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Krisenvorsorge, Krise

Finanzcrash:  "Am 1. Januar droht der große Krach! Die Glass-Steagall-Bankentrennung kann das Unheil abwenden"

  • US-Präsident Barack Obama und der amerikanische Kongreß, weigern sich, die notwendigen Sofortmaßnahmen zu ergreifen, um den größten Finanz- und Wirtschaftskrach – einen weit schlimmeren als 1929 und 2008 – zu verhindern. 
  • Dieser Crash kann nun in den nächsten Tagen und Stunden jederzeit einsetzen. Wenn wir nicht alle aufstehen und sofortiges Handeln verlangen, stehen die USA und die ganze Menschheit zu Beginn des neuen Jahres vor einer Katastrophe.
  • Dem gesamten Finanzsystem droht der Supergau. 
  • "Allein in den letzten Wochen haben sich 15 Mrd.$ an Ramschanleihen und ... Unternehmensanleihen in Luft aufgelöst." 
  • Am 1. Januar 2016 steht in Puerto Rico eine Schuldenblase von 72 Mrd.$ unmittelbar vor dem Platzen. 
  • Ca. 5 Bio.$ aus dem Öl- und Gasschiefermarkt in den USA dürften nicht zu retten sein. 
  • Im Westen Kanadas ist diese Blase bereits geplatzt, mit der Folge von Massenentlassungen. In Amerika bahnt sich die gleiche Krise an.
  • In Europa treten am 1. Januar 2016 neue Gesetze in Kraft, mit denen sämtliche Schutzvorkehrungen für Bankkunden abgeschafft werden. Ihnen können dann mit einem „Bail-in“ ihre Spareinlagen gestohlen werden, wie bereits auf Zypern geschehen. Wenn eine Bank pleite ist, können Ihre gesamten Ersparnisse konfisziert werden, um die Bank zu retten. Unsere Volksvertreter haben uns über diese Folgen im Dunkeln gelassen.
  • Die amerikanischen Parlamente "hätten bereits eingebrachte Vorlagen zur Wiedereinsetzung des Glass-Steagall-Trennbankengesetzes verabschieden können." (Dabei wir der Geschäftsbankenbereich von Spekulationsgeschäften getrennt)
  • Die Wall Street ist hoffnungslos bankrott und will

Krise:  "Warnung vor neuer Finanzkrise"

"Ein Sturm zieht auf. Der Markt für Hochzinsanleihen könnte zusammenbrechen und eine neue Finanzkrise auslösen."

  • Die Zinsen sind momentan extrem niedrig und daher sind "institutionelle Investoren wie Investmentbanken, Hedgefonds, Rentenfonds und Versicherungen stets auf der Suche nach Anlageformen, die höhere Renditen abwerfen." Diese sogenannten Junk-Bonds versprechen solche Erträge, haben aber höhere Risiken. Wenn dieser Markt crasht könnte, wie 2008, eine Welle von Verkäufen ausgelöst werden und nun zeichnet sich bei den Junk-Bons eine ähnliche Entwicklung im Markt ab wie 2008.
  • Bei diesen "Papieren handelt es sich um Hochzinsanleihen, die ... von Unternehmen mit zweifelhafter Bonität ausgegeben wurden. In diesem Monat sind bereits drei US-Fonds geschlossen worden, die in solche Papiere investiert waren und aufgrund von massivem Kapitalabzug insolvenzgefährdet oder

Vorsorge: "Selbstversorger - Die Angst vor dem großen Crash"

"Mindestens 100 Liter Wasser im Keller, ausreichend Salz, Getreide, Konserven und sonstige Vorräte für drei Monate und länger - die Selbstversorger sind gerüstet für eine unsichere Zukunft."

