Wir sind die Welt!

DIE Onlinezeitung der "Wahrheitspresse", die nicht nur die Nachrichten, sondern auch konstruktive Tipps und Lösungen liefert und diskutiert.

Get Adobe Flash player


Krisenvorsorge, Krise

Kriegsgefahr:  "Warum der sinkende Ölpreis die Kriegsgefahr erhöht"

Am Wochenende trafen sich in der katarischen Hauptstadt Doha die Vertreter von 18 Ölförderländern der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC), um über eine Begrenzung der Fördermengen zu sprechen.
Eine solche Begrenzung hätte einen Anstieg des Ölpreises bedeutet, der seit Mitte 2014 mehr als zwei Drittel seines Wertes verloren hat. Doch die Konferenz wurde ergebnislos vertagt, was den Ölpreis erneut unter Druck setzt.

  • Die Ölproduzenten haben derzeit mit zwei großen Problemen zu kämpfen.
  • Die Nachfrage ist schwach und daher ist ein gewaltiges Überangebot entstanden.  Die Öllager sind randvoll, vor vielen Häfen bilden sich immer längere Schlangen von Öltankern, die ihre Ladungen nicht löschen können.
  • Auf der anderen Seite werden derzeit weltweit Höchstmengen gefördert, weil jedes Land seinen Anteil am umkämpften Markt behaupten möchte.
  • Der gegenwärtig niedrige Ölpreis von rund 40 US-Dollar beschert vielen dabei enorme Verluste.
  • "Das Auge des Sturms liegt allerdings ... in den USA."  Dort haben in den letzten Jahren mehrere hundert Firmen in Fracking investiert. Die  Finanzindustrie erkannte schnell gute Verdienstmöglichkeiten, da ... die USA ... über das Fracking .... zu einem der globalen Marktführer beim Erdöl werden könnten." Daher hat die Finanzindustrie bis Anfang 2015 mehr als 200 Mrd. US-Dollar an Krediten in den Fracking-Sektor gepumpt.
  • Seit der Ölpreis gesunken ist (Mitte 2014) wird Fracking immer weniger profitabel. Die Frackingindustire braucht mindestens

Finanzsystem: "Das Finanzsystem ist eine größere Gefahr als Terrorismus"

Im 21. Jahrhundert wurden die Amerikaner von dem mega-teuren „Krieg gegen den Terror“ abgelenkt. Millarden Dollar wurden dem Steuerzahler aufgebürdet und viele Milliarden Dollar an Profiten dem Miliär/Sicherheitskomplex in den Rachen geworfen, um unbedeutende „Gefahren“ im Ausland zu bekämpfen, ... Diese ganze Zeit über hat das Finanzsystem in enger Zusammenarbeit mit Politikern den Amerikanern größeren Schaden zugefügt, als Terroristen möglicherweise verursachen hätten können.

  • "Zentralbanken, neoliberale Wirtschaftswissenschaftler und die prostituierten Finanzmedien befürworten negative Zinssätze, um die Leute zu zwingen, ihr Geld auszugeben statt es zu sparen. Sie gehen von der Vorstellung aus, dass die schwache Wirtschaftsleistung nicht durch das Scheitern der Wirtschaftspolitik verursacht wird, sondern weil die Menschen ihr Geld horten."
  • "Negative Zinssätze, ... haben Leute dazu gebracht, ... dass sie ihr Erspartes in großen Scheinen von der Bank abheben."
  • "Die Reaktion von Inhabern von Sparkonten auf negative Zinssätze hat dazu geführt, dass ... Wirtschaftswissenschaftler ... die Abschaffung hoher Banknoten fordern, um es auf diese Weise für die Menschen schwieriger zu machen, ihr Geld außerhalb von Banken aufzubewahren."
  • "Andere neoliberale Wirtschaftswissenschaftler ... wollen das Bargeld überhaupt abschaffen und nur mehr elektronisches Geld haben. ... Wenn es nur mehr elektronisches Geld gibt, können Finanzinstitutionen negative Zinssätze benützen, um die Guthaben ihrer Kontoinhaber zu stehlen."
  • "Leute würden versuchen, auf Gold, Silber und Formen von privatem Geld umzusteigen," ... und die Regierung würde

