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Krisenvorsorge, Krise

Krisengewinner: Die Gewinner der Krise

"Schon heute zu erkennen, was morgen wichtig werden könnte, ist eine der wichtigsten Übungen für Kontra-Anleger. Ganz besonders gilt dies in diesen turbulenten Zeiten. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was Sie tun würden, sollte unser Geldsystem tatsächlich zusammenbrechen? Also, was Sie dann beruflich machen würden?"

  • Bei Lehman Brothers wurden in der Finanzkrise 2008 von heute auf morgen 10.000de Bankangestellte arbeitslos. "Viele waren zuvor „steinreich“ gewesen, jedenfalls auf dem Papier, weil die üppigen Gehälter in Aktien ausbezahlt worden waren. Und diese Aktien waren plötzlich beinahe wertlos."
  • Heute droht den Angestellten der Commerzbank und Deutschen Bank ein ähnliches Schicksal.
  • Beruflich dürfte es schwierig werden, nach so einem Super-GAU als „Finanzberater“ wieder Fuß zu fassen.
  • Der gesamte Finanzsektor steht "vor Umwälzungen, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können." Da sollte man einen Plan haben, wenn sich die vertraute Welt von heute auf morgen vollständig ändert."
  • Man sollte in die eigenen Fähigkeiten investieren, solange noch Zeit dazu ist und sich darüber klar werden, was man gerne und mit Begeisterung tut.
  • "Dass ethisches Verhalten gegenüber Mensch, Natur und Umwelt nicht nur in die Politik, sondern ganz besonders auch in die Finanzwirtschaft gehört, wird  ... eine der wichtigsten Erkenntnisse der kommenden Jahrzehnte werden. Ethikbanken, die es schon heute gibt, könnten daher als die ganz großen Gewinner aus dem heranrollenden Finanztsunami hervorgehen."
  • Es empfiehlt sich auch, die wachsende Bedrohung einer

Crash: Die 1987-2016-Kongruenz: Das spricht für einen Börsencrash noch im Oktober"

Tom Fitzpatrick hat ein Muster entdeckt, das beunruhigend stark an den Börsencrash von 1987 erinnert. „Mir gefriert das Blut in den Adern, wenn ich das sehe“, sagt der Banker beim Blick auf den amerikanischen Aktienindex S&P 500. Auch sechs heikle wirtschaftliche Probleme machen ihn nervös.

  • "1987 begann das Vorbeben zum Börsencrash am 14. Oktober 1987 mit Verlusten von drei Prozent. In den folgenden Tagen wurden die Kursabschläge immer schlimmer, bis am 19. Oktober 1987 ... Der S&P ... mit fast 21 Prozent den größten Sturz an einem Handelstag" verzeichnete.
  • Wenn man den Kursverlauf des Aktienindex S&P 500 (darin sind die 500 größten Konzerne Amerikas notiert) von Januar bis Oktober 2016 über den des Jahres 1987 legt, sieht man starke Übereinstimmungen.
  • "Charttechniker (Deuter von Kursverläufen) werten diese Parallelen als Anzeichen für einen bevorstehenden Börsencrash."
  • Grundsätzlich wird die Entwicklung der Wirtschaft eigentlich als nicht schlecht angesehen. Das Wirtschaftswachstum sei passabel, die Inflation sei niedrig und die Arbeitslosigkeit sei in vielen Ländern rückläufig.
  • Anleger mögen es, wenn weder mit einer Rezession noch mit einer Überhitzung der Wirtschaft zu rechnen ist. Es gibt jedoch sechs Probleme, die den Börsianern derzeit Sorgen machen:
  • 1. Plötzlich anziehende Inflation:
  • Durch ein Anziehen der Ölpreise könnten sich auch andere Güter verteuern, also eine Inflation erzeugen. "Sollten die Preise plötzlich wieder anziehen, müssten die Notenbanken doch die Zinsen anheben." Dann müssten viele Anleger in kürzester Zeit einen Großteil ihrer festverzinslichen Anlagen verkaufen.
  • 2. Abhängigkeit vom billigen Geld
  • "Neben einer niedrigen Inflation haben sich die Anleger auch an die Politik des lockeren Geldes der Notenbanken gewöhnt. Sie erwarten, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Kaufprogramm bald über den März 2017 verlängern wird. " Das billige Geld, dass die großen Zentralbanken über Anleihekäufe in die Märkte pumpen zeigt jedoch immer weniger Wirkung. Das Geld wird nicht von Unternehmen investiert, sondern wandert über die Einlagen der Banken wieder zu den Notenbanken zurück. Gleichzeitig schrumpft das Vermögen der Sparer.
  • 3. Unsicherheit bei Unternehmen und Konsumenten.
  • Diese Notenbankenpolitik (die Aufkäufe von Anleihen) sorgen für Unsicherheit  bei Anlegern und Unternehmern., die sich mit Investitionen zurückhalten,d a die Wirtschaft nicht so anspringt wie erwartet.
  • Verbraucher  ... sehen, dass sich ihr Erspartes nicht mehr verzinst und halten sich mit Anschaffungen ebenfalls zurück.
  • 4. Wachsende Probleme in