"Die Eurokrise verunsichert - die meisten Menschen verstehen kaum alle Zusammenhänge der internationalen Wirtschafts- und Währungspolitik. Und selbst die Politik ist sich völlig uneins, wie sie die größte Krise seit dem letzten Weltkrieg in den Griff bekommen soll. Und das führt manchmal zu extremen Reaktionen. "

  • Immer mehr Menschen machen sich Gedanken darüber, was passiert, wenn der große Crash kommt und sie treffen Vorsorge.
  • Die düsteren Zukunftsvisionen sind: "Banken schließen, weil sie pleite sind. Supermärkte schließen, weil sie nur noch unregelmäßig beliefert werden. Die Versorgung der Bevölkerung mit Essen, Kleidung, Hygieneartikeln, Strom und Trinkwasser ist nicht mehr gewährleistet. Tauschhandel setzt ein, es kommt zu sozialen Unruhen bis hin zu Plünderungen und Gefahr für Leib und Leben."
  • Daher treffen jetzt schon immer mehr Menschen Vorsorge für den Tag X.
  • Wenn man im "Internet Begriffe eingibt wie Selbstversorgung, Autarkie oder Krisenvorsorge findet man zahllose Seiten, die Krisenprodukte verkaufen." In Foren beschäftigt man sich mit konkreten Problemlösungen, wie z.B.: "Wie backe ich Brot ohne Strom oder wie baue ich mein Gemüse am besten selbst an."
  • "Die Selbstversorger" gibt es nicht als homogene Gruppe. Jeder sorgt anders vor. Manche kaufen nur kiloweise Vorräte wie Konservendosen, Nudeln, Reis, Getreide, Mineralwasser, Toilettenpapier, Reinigungsmittel und lagern Sie im Keller." Andere setzen auf gefriergetrocknete Langzeitnahrungsmittel. Die sind bis zu 30 Jahre haltbar.
  • Unternehmen wie z.B. "Innova", "Conserva" oder "Sicher satt" hatten im vergangenen Jahr Umsatzsteigerungen von bis zu 500 Prozent.
  • Wer Zeuit und Platz hat baut auch selbst an: Kartoffeln,

Krise:  "Das Merkel-Regime ist auf dem besten Wege, Deutschland in Schutt und Asche zu verwandeln"

  • Anlässlich der Veranstaltung "60 Jahre" Gastarbeiter" sagte unsere Kanzlerin:
  •     „Wir müssen auch als diejenigen, deren Familien schon seit Jahrhunderten in Deutschland leben, lernen, daß Offenheit und Neugierde auf andere Kulturen uns doch nichts wegnehmen, sondern bereichern“.
  • "Nicht die Gastarbeiter haben den hart arbeitenden deutschen Malocher etwas weg genommen, sondern die US-Marionetten-ReGIERungen unter Kohl, Schröder und Merkel."
  • "Die Armut ... war in den letzten 60 Jahren noch nie so hoch wie unter dieser Psychopathin."
  • "Die Schröder-ReGIERung hat ... den Krieg gegen Serbien/Kosovo befürwortet und die Hartz4-Armut eingeführt."
  • "Das Merkel-Regime ... hat diese ... volksverräterische Politik gnadenlos weitergeführt und hunderte von Milliarden Steuergelder in die EU versenkt, Sanktionen unter dem Befehl der USA gegen Russland beschlossen und somit in Kauf genommen, dass viele Unternehmen und Arbeiter darunter leiden."
  • Diese Regierung hat nun auch noch "einem Syrien-Einsatz zugestimmt, obwohl

Krise/Krisenvorsorge: "Der Crash ist die Lösung"

Ein aktuelles Podcast mit Herrn Marc Friedrich (Finanzexperte und Bestsellerautor von "Der Crash ist die Lösung" und "Der größte Raubzug der Geschichte") und unserem Herrn Thomas Eibeck von "Wir sind die Welt" (www.wirsinddiewelt.de) zu aktuellen Ereignissen der Gegenwart:

http://www.wirsinddiewelt.de/media/com_podcastmanager/Wir_fragen_die_Welt_01.mp3

(Falls es Probleme mit der Wiedergabe gibt, findest Du du diesen Podcast auch auf http://www.wirsinddiewelt.de auf der rechten Seite.

