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Krisenvorsorge, Krise

Crash: ""Ich bin mir sicher, dass es wieder einen Crash geben wird"

Sahra Wagenknecht über den Abschied vom Ordoliberalismus unter Rot-Grün und philosophische Einwände von Homer Simpson.

"In ihrem neuen Buch "Reichtum ohne Gier" untersucht Sahra Wagenknecht unter anderem, wie die Bundesrepublik den Weg weg vom Ordoliberalismus und hin zu einem spekulativen Finanzkapitalismus ging, der auf kurzfristige Profite ausgerichtet ist. Reinhard Jellen hat sie dazu befragt."

  • Der Kapitalismus und Marktwirtschaft gehen heutzutage keineswegs mehr eine symbiotische Beziehung ein, sondern der Kapitalismus erodiert die Marktwirtschaft.
  • Der Markt führt tendenziell zu Konzentrationsprozessen des Kapitals, die Oligopole hervorbringen, die dann wiederum Marktgesetze aushebeln.
  • Der Markt macht den Starken stärker und den Schwachen schwächer, aber trotzdem gibt es einen Unterschied zwischen einem einfachen Austausch auf Märkten und kapitalistischem Eigentum."
  • "Bei Bildung, Gesundheit und Grundversorgung brauchen wir keine Märkte, aber in der kommerziellen Wirtschaft kommt man ohne sie nicht aus."
  • Wir brauchen aber den Kapitalismus nicht, "weil wir Unternehmen in anderen Eigentumsverhältnissen wesentlich besser und innovativer organisieren könnten, als das heute der Fall ist."
  • Wir müssen uns davon verabschieden "dem Kapitalismus immer alle möglichen netten Adjektive zukommen zu lassen", z.B., dass es sich bei ihm um eine Leistungsgesellschaft handele.
  • In Wirklichkeit beruht der Kapitalismus nicht auf eigene Arbeitsleistung, "sondern darauf, dass

  Krise/Krisenvorbereitung: "Es brennt an allen Ecken"

Altersarmut, Immobilienblase, Rezession, Strafzinsen. Matthias Weik und Marc Friedrich malen in ihrem neuen Buch "Kapitalfehler" ein düsteres Bild von der Zukunft.

 Auszüge und Gedankensplitter aus diesem Interview:
http://www.swp.de/goeppingen/lokales/goeppingen/Es-brennt-an-allen-Ecken;art5583,3821662

  • „Wenn ich mein Geld in bar unter die Matratze oder in einen Safe lege, dann gehört es mir. Und ich komme jederzeit dran.“
  • „Die Zeit der Rendite ist vorbei, es geht nur noch um das Bewahren von Vermögenswerten.“
  • "Die Macht des Volkes ist nicht zu unterschätzen. Wenn viele Menschen beispielsweise bestimmte Produkte oder Firmen boykottieren, wird das den Unternehmen richtig wehtun. Die Macht unseres mächtigsten Wahlscheines - unseres Geldscheins - ist nicht zu unterschätzen. Wir können jeden Tag frei entscheiden, wem wir unser Geld geben und wem nicht. ... Wir können frei entscheiden, ob wir bei Konzernen wie beispielsweise Ikea oder Amazon einkaufen, welche weltweit völlig legal Steuern in homöopathischen Dosen zahlen, während der kleine Mann in Form von Steuern und Abgaben geschröpft wird. Viele Konzerne und Superreiche bunkern ihr Geld in Steueroasen, anstatt das Geld nachhaltig produktiv zu investieren. Es ist an der Zeit, die Steueroasen trocken zu legen." (Matthias Weik)
  • Da die Unternehmer nicht auf Wachstum und Profit zugunsten der Menschheit verzichten werden, " muss man die Finanzmärkte endlich kontrollieren und die Zockerindustrie an die Leine nehmen sowie endlich etwas gegen die finanzielle Ungerechtigkeit unternehmen."
  • 62 Leute besitzen genauso viel Geld wie 3,5 Milliarden Menschen, Die Schere zwischen Arm und Reich klaffte noch nie so weit auseinander. 0,1 Prozent der Weltbevölkerung (8 Millionen Menschen) besitzen über 80 Prozent des weltweiten Finanzvermögens. Es entscheiden also ca. neun Millionen Menschen, incl. deren Berater, wofür das weltweite "Kapital investiert wird und wofür nicht. Das hat nichts mit freien Märkten und mit Wettbewerb zu tun."
  • Die Tendenz bei der Rente sieht ebenso aus, dass wir

Crash "Der Crash kommt noch vor den US-Wahlen"

 

