jugendarbeitslosigkeit liegt über 50 Prozent."
  • "Wer kann denn mit klarem Kopf behaupten, dass das ein erfolgreicher Weg war?"
  • Durch Schuldenstreckung über längere Zeiträume enstehen keine neuen Arbeitsplätze. "Das  ist Insolvenzverschleppung, sonst gar nichts.
  • Es war klar, dass "die wachsende Austeritätsmüdigkeit (die strenge Sparpolitik) der Griechen und die wachsende Rettungsmüdigkeit der Nordländer irgendwann mal zusammenstoßen würden."

Quelle: http://www.focus.de/finanzen/boerse/top-oekonom-im-interview-ifo-chef-sinn-alarmiert-die-schuldengemeinschaft-fuehrt-zur-lawine-die-alles-davonreisst_id_4499070.html

Unser Kommentar:

  • Ihr solltet mal darüber nachdenken, dass die Reichen und die Banken zusammenhalten und warum ihr das nicht tut.
  • Es ist aber eine Frechheit, dass die EZB 65 Milliarden Kredit gewährt hat, damit europäische Banken 65 Milliarden der reichen Griechen aufnehmen können.  Das bedeutet, dass ihr Geld verliert, damit reiche Griechen ihr Geld in Sicherheit bringen können und europäische Banken Geld verdienen.
  • Ihr solltet auch zusammenhalten und keine Schulden machen und euer Geld aus dem Geldkreislauf herausnehmen und das Geld in werterhaltende Sachwerte wie z.B. Edelmetalle umwandeln.

Schulden/Schuldenfreiheit: Die weltweiten Schulden betragen 199 Billionen Dollar und sie wachsen weiter.

"Die Welt hat ein Schuldenproblem. Der Berg der Verbindlichkeiten wird einer McKinsey-Studie immer größer. Besondere Sorgen bereitet die Entwicklung in China. Dort hat sich das Schuldenvolumen in sieben Jahren vervierfacht."

Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • Die gesamten Schulden der Welt sind im zweiten Quartal 2014 auf insgesamt 199 Billionen US-Dollar angewachsen.
  • Im Jahr 2000 lag die Summe bei 87 Billionen Dollar.
  • In der Studie wurde unterschieden zwischen Schulden des Staates, von privaten Haushalten, des Finanzsektors und aller übrigen Unternehmen.
  • Die Schuldenquote beträgt weltweit 286 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung.
  • "Deutschland liegt laut Studie mit einer Schuldenquote von 258 Prozent unter dem Durchschnitt."
  • In China (die zweitgrößte Volkswirtschaft nach Amerika) "haben sich die Schulden in den vergangenen sieben Jahren auf mehr als 28 Billionen Dollar vervierfacht. Diese Entwicklung bereitet Experten große Sorgen.
  • Der Immobiliensektor spielt in China eine zu große Rolle, das heißt die Immobilien sind zu stark im Preis gestiegen und haben eine Blase ausgebildet, die jederzeit platzen kann.

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Globale-Verschuldung-waechst-article14457591.html

DieLeistungsgesellschaftKommentar:

  • Schulden sind Abhängigkeiten und Abhängigkeiten behindern Deine persönliche Entwicklung, rauben Lebenszeit und Lebensfreude.
  • Wenn es auch in unserer "Leihstunksgesellschaft" üblich ist, Geld auszuleihen, dass es zum Himmel stinkt, solltest Du alles daran setzen, keine Schulden zu haben und unnötigen Konsum mit sinnvollen Beschäftigungen ersetzen, die Dein Leben bereichern.
  • Viele Menschen haben z.B. ihre Lebensqualität gesteigert, indem sie den Geld- Zeit- Nervenfresser und Umweltverschmutzer "Auto" verkauft haben und stattdessen mehr Zeit für Hobbys, Freunde oder für Computer haben.

 

Schulden/Verschwendung:

"Prof. Sinn entlarvt Medienlüge: 79.100 Euro kostet jeder Einwanderer"

"Ende November überschlugen sich die Medien geradezu damit, ihren Lesern beizubringen, dass Einwanderer die deutschen Bürger netto entlasten würden. ... Die zitierte Studie besagt aber das glatte Gegenteil!"

Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • Prof. Sinn sagte, dass man die Studie des ZEW zur Einwanderung  nur richtig lesen müsse. "Die Medien übersehen, dass der deutsche Staat auch die Infrastruktur für die Einwanderer mitfinanzieren muss und nicht nur etwaige Sozialleistungen."
  • "Stellt man alle allgemeinen Staatsausgaben, etwa für Verteidigung oder Straßenbau, mit in Rechnung, schlägt für jeden lebenden Ausländer ein langfristiges Staatsdefizit von 79 100 Euro, für jeden lebenden Deutschen von 3100 Euro zu Buche."
  • Einwanderer kosten also etwa 25 Mal so viel wie Deutsche. 
  • "Einwanderung könnte die Bürger fiskalisch entlasten, wenn es eine gezielte Einwanderungspolitik gäbe und die Einwanderer höher qualifiziert wären als im Schnitt die Deutschen"
  • Prof. Sinn sagt, dass das deutsche Rentensystem Familien mit Kindern bestraft. Daher hätten Deutsche die niedrigste Fertilitätsrate der westlichen Welt.
  • Statt diesen Betrug (Einwanderer würden unsere Bürger netto entlasten) eine Medienlüge zu nennen, ist Prof. Sinn höflich geblieben und hat gesagt. "Ich wundere mich, was die Kommunikationsabteilungen aus dieser Studie gemacht haben."
  • http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/oliver-janich/prof-sinn-deckt-medienluege-auf-jeder-einwanderer-kostet-79-1-euro.html
  • Kommentar:
  • Wir denken, dass unsere Politiker, welche Einwanderungen pauschal begrüßen, nicht bedacht haben, was langfristig passieren kann, wenn diese Ausländer mit unserer Kultur, unserer Denkweise und unseren Gesetzen und Vorschriften nicht klar kommen sollten.
  • Überforderte Ausländer könnten zu Gesetzesübertregungen und zu Kriminalität neigen. Dies lässt sich eigentlich heute schon nachweisen, denn z.B. 20 % unserer Gefängnisinsassen sind Türken, aber ihr Anteil an der Bevölkerung beträgt nur 10 %.
  • Ironische Stimmen sagen auch gerne, dass kriminelle Ausländer sehr wohl zur Ankurbelung der Wirtschaft beitragen könnten, denn gestohlene Gegenstände müssen wieder nachgekauft werden; zusammengeschlagene Personen beschäfttigen die Polizei und die Krankenhäuser, zum Drogenkonsum verführte Personen, beschäftigen die Entgiftungs- und Therapieindustrie. Das ist aber kein Wirtschaftsaufschwung den wir uns wünschen.
  • Grundsätzlich ist es sicher sinnvoll, wenn sich die verschiedenen Kulturen austauschen und bereichern können.
  • Man sollte aber bedenken, ob es der richtige Zeitpunkt ist, derartige Massen an Ausländern in unser Land zu holen, während unser Land hochverschuldet ist und unsere eigene Bevölkerung nicht gut versorgt ist. Wir haben  etwa 300000 Obdachlose und Millionen Senioren, die besser betreut werden sollten.
  • Zumindest der schnelle Zustrom zuvieler Ausländer auf einmal ist sicher ein Fehler. Unser Alkanzler Helmut Schmidt sagte:  Es war ein Fehler Gastarbeiter fremder Kulturen ins Land zu holen “ (Bitte googlen). Dieser Fehler wird jetzt noch einmal wiederholt und zwar verstärkt.
  • Um nicht als Nazis abgestempelt zu werden, sollten wir auf bessere Versorgung unserer Landsleute bestehen, bevor sich unser Land für neu herein kommende Ausländer verschuldet.

Schulden: Die USA stecken noch tiefer im Schuldensumpf als Europa

"Nachdem die Zinsen für Griechenland zuletzt nach oben geschossen sind, befürchten etliche Investoren, dass die Schuldenkrise in der Euro-Zone wieder hochkochen könnte. Die USA, also das Land, das anderen immer gern Ratschläge gibt, steckt allerdings noch tiefer im Schuldenschlamassel als die Euro-Zone. "

Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • Ende November 2014 sind die Staatsschulden der USA sind auf 18 Billionen Dollar gestiegen.
  • Das sind 103 der Wirtschaftsleistung.
  • Die Statistik wurde durch immaterielle Vermögenswerte, wie Filme, Musikstücke oder Forschungsausgaben geschönt, sonst würden die Schulden bei 106 % im Vergleich zur Wirtschaftsleistung liegen.
  • Momentan steigen die US-Staatsschulden um ca. 1 Billion Dollar pro Jahr.
  • Die Euro-Zone hat 92,7 Prozent Schulden im Vergleich zur Wirtschaftsleistung.
  • Die USA hatten 205 Jahre gebraucht um im Jahr 1981 erstmals 1 Billionen Schulden zu überschreiten.
  • Für die nächsten 17 Billionen Schulden hat sie nur 33 Jahre gebraucht.
  • Die USA derzeit einen durchschnittlichen Zinssatz von lediglich 2,38 Prozent. (Das sind ungefähr 428 Milliarden Dollar Zinsen im Jahr.)
  • Diese Zinsen wurden durch Käufe der Fed von  Staats- und Hypothekenanleihen künstlich niedrig gehalten.
  • Die Liquiditätsschwemme hat den S&P 500 auf Rekordhochs getrieben.
  • Mit einem KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) von mehr als 16 ist der Index damit so hoch bewertet wie in Blasenzeiten.
  • Die USA stecken also noch tiefer im Schuldensumpf als Europa

Quelle: http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/schuldenpraesident-obama-die-usa-stecken-noch-tiefer-im-schuldensumpf-als-europa_H1864142306_76133/

Kommentar:

  • Amerika maßt sich an der Oberlehrer für die ganze Welt zu sein, ist aber selbst kein "Vorbild", sondern das Gegenteil, eine Art "Hintergeschmiere".
  • Hier wurde durch die Fed künstlich in den Markt eingegriffen und solche Kunstgriffe gelangen nun an Grenzen. Es liegen somit "Blasen" vor, die jederzeit platzen können.
  • Du solltest mit Vorräten in Form von Flüssigkeit, Nahrungsmitteln und Gold und Silber vorbereitet sein, wenn diese Blasen platzen.

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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