  • Hinter diesem Podcast steckt folgender tieferer Sinn: Wenn man Verbesserungen in unserer Welt herbeiführen möchte, kommt man nicht darum herum unser Wirtschaftssystem zu verstehen. Entsprechend hat sich der Finanzexperte Marc Friedrich bereit erklärt, speziell für "Wir sind die Welt" und seine Leser einige Besonderheiten und Fehler unseres Systems auf einfache, anschauliche Weise zu erläutern.
  • In diesem Podcast hat sich Herr Friedrich von seiner lockeren, unterhaltsamen Seite gezeigt und es kam in diesem Gespräch zu einer aufschlussreichen und lebendigen Mischung aus einem Interview und Unterhaltung zwischen Herrn Friedrich und unserem Herrn Eibeck. Es macht Sinn dieses Podcast allein und dann mit Freunden zusammen zu hören. Lebhafte Diskussionen sind dann garantiert:

 Stichworte und Auszüge aus dem Interview als Appetitanreger:

- Der Fehler liegt im System, - Jeder kann selbst viel entscheiden, z.B. welche Bank er auswählt, in was er investiert - Ein Verdienst ist, dass wir mit unseren beiden Büchern das Geldsystem einfach erklärt haben, so das es jeder versteht - Das Thema Geld sollte ein Schulfach werden - Im System gibt es keine Lösung - eine Finanzmarktblase muss abgelöst werden durch eine noch größere Finanzmarktblase und die Notenbanken sind der Auslöser dafür - Wir subventionieren die Gewinne der Großkonzerne durch Steuergelder -

- Der kleine Mann hat genau so viel Geld im Portemonnaie wie vor dem Euro, aber es ist alles teuer geworden. Dagegen haben die Konzerne immer mehr verdient - Der Euro ist ein Problem und war von Anfang an zum scheitern verurteilt - Alle europäischen Länder ob arm oder reich werden in dasselbe Zinskorsett gespannt und das kann nicht funktionieren - Man hätte ein einheitliches Wirtschafts- und Steuersystem haben sollen - Europa ist faktisch Bankrott und der Euro eint nicht - Von den Politikern wird keiner zu geben, dass der Euro eine Scheiss Idee war. Daher wird der Wandel nicht von der Politik kommen, sondern von unten von den Menschen - Daher sind solche Podcasts wichtig, solche Bücher und Homepages und jeder kann was ändern und jeder ist ein Multiplikator - jeder kann entscheiden wo er einkauft und mit seinen Freunden darüber sprechen -

- Das System wird kollabieren - Die Fallhöhe wird mit den Aufschüben lediglich nach oben justiert, aber der Aufprall wird dadurch tödlich sein für das System - Wer bestimmt denn noch unsere Finanzpolitik? Die Schulden werden zu 99 % aufgekauft von der Finanzwirtschaft, (Versicherungen, Fonds, Banken kaufen diese Schuldpapiere auf). Wo es lang geht bestimmt der Gläubiger. Deshalb gibt es auch keine Finanztransaktionssteuer, weil der Gläubiger das nicht möchte, er macht die Regeln - Island lebt in einer Demokratie, wir nicht - Die Krise kann eine Chance in sich bergen wenn die Leute miteinander reden -

- Die Flüchtlingskrise zeigt, dass es eine Gemeinsamkeit in Europa nicht gibt - bei Subventionen sind sich alle einig, aber bei Krisen nicht - Wer soll die Zuwanderung bezahlen, wo sollen die "Flüchtlinge" wohnen, wie soll die Integration funktionieren? Mich macht nervös, dass kein Plan dahinter ist. - Es ist eine menschliche und eine moralische Katastrophe - Die Regierung stärkt mit ihren falschen Entscheidungen extremistische Parteien - Die Demokratie steht auf dem Spiel - Wir sind selbst an den Flüchtlingen schuld - uns geht es gut, weil wir andere Menschen mit zu niedrigen Löhnen ausgebeutet haben - Die afrikanischen Bauern werden von europäischen Bauern verdrängt - Amis lösen Flächenbrände aus, löschen sie aber nicht - Isis ist eine Auswirkung davon -

