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Krisenvorsorge, Krise

Krise/Krisenvorsorge:  "China – ein Börsencrash lässt die Welt erzittern

  • In China herrscht der Turbokapitalismus in seiner perversesten Form und dieses Land hat 3 Probleme:
  • - Über 70 % der chinesischen Immobilienbesitzer haben ihr Vermögen in weitere Immobilien angelegt.
  • Daher sind Geisterstädte entstanden in denen fast niemand lebt.
  • In China hat sich ein großer Markt von nicht registrierten Banken etabliert (Schattenbanken).
  • Das Kreditvolumen dieser Schattenbanken beträgt 6,5 Billionen USD, das entspricht 30 % aller chinesischen Schulden.
  • "Das gesamte Land ist vom Börsenfieber erfasst."
  • Die Aktienkurse sind seit Juni 2014 um 150% an der Börse in Shanghai gestiegen und an der Börse in Shenzen um 300 %.
  • Dabei wurden 6 Billionen an der Börse angelegt, "das entspricht der doppelten Wirtschaftsleistung Deutschlands eines Jahres."
  • "Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Aktienblase platzt. Es gibt kein ewiges, staatlich vorgeschriebenes Wachstum vom 7-10 Prozent

Krise/Krisenvorsorge: "Marc Faber warnt vor weltweitem China-Schock"

China sei derzeit die größte Bedrohung für die Weltwirtschaft, sagt der Schweizer Marktanalyst Marc Faber und er fühlt sich durch aktuelle Meldungen bestätigt.

  • Wenn in China das Licht ausgeht, wird es auch im Rest der Welt düster.
  • Die chinesischen Aktienmärkte sind in den vergangenen Wochen um ca. 40 % gestürtzt.
  • "Offiziell ist chinesische Wirtschaft ist im vergangenen Quartal um 7 Prozent gegenüber Vorjahr gewachsen. Das entspricht exakt dem Wert, den sich Zentralregierung selbst als Ziel gesetzt hat." Daher ist der Verdacht naheliegend, dass es sich um geschönte Propaganda handelt.
  • Von Marc Faber wird diese Zahl als Wunschtraum behandelt. “Wir haben nun eindeutige Beweise, dass die chinesische Wirtschaft derzeit kaum mehr wächst."
  • Wenn China Schwäche zeigt, dann ...beeinträchtigt  das "alle Rohstoffproduzenten: Argentinien, Brasilien, Mittlerer Osten, Zentralasien, Afrika, Australien."
  • Deutschland würde eine fallende chinesische Nachfrage besonders treffen, da die

Krise/Krisenvorsorge: "Marc Faber warnt vor weltweitem China-Schock"

China sei derzeit die größte Bedrohung für die Weltwirtschaft, sagt der Schweizer Marktanalyst Marc Faber und er fühlt sich durch aktuelle Meldungen bestätigt.

  • Wenn in China das Licht ausgeht, wird es auch im Rest der Welt düster.
  • Die chinesischen Aktienmärkte sind in den vergangenen Wochen um ca. 40 % gestürtzt.
  • "Offiziell ist chinesische Wirtschaft ist im vergangenen Quartal um 7 Prozent gegenüber Vorjahr gewachsen. Das entspricht exakt dem Wert, den sich Zentralregierung selbst als Ziel gesetzt hat." Daher ist der Verdacht naheliegend, dass es sich um geschönte Propaganda handelt.
  • Von Marc Faber wird diese Zahl als Wunschtraum behandelt. “Wir haben nun eindeutige Beweise, dass die chinesische Wirtschaft derzeit kaum mehr wächst."
  • Wenn China Schwäche zeigt, dann ...beeinträchtigt  das "alle Rohstoffproduzenten: Argentinien, Brasilien, Mittlerer Osten, Zentralasien, Afrika, Australien."
  • Deutschland würde eine fallende chinesische Nachfrage besonders treffen, da die Automobil- und Maschinenbau-Industrie von den Exporten nach China abhängig ist.
  • "Wie schnell der Wind drehen kann, haben deutsche Exportunternehmen 2008/2009 erfahren müssen."
  • Mark Faber empfiehlt chinesische Aktien momentan nicht.
  • "Er sieht aber Edelmetalle weiterhin als attraktive Anlageklasse und vermutet, dass vor allem Goldaktien das Schlimmste hinter sich haben könnten."
  • Auch wenn Goldaktien immer noch etwas abrutschen könnten, sind sie momentan sehr preiswert.

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://www.goldreporter.de/marc-faber-warnt-vor-weltweitem-china-schock/gold/51818/


Unser Kommentar:

  • Mark Faber ist einer der weltweit bekanntesten Börsenspezialisten und seine Worte haben Gewicht. Er ist einer der Spezialisten, die eine sich selbst erfüllende Prophezeihung heraufbeschwören können. Wenn Mark Faber sagt, dass eine bestimmte Aktie steigt, dann kaufen seine Jünger diese Aktie und dann steigt sie auch.
  • Da die Wachstumszahlen in China offensichtlich geschönt sind, ist demnächst mit Nachfrageschwächen gegenüber deutschen Produkten zu rechnen und dies dürfte unserer Wirtschaft einen zusätzlichen Dämpfer geben, neben all den Problemen und Blasen die zeitgleich vorhanden sind.
  • Es sieht also danach aus, dass es dieses Jahr in den gefährdeten Monaten September und Oktober einen Börsencrash geben dürfte.
    Es ist ratsam alle Papierwerte zu verkaufen und in Sachwerte aller Art umzutauschen.

(©@Joe)

Kriegsvorbereitung "US-Admiral über Südchinesisches Meer: "Wir sind bereit für Militäreinsatz"

Sieben Stunden war er am Samstag mit einem P8-Kampfflugzeug über dem Südchinesischen Meer unterwegs: Der Admiral der US-Pazifikflotte Scott H. Swift machte offiziell zwar nur einen Testflug, tat dies aber ausgerechnet über umstrittenem Gebiet, was China hätte verärgern können. Am Tag zuvor hatte er erklärt, man sei bereit für militärische Aktionen im Südchinesischen Meer.

  • "Das Südchinesische Meer ist derzeit ein sensibles Gebiet, da China dort mit seinen künstlichen Inseln die Anrainerstaaten beunruhigt und klare Expansionsabsichten zeigt."
  • Die USA hingegen unterstützen die Nachbarländer, um Chinas Macht klein zu halten.
  • Die US-Marine patrouilliert derzeit mit vier Küstenkriegsschiffen im Südchinesischen Meer, möchte aber noch mehr Streitkräfte in dem Gebiet einsetzen.
  • China will den Inselstreit klein halten.  Mitte Mai rief die Zeitung des chinesischen Militärs bezüglich des Territorialstreits im südchinesischen Meer die chinesische Marine dazu auf „keine Umstände zu machen oder Störungen erzeugen“.
  • "Chinas Staatschef Xi Jinpings will offenbar nicht,

  Krise/Krisenvorsorge: "In China ist mehr als ein Sack Reis umgefallen

"Während in Europa sich die Politiker und Medien nur noch mit der Griechenlandkrise beschäftigen, passieren auf der anderen Seite der Welt gravierende Ereignisse, die weitreichende Konsequenzen haben werden."

  • "Der Shanghai Composite Index ist am Mittwoch den 8.Juli um weitere 8 % gefallen, nach dem er bereits seit dem Höhepunkt am 12. Juni um sagenhafte 30 Prozent abstürzte." Ein echter Crash und Panikverkauf ist im Gange!
  • In China wurden bisher 3,5 Billionen Dollar verlust

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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