Wir sind die Welt!

DIE Onlinezeitung der "Wahrheitspresse", die nicht nur die Nachrichten, sondern auch konstruktive Tipps und Lösungen liefert und diskutiert.

Get Adobe Flash player


Anlageberatung:  So werden Senioren übers Ohr gehauen

Nett sind sie. Vor allem dann, wenn sie ihrer meist älteren Klientel hoch provisionierte, risikoreiche und wenig sinnvolle Geldanlagen andrehen möchten - die Finanzberater. Finanztest erklärt, das Widerstand sinnvoll ist und wie man Schaden von vornherein vermeiden kann.

  • Obwohl Beteiligungen an Schiffen, Immobilien oder Umwelt- und Medienfonds, Bonitätsanleihen und Zertifikaten Anlegern regelmäßig Verluste in Milliardenhöhe bescheren, werden solche Produkte nach wie vor von Finanzberatern angeboten, weil sie eine satte Provision versprechen.
  • Den Interessenten werden die erhebliche Risiken der Investition hingegen gerne nach wie vor verschwiegen.
  • "Es sind ... vor allem ältere Menschen, deren Vertrauen die Mitarbeiter der Geldinstitute ausnutzen und mit falschen Versprechen viel zu risikoreiche Produkte andrehen."
  • Mit solchen Produkten sind Gelder über Jahre hinaus gebunden.
  • Geldinstitute, unter anderem die Commerzbank, die Hypovereinsbank oder die Bausparkasse BHW oftmals mit fragwürdigen Geschäftspraktiken, kommen oft ungeschoren davon, weil sich ältere Anleger die nervenaufreibenden Schadensersatzprozesse meiden.
  • "Dabei lohnt es sich meist, sich zur Wehr zu setzen, ... wenn beim Verkaufsgespräch nicht über die Provision aufgeklärt oder nicht ausreichend über die Risiken der Anlage informiert wurde. Bei einer persönlichen Beratung besteht nicht die Pflicht zum Studium des Verkaufsprospekts."
  • Damit es erst gar nicht soweit kommt, sollten Anleger jeden Alters folgendes beachten:
  • Wer besonderen Wert auf Sicherheit legt, sollte die Faustregel beachten, "dass Renditen über zwei Prozent derzeit mit sicheren Anlagen nicht zu erzielen sind."
  • Beratungsgespräche sollten nach Möglichkeit nicht alleine geführt werden. Im Streitfall ist ein Zeuge Gold wert.
  • Unterschrieben werden sollten nur solche Geschäfte, die auch tatsächlich verstanden wurden, auch wenn sie dem Berater vertrauen.
  • "Wer an seiner Geldanlage zweifelt, sollte einen Rechtsrat einholen. Den gibt es unter anderem bei den Verbraucherzentralen und beim Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Die Kosten liegen pro Stunde zwischen 35 und 250 Euro."  

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://www.wirsinddiewelt.de/index.php/sonstiges/1474-so-werden-senioren-%C3%BCbers-ohr-gehauen


Unser Kommentar:

  •  Wir raten generell von "Papierwerten" aller Art ab, z.B. Aktien, Anleihen, Bundesschatzbriefe, Lebensversicherungen, Bausparverträge, Riester-Rente, Sparverträgen, also allen Anlageprodukte die Dir die Bank verkaufen möchte.
  • In dieser schnellebigen und unsicheren Zeit ist es eine große Dummheit sein Geld langfristig zu binden. Es entgehen Dir aber auch zwischenzeitliche Schnäppchenangebote, die Du dann nicht kaufen kannst, weil Dein Geld gebunden ist. Allein durch diesen Nachteil wird die angebliche Rendite oft mehr als aufgefressen.
  • Wir raten zu Sachwerten, wie z.B. Lebensmittel, Tauschgegenstände, Gold und Silber und zu Bitcoins (kein Sachwert, aber nicht kontrollierbar und beschlagnahmbar) und zu einer sinnvollen Diversifikation. Solche Sachwerte können langfristig angelegt werden, weil sie ihren Wert erhalten, sich bereit in dem Zustand befinden, der zum Tausch geeignet ist und weil sie in Krisenzeiten an Wert zunehmen.
  • In unserem Hause wurde die sogenannte "Krisenfinanzvorsorgeberatung" entwickelt. (Wenn Du den Begriff "Krisenfinanzvorsorge" bei Google eingibst, gelangst Du zu unseren Beratern.) Bei dieser Beratung werden Dir Möglichkeiten aufgezeigt, Dein Vermögen so anzulegen, dass Du (nicht nur) in Krisenzeiten jederzeit auf Dein Vermögen zugreifen kannst, es (auch) in Krisen seinen Wert erhält und (insbesondere in Krisen) steigert und Du unabhängig von der Außenwelt bist.
  • Wer zu uns kommt, kann sich die späteren Beratungskosten beim Fachanwalt zwischen 35 und 250 Euro (siehe oben) wegen Falschberatung sparen, weil wir solche Papiere erst gar nicht empfehlen. Hier kannst Du Dich krisengerecht beraten lassen: www.krise.one

(©@Joe)

ZURÜCK

Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren

Du magst was wir tun?

Unterstütze bitte unser Projekt & unsere Arbeit!
via Paypal

Keine Bilder!

"Wir fragen die Welt!" --Podcast Feed Liste--



  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

Empfehlungen