Krise: Finanzexperte Ernst Wolff: Die Welt ist verschuldet … ein ganz großer Crash steht bevor

Diese Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://www.pravda-tv.com/2016/07/finanzexperte-die-welt-ist-verschuldet-ein-ganz-grosser-crash-steht-bevor/

  • Zur Überschuldung fast aller Länder der Welt kam es wegen der Deregulierung des gesamten Finanzsektors.
  • Der Anfang dafür wurde gemacht, als im Jahre 1971 die Golddeckung des Dollars aufgehoben wurde (Richard Nixxon).
  • "Danach haben die Banken in der ganzen Welt darauf gedrängt, dass immer mehr dereguliert wird."
  • Reguliert wurde nach dem Bankencrash 1929, als sehr viele Leute sehr viel Geld verloren haben. Dabei  wurde in Amerika z.B. das Trennbankensystem eingeführt.
  • Diese ganzen Regulierungen wurden zwischen 1970 und 2000 nach und nach aufgehoben.
  • "Der letzte große Akt war 1999 die Aufhebung des Trennbankensystems in den USA durch die Regierung Clinton. Diese ... Erleichterungen für die Finanzindustrie haben dazu geführt, dass der Finanzsektor unglaublich explodiert ist." Der Finanzsektor macht heute ein Vielfaches der Realwirtschaft aus.
  • " Der Finanzsektor hat sich von der Realwirtschaft ... verselbständigt und er funktioniert nur noch wie ein Spielcasino." Das hat dazu geführt, dass die ganzen Gelder, die von den Zentralbanken in die Wirtschaft reingepumpt werden, "nicht in die Realwirtschaft gehen, sondern in dieses Geldcasino ... und damit die großen Blasen (die Immobilienmärkte, die Aktienmärkte und die Anleihemärkte.) immer weiter aufpusten.
  • Das Finanzsystem ist eigentlich seit 2008 tot und wird nur noch durch immer neues Geld am Leben erhalten. Das System würde sofort kollabieren, wenn diese Geldspritzen unterbleiben würden und daher wird ständig neues Geld nachgeliefert.
  • In Amerika hieß das Geld drucken „Quantitative Easing“. Die EZB hat inzwischen nachgezogen und es wird nun überall auf der Welt von den Zentralbanken wie verrückt Geld gedruckt.
  • Außerdem wurden die Zinssätze immer weiter gesenkt, teilweise sogar unter null Prozent.
  • Banken geraten heute aufgrund der niedrigen Zinsen rasch in Schieflage, denn "das Grundgeschäft der Banken ist das Verleihen von Geld, aber mit dem Verleihen von Geld können sie heute kein Geld mehr verdienen."  Deshalb spekulieren Banken auch in diesem "Casino mit Pensionsfonds und das ist gefährlich.
  • "Dieses Finanzsystem ist derzeit so außer Kontrolle geraten, dass die ganzen großen Player nur noch Geld verdienen können, indem sie diese Spirale noch weiter antreiben."
  • Heutzutage muss die EZB (Europäische Zentralbank) immer weiter in den Markt eingreifen,

  Krise: "„Die Krisenverursacher sind die Krisengewinner”

Die Auswüchse des Finanzkapitalismus, die zur Finanzkrise von 2008 geführt haben, sind bis heute nicht behoben. Ein Wandel ist jedoch nicht gewollt. Steueroasen bekämpfen ist eine der zentralen Forderungen der Autoren.

In „Kapitalfehler – Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen” zeigen Marc Friedrich und Matthias Weik, warum der Kapitalismus immer wieder daran scheitert, unseren Wohlstand gerecht und nachhaltig zu verteilen. Sie untersuchen, warum nur die Interessen von Konzernen, Superreichen und der Finanzelite zählen. ...Das dritte Buch der Finanzexperten und -strategieberater ist im Mai im Eichborn-Verlag erschienen und schaffte es bereits auf die „Spiegel”-Bestsellerliste. „Der größte Raubzug der Geschichte“ und „Der Crash ist die Lösung“ wurden 2013 und 2014 veröffentlicht."

 Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
https://www.bilanz.de/redaktion/krise-kapitalfehler-friedrich-weik

  • "Die Probleme der Finanzkrise wurden ... nicht gelöst, sondern lediglich in die Zukunft verschoben. Seit 2008 haben wir uns teuer Zeit erkauft auf Kosten der Sparer, der Steuerzahler und der Demokratie. "
  • Wir sind bei unserer Recherche zum Ergebnis gekommen, dass die Krisen sogar erwünscht sind. "
  • "Alle Staaten der Welt haben Schulden und Geldgeber hierfür ist die Finanzbranche." ..." wir alle wissen: Der Gläubiger bestimmt die Spielregeln und nicht der Schuldner."
  • "Solange wir diese ungesunde Abhängigkeit der Politik von der Finanzbranche nicht durchbrechen, wird sich niemals etwas ändern. Wundert sich denn niemand, dass die Finanzwelt die einzige Branche weltweit ist, die tun und lassen kann was sie will und wenn es schiefgeht, von Staaten und Steuerzahlern gerettet wird? In jeder Marktwirtschaft gehören Risiko und Haftung zusammen – das gilt jedoch nicht für die Finanzindustrie."
  • "In der Vergangenheit erfolgte nach allen großen Krisen ein Paradigmenwechsel." Außer 2008, da war alles anders. Seitdem sind Krisen gewollt und erwünscht.
  • "Niemals zuvor ist das Vermögen der Superreichen schneller und stärker gewachsen, nie konnten Staaten sich günstiger ver- und auf Kosten der Bürger entschulden." ...Aus den Krisenverursachern sind die Krisengewinner geworden." Der Finanzbranche und den Politikern ist es gelungen, uns alle die Krisenkosten bezahlen zu lassen und die eigene Macht zu verstärken.
  • Krisen sind in bestimmten Kreisen gewollt, da sie von Krisen profitieren und sie werden daher alles tun um den momentanen Zustand auf Kosten der Menschen aufrechtzuerhalten. "Nie war es einfacher, Steuergelder zu entfremden und nach oben zu transferieren. Unter dem Deckmantel der Krisen wurden Gesetze und Maßnahmen verabschiedet, die unter normalen Umständen niemals durchgegangen wären und noch niemals in der Geschichte der Menschheit sind die sehr Reichen in wenigen Jahren reicher geworden wie seit 2008 – im Schnitt um über 70 Prozent!"
  • Wir, Marc Friedrich und Matthias Weik, versuchen, "die Komplexität der Finanzwelt, der Krisen und des Geldes in einfache Worte zu übersetzen, damit jeder sich informieren und wappnen kann. Wir nennen die Dinge beim Namen, auch wenn es manchmal weh tut – und das Ganze noch mit Witz, Humor und greifbaren Beispielen."
  • Matthias Weik: Wir haben als Erste die krisengeplagten Länder Island und Griechenland miteinander verglichen und analysiert. Island hat sich aus der Krise herausgearbeitet, Griechenland geht es schlechter als je zuvor." Man kann von Island lernen und wir haben "hierzu konstruktive Lösungsvorschläge für Griechenland angeleitet, die man sofort umsetzen kann"  Wenn wir jetzt nichts ändern wird der Finanzkapitalismus im Desaster enden.
  • "Wenn 0,1 Prozent der Weltbevölkerung entscheiden, wie 80 Prozent des weltweiten Vermögens investiert werden, dann

  Revolution: "Deswegen protestiert Frankreich"

"Nach tagelangen Treibstoff-Blockaden wollen französische Gewerkschaften den Druck gegen die Arbeitsmarktreform der Regierung weiter erhöhen. ... Doch worum geht der Streit eigentlich?"

  • "Französische Gewerkschafter (CGT) haben ihre Proteste gegen die umstrittene Arbeitsmarktreform mit Straßenblockaden an Treibstoffdepots fortgesetzt."
  • "Behörden und Medien berichteten von Aktionen in Brest, Rennes und in der Normandie.
  • Nach tagelangen Streiks und Blockaden, die Versorgungsengpässe an vielen Tankstellen ausgelöst haben, wollen die Gegner des Gesetzes der Arbeitsmarktreform mit neuen Aktionstagen fortsetzen.
  • Angesichts der Proteste gegen ihre Arbeitsmarktreform hat Frankreichs Regierung mögliche Nachbesserungen am Gesetzestext angedeutet.
  • Seit Monaten protestieren Gewerkschaften gegen die Regierungspläne, die das Arbeitsrecht flexibler machen sollen, um Unternehmen die Schaffung von Jobs zu erleichtern." Frankreich leidet unter hoher Arbeitslosigkeit und die Regierung argumentiert damit, dass sie damit neue Jobs schaffen kann. Die Kritiker fürchten dagegen die Aushöhlung von Arbeitnehmerrechten.
  • Das Gesetz soll es Unternehmen ermöglichen, mehr

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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