- Unser System neigt dazu Ungerechtigkeiten zu verstärken. - Wir brauchen ein faires Wirtschaftssystem das allen Menschen dient und nicht nur 2-3 Prozent. - Wir müssen das Übel an der Wurzel packen und das Wirtschaftssystem ändern - Man hat sich die letzten 7 Jahre Aufschub des Systemzusammenbruchs teuer erkauft - Es muss ein katastrophales Ereignis passieren, bis sich etwas ändert, wie z.B. Fukushima - Der Crash ist die Lösung - Es wird immense Kollateralschäden geben, knüppelhart - Jede Krise hat auch eine Chance in sich - Wenn wir Moralvorstellungen mit einem anderen Währungssystem kombinieren, können wir ein goldenes Zeitalter bekommen - Jedes Imperium hat 3 Phasen, es entsteht, blüht auf und geht unter - Der Mensch möchte die Stammeskultur pflegen und nicht immer größer werden - Der Kapitalismus ist an seine Grenzen gekommen und wird scheitern, ganz gewaltig - Was wir erleben ist kein reiner Kapitalismus, es werden Banken "gerettet", es werden Aktionäre enteignet, Stützungskäufe von den Notenbanken werden getätigt. Die Fed hat an 85 Handelstagen im Jahr manipulierend in den Markt eingegriffen - Der Kapitalismus will Wachstum und das Geldsystem braucht Zinsen, also auch ständiges Wachstum - Geld entsteht erst wenn Schulden gemacht werden - Wenn ein Kredit vergeben wird, wird Geld geschöpft. Die Bank muss nur 1 % bei der Bank als Mindestreserve hinterlegen. 99 % sind Luft für die Zinsen und Zinseszinsen die bezahlt werden müssen, deshalb ist das System zum Wachstum verdammt. - Die Schulden der einen sind die Guthaben der anderen - Deutschland ist Weltmeister in allen Klassen, wir sind aber nicht in der Lage unsere Schulden zurückzuzahlen - Es wird sich nichts ändern am System, wenn die Strafen geringer sind, als die ergaunerten Gewinne die vorausgegangen waren -

Welches System wäre besser als das jetzige? - Das Vollgeldsystem, wird bräuchten unabhängige, direkt gewählte, demokratische Notenbanken - Die Medien müssen unabhängig sein - Wir müssten eine Gesellschaftsform finden, die sich mit Tugenden verbunden fühlt - Es müsste transparent aufgezeigt werden wofür das Steuergeld verwendet wird - große Firmen zahlen keine Steuern und das ist asozial - Bildung ist Basis für Prosperität und Kultur. Auf Bildung basiert jeder Wohlstand einer Nation.
- Die Mittelschicht ist die tragende Säule unserer Gesellschaft, wird aber ausgehöhlt und das ist eine schlechte Entwicklung - Der Lebensstandart den wir haben ist nicht haltbar. Wir müssen alle abgeben. Es ist nur die Frage, ob 20 % oder 90 % - Wenn wir Frieden haben wollen auf der Welt muss es eine Umverteilung von oben nach unten geben - Die momentane Umverteilung (von unten nach oben) versucht das alte System am Leben zu erhalten -

Unterstützungsmöglichkeiten für die Arbeit von "Wir sind die Welt" gibt es  auf http://www.wirsinddiewelt.de/index.php/projekt-unterstützung/mitgliedschaft

Weitere Informationen über Herrn Friedrich gibt es auf www.friedrich-weik.de, auf Facebook, es gibt einen Newsletter und Vorträge -

Mark Friedrich findet "es wichtig, dass es Internet-Seiten gibt wie "Wir sind die Welt", um so mehr wir sind um so mehr können wir erreichen und das ist absolut unterstützenswert, deshalb stehe ich für solche Sachen immer gerne zur Verfügung."

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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