"Am 23. April veröffentlichte Greg Hunter von USAWatchdog.com ein hochbrisantes Interview mit Bill Holter von JS Mineset. Im Kern dreht sich das Gespräch um die Manipulation der Edelmetallmärkte und die Hintergründe für das zwischenzeitlich offiziell zugegebene Eingreifen diverser Banken, darunter auch die Deutsche Bank."
  • Die Chinesen "legen ihren Preis fest, ihren eigenen Gold- und Silberfix, gegen den Gold- und Silberfix in London. Und wenn diese Preise höher sind, dann gibt es einen Anreiz in Asien zu verkaufen und im Westen zu kaufen und die Auslieferung zu fordern. Genau das geschieht gerade."
  • Dieses Spiel wird so lange funktionieren, bis der Westen nicht mehr liefern kann.
  • "Aktuell sind bei der COMEX 32 Millionen Unzen registriert" (31,1 Gramm, eine Unze kostet momentan 17,16 USD) Das ist momentan der Gegenwert von ca. 549 Millionen Dollar "Dies kann von einer einzigen Instanz abgeräumt werden."
  • "Wenn man sich den gesamten Open Interest für Silber bei der COMEX ansieht, dann liegt der sehr nah an einer Milliarde Unzen. Die Welt produziert nur 700 Millionn Unzen, wenn man die Produktion in China und Russland heraus nimmt. Wir reden also über 142 % der Weltproduktion."
  • "Die COMEX könne folglich bereits aufgrund eines einzigen Handelsverkaufs pleite gehen, wenn 32 Millionen Unzen Silber gekauft werden und

  Währungsreform: "So funktioniert der globale Neustart"

"Was kommt früher? Der deflationäre Crash unseres globalen Schuldenturms oder die inflationäre Geldentwertung? Statt noch auf Jahre in der wirtschaftlichen Eiszeit gefangen zu bleiben, spricht viel für einen globalen Neustart. So könnte er funktionieren":

  • Die westliche Welt befindet sich in einem gigantischen Ponzi-Schema (Schneeballsystem).
    In den letzten dreißig Jahren bis zur Finanzkrise (2008) haben sich die Schulden der Nicht-Finanz-Unternehmen verdreifacht, der Staaten vervierfacht und der privaten Haushalte versechsfacht.
  • Durch die tiefen Zinsen, hat sich dieser Trend seither noch beschleunigt.
  • Gründe für diese Entwicklung sind:
  • Politiker, die Probleme lieber mit neuen Schulden verdecken.
  • "Notenbanken, die bei jeder Krise die Zinsen ... senken, sie danach jedoch nicht mehr erhöhen. "
  • Ein Bankensystem, welches ungebremst Schulden und damit Geld produzieren kann.
  • Die Kredite für Konsum und Spekulation haben sich in den letzten Jahren vervielfacht, während die Kredite für Investitionen stagniert sind.
  • "Immer mehr Kredite dienen dazu, vorhandene Vermögenswerte wie Immobilien zu immer höheren Preisen zu kaufen."
  • Immer häufiger werden nur noch die Zinsen für die Schulden bezahlt, während die alten Schulden bestehen bleiben oder gar steigen. Solche "faulen Schulden und die Fehlinvestitionen drücken das Wirtschaftswachstum und führen zu deflationärem Druck."
  • Im ganzen System wimmelt es von Zombie-Banken und -Unternehmen, "die nur noch mit Tiefstzinsen am Leben gehalten werden."
  • Als rationalste Lösung für das Problem der Überschuldung wäre ein geordneter Schuldenschnitt durch Vermögensabgaben und entsprechende Besteuerung. "Schließlich stehen den Schulden entsprechende Vermögenswerte gegenüber." .
  • "Da Schuldenschnitte und Besteuerung nicht populär sind, setzt die Politik auf ... die Entwertung der Schulden durch Inflation." Der deflationäre Druck von faulen Schulden und Überkapazitäten ist jedoch zu stark.
  • Zur Zeit wird das Bargeldverbot und "Helikopter-Geld" (Geldgeschenk an die privaten Haushalte) diskutiert, als die nächsten verzweifelten Versuche die Inflation anzuheizen.
  • Gelingt es nicht Inflation zu erzeugen, drohen

Krise/Krisenvorsorge: "Der Tag der Abrechnung kommt – der globale Kollaps wird absolut entsetzlich"

Die spektakulärste Insolvenz der Weltgeschichte

Investoren auf der ganzen Welt sind selig ignorant gegenüber dem, was sie in den kommenden Monaten und Jahren treffen wird. Praktisch niemand versteht die Risiken in der Welt und weniger als 0,5 % ... haben sich gegen die Vernichtung ihrer finanziellen Wertanlagen abgesichert.

  • „Seit 1982 werden mehr als $ 1 an Schulden benötigt, um $ 1 an Wachstum zu erzeugen (Am Beispiel Amerikas). Heute sind $ 3 Schulden notwendig, um $ 1 an Wachstum zu generieren.“
  • Amerika ist das am Meisten verschuldete Land der Welt, das nur noch steht, weil der Dollar die Welt-Reservewährung ist.
  • Die USA hatte seit 1960 keinen realen Haushaltsüberschuss mehr und jetzt wachsen die Schulden exponentiell.
  • Die Gesamtverbindlichkeiten des amerikanischen Volkes betragen $ 300 Billionen (inklusive der ungedeckten Verbindlichkeiten)
  • Das bedeutet, dass jeder Amerikaner (ca. 300 Millionen Amerikaner) für “nur“ $ 1.000.000 gerade stehen muss.
  • Japan, China, Saudi Arabien und Russland werden

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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