Finanzkrise "Finanzielle Kernschmelze absolut epischen Ausmaßes«

  • Eine neue Finanzkrise ist zu erwarten, wenn die Schulden durch die Decke gehen und Unternehmen in die Pleite getrieben werden.
  • Knapp 1/4 aller Amerikaner im besten Arbeitsalter ist arbeitslos.
  • Aber auch Konzerngiganten stecken in finanziellen Schwierigkeiten.
  • Seit dem Jahr 2009 gibt es momentan die meisten Unternehmenspleiten.
  • "Wir befinden uns in der abschließenden Phase der größten Schuldenblase, welche die Welt jemals erlebt hat."
  • Wie lange will die USA noch erwarten, dass der Rest der Welt reale Güter und Dienstleistungen für endlose US-Schuldversprechen hergibt?
  • Momentan nimmt aber der Rest der Welt die Blasendynamik noch in Kauf, statt das verschwenderische US-Kreditsystem zu disziplinieren.
  • Offensichtlich "ist der gesamte Planet jetzt in einem System beispiellosen Geld- und Fiskalstimulus gefangen, mit welchem eine Welt unerreichter Schulden und ökonomischer Ungleichgewichte am Leben gehalten wird. Die Weltgeschichte hat Vergleichbares noch niemals gesehen."
  • Je länger die Finanzexzesse fortgesetzt werden, umso größer wird der Schaden.
  • Diese massive Zunahme der Unternehmenspleiten ist jedenfalls ein großes Warnsignal.
  • Statt unsere Lektion von der letzten Finanzkrise 2008l zu lernen, gehen wir einfach hin und machen noch größere Fehler. 

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://n8waechter.info/2016/03/michael-snyder-finanzielle-kernschmelze-absolut-epischen-ausmasses/

Krise/Krisenfinanzvorsorge: " „Ich sehe überall Blasen platzen“"

"Mehr Geld, mehr Blasenpotential - welche Risiken die Geldschwemmen der Notenbanker haben, ist mittlerweile bekannt. Denn irgendwohin fließt das Kapital, und eben nicht unbedingt dahin, wo es soll. Der erfahrene Aktieninvestor Vikram Mansharamani, der an der renommierten US-Universität Yale lehrt, sieht bereits die ersten Blasen platzen."

  • Der bekannte US-Ökonom Nouriel Roubini warnte bereits im Dezember 2015 vor der größten Blase aller Zeiten.
  • Auch Starinvestoren wie z.B. Jim Rogers und Marc Faber sehen für den Aktienmarkt schwarz. Nun kommt noch der als optimistisch geltende Masharamani, dazu, "der an der Ivy-League-Uni Yale ausgerechnet den Kurs “Finanzielle Booms und Pleiten” lehrt."
  • Die Experten warnen, weil zu keinem Zeitpunkt der Finanzmarkt-Historie die Notenbanker lockerer mit ihrer Geldpolitik umgegangen waren. Erst letzte Woche hat der EZB-Chef Mario Draghi eine historische Einmaligkeit geschaffen, indem er den Leitzins für die Eurozone auf 0 gesetzt hat. (Das heißt die EZB verleiht Geld an die Zentralbanken ohne Verzinsung.)
  • Das Problem dabei ist: Wenn Geld praktisch nichts kostet, bedienen sich auch unsolide Kreditnehmer am Kreditangebot.
  • Paradebeispiel ist z.B. die US-Frackingindustrie. Die benötigt einen Ölpreis von ca. 50 bis 60 je Barrel und der niedrige Ölpreis von zur Zeit ca. 30 bis 40 US-Dollar muss mit Milliardenkrediten aufgefangen werden.
  • Einige Experten befürchten daher, dass von dort die nächste Finanzkrise ausgehen kann.
  • Mansharamani sieht bereits, dass einige Blasen zu platzen beginnen:
  • Beim australischen Immobilienmarkt haben sich die Hauspreise seit 2008 mehr als verdoppelt. Dabei wurden Darlehen mit variablem Zinssatz aufgenommen. Wenn diese Zinsen steigen wirde es den australischen Bankensektor empfindlich treffen.
  • Beim Häusermarkt und die Wirtschaft Kanadas. Kanada hat so gut wie kein Gold als Sicherheit.
  • Bei der Wirtschaft Südafrikas, wo der Rand zwischen Mai 2015 und Januar 2016 um rund 40 Prozent abstürzte.
  • In Brasilien ist die Wirtschaft sogar in die Rezession abgeglitten.
  • Bei der gigantischen Schuldenblase und Überkapazitäten in China und Überkapazitäten.
  • Wir werden keine Inflation sehen, weshalb die Notenbanken mit ihrer expansiven Geldpolitik fortfahren könnten.

