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  Manipulation: "Festgefahren und zugequatscht – wir sollten ein bisschen wankelmütiger werden!"

"Wer hat eigentlich womit genau in welcher Situation recht? Und wer nicht? Wie bilden wir unsere Meinung überhaupt? Ist es ein Prozess, den wir still und heimlich durchlaufen? Eher nicht. Oder ist es nicht so, dass wir uns von den täglichen Meinungen beeinflussen lassen? Natürlich ist das so!"

  • "Meinungen entstehen durch Streit, durch Gespräche, durch Provokationen und durch die Medien." Sind wir aber in der Lage, herauszulesen was zwischen den Zeilen verborgen und gemeint ist?
  • Schon immer "wurde beim Versuch, im Recht zu sein, mit harten Bandagen gekämpft. Aber es geschah in kleineren Kreisen. Nur wenige Menschen waren in der Lage, ihre Meinung der restlichen Welt schmackhaft zu machen, geschweige denn sie ihr aufzuzwingen. Dafür brauchte man Beziehungen, eine Lobby und Medien, die bereit waren, diese Meinung zu verbreiten."
  • Google funktioniert eigentlich recht einfach. Die Suchmaschine „merkt“ sich unsere Suchanfragen und präsentiert uns bei nächster Gelegenheit Anzeigen oder Suchergebnisse, die zu unserem Profil passen. Das ist einer der Gründe, warum wir immer seltener in der Lage sind, in neue Richtungen zu denken.
  • Ebenso achtet das Netzwerk Facebook genau darauf, dass uns Postings, Anzeigen und News angezeigt werden, die zu unserem bisherigen Meinungsbild und unserem Profil passen.
  • Einseitig wir es, wenn wir uns unsere täglichen Informationen zu einem Großteil aus Netzwerken wie Facebook oder Google holen und auf andere Medien weitgehend verzichten. "Beide Internetriesen wissen, welche Meinung wir einmal vertreten haben. Und beide gehen bis auf weiteres zunächst davon aus, dass sich an dieser Meinung nichts geändert hat, was meist auch stimmt.
  • Ein Beispiel für einseitige Orientierung:
  • User A fühlt sich durch die Flüchtlinge, die in unser Land kommen, gestört. Er hat Angst vor Überfremdung oder Islamisierung, oder vor dem Untergang des Abendlandes. Das tut er auf Facebook kund, und viele seiner „Freunde“ teilen seine Meinung.
  • "User B hat Verständnis für die Flüchtlinge, die zu uns kommen. Er sieht die Ursachen in dem Leid, das wir woanders anrichten und ist der Meinung, dass wir ... dafür auch die Verantwortung übernehmen müssen. Obergrenzen oder ähnliches widersprechen seiner Meinung nach dem Grundrecht auf Asyl. User B posaunt seine Meinung wie auch User A lauthals in die ...Welt hinaus, seine „Freunde“ stimmen mit ein in den Chor."
  • "Beide User leben gewissermaßen in ihrer eigenen Welt, die andere Meinungen nicht oder kaum zulässt. ...Treffen nun User A und User B aufeinander, wird es hässlich."
  • Die Grenze der eigenen Toleranz ist heutzutage viel schneller erreicht, und es zeichnet sich ab, dass dieser Trend sich fortsetzt. "Es geht vielfach nicht mehr um Streit über Argumente, es wird nicht einmal mehr zugehört oder gelesen, was der andere zu sagen hat. Wir haben uns selbst unseren Algorithmus geschaffen und blenden bei bestimmten Schlüsselbegriffen unsere Bereitschaft zur Debatte aus. ...wir prügeln lieber verbal auf den politische Gegner ein, diffamieren ihn, beleidigen ihn, drohen ihm womöglich sogar offen. Das ist ein Problem ... denn aus verbalen Drohungen werden irgendwann konkrete Taten.
  • Im Duden steht unter dem Begriff Wankelmut unter anderem: Unentschlossenheit und Unentschiedenheit, welche auch mit Chancen behaftet sind.
  • Wer unentschlossen ist,  ist bereit, sich Gedanken zu machen. "Wer sich dagegen ... ein Abweichen von dieser als Schwäche betrachtet, wird auf der Suche nach Lösungsmöglichkeiten eher wenig bis gar nichts beisteuern können."
  • "Beliebt ist die wankelmütige Herangehensweise nicht, und sie wird immer unbeliebter, weil sie unbequem ist, anstrengend, weil ein klares Bild der vermeintlichen Wirklichkeit ohne Risse komfortabler ist. Aber manchmal ist der ungeliebte Weg trotzdem der erfolgreichere Weg.
  • "Günther Bloch, ausgewiesener Experte für Wölfe, schrieb in seinem Buch „Der Wolf im Hundepelz“ in einer Neuauflage, dass er ein paar Ansichten zum Wolf revidieren musste. Wohl ahnend, dass er für diesen Wankelmut etliche Kritiker auf den Plan rufen würde, fügte er hinzu: „Auch mich kann keiner daran hindern, mit der Zeit etwas klüger zu werden.“

