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Krisenvorsorge, Krise

  Krisenvorsorge: "Die Eliten sind auf den kommenden Kollaps vorbereitet – und Sie?"

"Warum kaufen die globalen Eliten extrem abgelegene Grundstücke, mitten im Nirgendwo auf der anderen Seite des Planeten, mit eigenen privaten Landebahnen? Und warum haben sie seit Jahresanfang wie verrückt Aktien abgestoßen? Wissen die irgendwas, was der Rest von uns nicht weiß?"

  • Der einzige Weg Geld im Aktienmarkt zu verdienen, ist, rechtzeitig auszusteigen.
  • IIn einem CNBC-Artikel vom 16. Juni wurde darüber berichtet, dass einige Großinvestoren und Eliten aus dem Aktienmakrt ausgestiegen sind: "Das sogenannte Smart-Money zieht sich aus Risiko-Märkten zurück. Fondmanager verringern ihren Aktienanteil, vergrößern die Menge an gehaltenem Bargeld und bringen sich vor einem starken Ausverkauf in Sicherheit."
  • Man braucht aber nicht wirklich irgendwelche Insider-Informationen, um zu erkennen, dass es Zeit ist auszusteigen.
  • "Die Finanzmärkte sind für einen großen Crash präpariert und wenn es dazu kommt, dann machen sich viele unter den Eliten auf und davon ins Nirgendwo."
  • Superreichen kaufen sich "Schlupflöcher" mit privaten Landebahnen falls die Armen sich erheben.
  • “Wenn sie auf einen anderen Planeten abhauen könnten, würden einige das tun.“
  • "Die globale Elite eine besondere Affinität zu Neuseeland zu haben und kaufen dort

Krise: „Zusammenbruch der Weltwirtschaft längst im Gange“

"Marc Faber („Dr. Doom“) sagte in einem Interview, dass es derzeit keine sichere Anlage mehr gebe. Potential hätten Minenunternehmen und Gold werde seine Funktion als sicherer Hafen wieder einnehmen. Bestseller-Autor Robert Kiyosaki sagte, dass der Zusammenbruch der Weltwirtschaft in vollem Gange ist und nur von Fed, US-Regierung und Wallstreet aufgehalten wird."

  • "Durch die wiederholten geldpolitischen Interventionen gibt es keine sicheren Wertanlagen mehr."
  • Der Bergbausektor, insbesondere Edelmetalle, sind dennoch vielversprechend.
  • In den 1950er Jahren  galt es als sicher sein Geld zur Bank zu bringen. Die Renditen waren niedrig, aber das Geld war sicher.
  • Heute ist das Geld nicht mehr sicher, weil niemand weiß, "wie sich die Kaufkraft entwickelt und was als nächstes passiert. Wir wissen nur, dass es weiter abwärts gehen wird“.
  • Gold wird "seine Funktion als sicherer Hafen wieder einnehmen, auch

Krise/Krisenvorsorge: "Die dunklen Jahre haben begonnen"

  • "Nun befinden wir uns im September 2015 und es ist wahrscheinlich, dass wir in eine Periode eintreten, die die Welt in Schock versetzen wird."
  • "Ich erwarte verheerende Abstürze in den weltweiten Aktienmärkten, ausgelöst von unerwarteten Ereignissen finanzieller oder geopolitischer Art."
  • All die schlechten Nachrichten kommen, eine nach der anderen.
  • "Brasilien steckt in der Rezession und die Währung kollabiert – sie ist seit 2011 um 50 Prozent gefallen."
  • "In Korea ist die Industrieproduktion im August um 15 Prozent eingebrochen und die Währung dort wird höchstwahrscheinlich noch weiter fallen.
  • Der US-Immobilienmarkt schrumpft und Europa zerfällt zusehends. "Alles was wir sehen, wird sich wahrscheinlich in den kommenden Monaten in jedem Land noch beschleunigen."
  • "In Europa ist Draghi gerade mit einem umgearbeiteten QE (Quantitative Easing) daher gekommen und versucht damit Europa zu retten. Jetzt kauft die EZB 33 Prozent aller Bonds von den Mitgliedsstaaten, also wird die EZB bis zu einem Drittel der uneinbringlichen Schulden aufkaufen. Die sind um 25 Prozent gestiegen, weil es Schulden sind, die unverkäuflich sind."
  • "Robert Schiller in den USA hat gerade erst gesagt, dass der DOW nicht bei 16.000, sonder eher bei 11.000 Punkten stehen sollte. Das würde einen Rückgang bei Aktien um mehr als 30 Prozent bedeuten."
  • "Überall werden Arbeitsplätze zurückgefahren."
  • "Zentralbanken sind in Panik, weil die Liquidität austrocknet, während die Devisenreserven rapide abnehmen.  Der Grund dafür ist, dass sich das Kapital zurückzieht."
  • "Während die Weltwirtschaft ihren Niedergang weiter fortsetzt, sitzen die Zentralbanken in der Falle. Es gab zuletzt dramatische Zunahmen in der globalen Aktienmarkt-Volatilität, aber dies ist erst der Anfang." Jeden Tag geht der Dow Joes Index gleich mehrere hundert Punkte rauf oder runter."
  • Weltweite Aktienmärkte werden massiv einbrechen.
  • "Die globalen Aktienmärkte befinden sich in einem primären Bärentrend, der über Jahre andauern wird."
  • "Die weltweiten Aktienmärkte werden massive Rückgänge erleben, besonders in den kommenden paar Monaten."
  • "Bevor dieser Bärenmarkt zu Ende geht, werden viele Märkte ... 90 Prozent eingebüßt haben."
  • Im August sind viele Aktienmärkte auf der Welt