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:

  • http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/experte-warnt-yale-dozent-ich-sehe-ueberall-blasen-platzen_H2032666759_254338/


    Unser Kommentar:

    • Unsere Deutschen Finanzexperten wie z.B. Mark Friedrich, Matthias Weik und Dirk Müller haben schon früher als Roubini vor der größten Blase aller Zeiten gewarnt, ebenso die Experten aus unserem Hause.
    • Auch in Deutschland baut sich eine Immobilienblase auf und die Schuldenblase verstärkt sich drastisch, weil die Kosten für die Zuwanderungswelle in den nächsten Jahren in die Billionen gehen können.
    • Lösungsvorschläge: Sichere dich vor Börsenturbulenzen, Finanzkrisen und Engpässen in der Wirtschaft ab, indem Du Vorräte kaufst und Dein übriges Geld in Sachwerte umtauschst.
    • Die Experten in unserem Haus können dich gerne innerhalb einer Premium-Mitgliedschaft  für eine individuelle Krisenfinanzanlage und Krisenvorsorge sinnvoll beraten: http://www.wirsinddiewelt.de/index.php/premiummitglieder

    (©@Joe)

Crash: "Das Mittagsmenu für den Crash Tag

  • Wenn alle gleichzeitig ihr Geld von der Bank abheben wollen würden, dann würde dem System bald das Geld ausgehen, weil es nicht genügend Banknoten in Zirkulation gibt.
  • Die Nachfrage nach Bargeld (in Amerika) "könnte irgendwo zwischen $ 2,5 Billionen (Sonderrücklagen) und $ 4,5 Billionen (Bilanz der FED) liegen. Aktuell befinden sich $ 1,5 Billionen im Umlauf und die gesamte Jahresproduktion 2014 lag bei $ 149 Milliarden, was bedeutet, dass es 20 Jahre dauern würde, die Geldscheine zu drucken."
  • Es sind nur ca. 1,5 Billionen Dollar im Umlauf, während die Gesamteinlagen ca. 11 Billionen Dollar betragen.
  • Das heißt vereinfacht gesagt; von 7 Anlegern bekommen 6

Du magst was wir tun?

Unterstütze bitte unser Projekt & unsere Arbeit!
via Paypal

Keine Bilder!

"Wir fragen die Welt!" --Podcast Feed Liste--



  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

Letzte Kommentare

  • A c h t u n g !!!! Der wichtigste Artikel für unsere Gegenwart und Zukunft.

    Naturdesign Naturdesign
    Wenn die Menschen: - für ohne Geld Helfen, Lebenswert für Lebenswert, so ist es: - für den Sinn ...

    Weiterlesen...

     
  • Gesunde Menschen durch mehr politische Teilhabe

    Toni001 Toni001
    Wer sich wirklich mit Gesundheit befassen will, dem kann ich hier nur die Bücher: - Krankheit als Weg ...

    Weiterlesen...

     
  • Darum sind Billig-Lebensmittel teurer, als viele denken

    Toni001 Toni001
    Ich möchte das mal so zusammen fassen. Wer denkt, dass er ohne Chemie die akt. Weltbevölkerung ernähren ...

    Weiterlesen...

Letzte Foreneinträge

  • Keine Beiträge vorhanden.

Empfehlungen