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://www.spiegelfechter.com/wordpress/132907/festgefahren-und-zugequatscht-wir-sollten-ein-bisschen-wankelmuetiger-werden


Unser Kommentar:

  • Wir behaupten jetzt einfach einmal, dass unsere "Mainstream-Presse" im Großen und Ganzen gesteuert ist und die Meinungen der Medienbesitzer und Herrscher vertritt. Diese sind immer nach dem Prinzip "teile und herrsche" vorgegangen und haben gerne gegensätzliche Meinungen in der Bevölkerung ver"teilt", damit sie sich nicht einig ist und leichter beherrschen lässt.
  • Wir schaden uns also nur selbst, wenn wir uns einfach in sogenannte Flüchtlingsbefürworter und Flüchtlingsgegner aufteilen lassen.
  • Wir sollten uns bewusst machen, wem diese Zuwanderungswelle nützen dürfte und wer von einem Streit der Befürworter und Gegner profitiert. Frage immer: "Wem nützt es".
  • Sollte es zum Beispiel dazu kommen, dass die Geschehnisse einem dieser beiden "Lager" recht geben - nehmen wir mal an, die Zuwanderer/Moslems erweisen sich als gewalttätig und bringen einige unsere Kinder um - dann könnte aufgrund dieser Aufhetzung in Flüchtlings-befürworter und - gegner ein Bürgerkrieg entstehen. Dieser Bürgerkrieg lässt sich aber verhindern, indem uns allen bewusst wird, dass weder die Zuwanderer, noch die Befürworter der Zuwanderung, verantwortlich für die Zuwanderung sind, sondern die Strippenzieher die davon profitieren, z.B. Großkonzerne (die an billigen Löhnen interessiert sind), Immobilienbesitzer (die sich auf höhere Immobilienpreise freuen, weil mehr Menschen um die Wohnungen buhlen), Länder (wie z.B. Amerika, das wirtschaftlich von einer Destabilisierung Europas profitieren dürfte).
  • Es sind auch diejenigen verantwortlich, welche diese Zuwanderungswelle ermöglicht haben (die Politiker - Marionetten von Großkonzernen und anderen Ländern) und umgesetzt haben (Beamte - indem sie für die Zuwanderer Wohnraum beschafft und ihnen finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt haben.)
  • Wir sollten uns daher nicht in Flüchtlingsgegner und -befürworter aufteilen lassen, sondern gemeinsam unsere wahren Gegner bekämpfen, also Großkonzerne, superreiche Immobilienbesitzer, bestimmte Länder (die von der Zuwanderungswelle profitieren), Politiker und Beamte.
  • Lösungsvorschläge: Bildet entsprechende Gruppen und Organisationen und organisiert Demos gegen alle diese genannten Profiteure dieser Zuwanderungswelle.
  • Nehmt die Zuwanderer auf die Demos mit, denn sie können eine entscheidende Hilfe bei der Durchsetzung eurer Ziele sein.

(©@Joe)

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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