  Währungsturbulenzen: "Was passiert, wenn China weiter massiv US-Staatsanleihen auf den Markt wirft?

"Während China begonnen hat, den Renminbi zusehends abzuwerten und die Zinsen zu senken, haben viele Anleger einem Vorgang bislang wenig Beachtung geschenkt, obwohl er erhebliche Auswirkungen haben könnte: China verkauft in großem Stil US-Bonds. Das könnte deutliche Auswirkungen auf den Anleihen- und Währungsmarkt sowie auf die nächsten Maßnahmen der US-Notenbank haben."

  • Weil China begonnen hat, den Renminbi abzuwerten, werden ausländische Produkte in China teurer, während chinesische im Ausland billiger werden." Deutsche Produkte werden dadurch weniger wettbewerbsfähig.
  • Seit kurzem verkauft China massiv US-Staatsanleihen. Allein in den letzten beiden Augustwochen wurden Papiere im Wert von 106 Milliarden Dollar verkauft.
  • "Den Investoren dämmert, dass China in den nächsten Monaten den Renminbi (Yuan) weiter kräftig abwerten wird. Das bringt die Währungsspekulanten enorm unter Druck. Sie hatten darauf spekuliert, dass der Renminbi weiter aufwertet. Dieser sogenannte Carry Trade beläuft sich laut Schätzungen auf eine bis 1,1 Billionen Dollar."
  • "Um seine Währung ... stabil zu halten, verkauft China massiv US-Staatsanleihen, was also Dollar-Verkäufen entspricht. Ansonsten müssten China Kapitalverkehrskontrollen einführen, um zu verhindern, dass die Ausländer noch mehr Dollar aus dem Land abziehen."
  • "Je mehr ... Carry Trades aufgelöst werden, umso mehr von seinen Währungsreserven von umgerechnet 3,65 Billionen Dollar muss China aufwenden, um den Renminbi zu stabilisieren. Der Abbau der Währungsreserven entspricht aber einem Liquiditätsentzug und führt deswegen

  Krisenvorbereitung: "Machen Sie Ihr Leben sturmfest – der Börsencrash ist erst der Anfang"

 

"Sie sind kein Prepper? Sie sind nicht auf die aufziehenden Katastrophen vorbereitet? Dann jetzt aber schnellstens runter von der Couch und ran ans Werk. Sie müssen sofort anfangen, sich vorzubereiten. Erinnern Sie sich, was 2008 geschah: Der Großteil der USA wurde von der Krise kalt erwischt. Millionen Amerikaner verloren ihre Arbeit", verloren ihre Häuser und leben in Zeltstädten.

  • Ein früherer Berater von Gordon Brown (ehemaliger Britischer Premier) hat angesichts der weltweit einbrechenden Aktienmärkte die Menschen aufgerufen, sich mit Konserven und Wasser zu bevorraten und rät folgende Dinge zu tun:
  • Schaffen Sie Ihr Bargeld an einen sicheren Ort. Gehen Sie nicht davon aus, dass Banken und Geldautomaten geöffnet sein werden oder ihre Bankkarten funktionieren«.
  • Haben Sie ausreichend Wasser, Konserven und andere Grundnahrungsmittel für einen Monat? Falls nicht, gehen Sie einkaufen.«
  • Vereinbaren Sie mit Ihren Angehörigen einen Treffpunkt für den Fall, dass das Transportnetz und die Kommunikation zusammenbrechen. Welchen Ort können Sie alle gut erreichen?«
  • "Das sind alles sehr gute Ratschläge. Aber ich frage mich, warum er so besorgt darüber ist, ob die Menschen einen Monat hinter verschlossenen Türen leben können. Weiß er etwas, das wir nicht wissen?"
  • Die Ratschläge von Chuck Baldwin kommen dringlicher daher:
  • »Ich empfehle Ihnen, Lebensmittel und Wasser für mindestens drei Monate im Haus zu haben.
  • Besorgen Sie sich Tabletten zur Wasseraufbereitung oder schaffen Sie sich einen Katadyn-Wasserfilter an.
  • Auch das Einmachen von Lebensmitteln hilft über Engpässe hinweg.
  • Besorgen Sie sich einen Generator. Lagern Sie Brennstoff ein.
  • Decken Sie sich ein mit Batterien, Kerzen, Taschenlampen, Material für Erste Hilfe und Toilettenartikeln, vor allem mit

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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