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Konsumpf: "Warum wir 90 Prozent unserer Einkäufe gar nicht brauchen"

"Einkäufe können befriedigend sein. Doch 90 Prozent davon bräuchten wir eigentlich gar nicht, glaubt der Neurobiologe und Autor Gerald Hüther."

  • Die Leute shoppen bis zum Umfallen, weil sie mit sich und der Welt nicht zufrieden sind.
  • Definitiv werden Sie glücklicher, wenn Sie etwas kaufen, womit Sie einem anderen Menschen eine Freude machen wollen.
  • Die wichtigste Aufgabe unseres Hirns besteht darin, gut auf uns selbst aufzupassen. Eine Voraussetzung dafür, dass wir im Leben zurecht kommen, ist eine gute Beziehung zu anderen Menschen. Deshalb haben wir das Bedürfnis, uns um andere Menschen zu kümmern.
  • 90 Prozent aller Einkäufe brauchen wir in Wahrheit nicht. "Diese vielen Geschäfte in Innenstädten, in denen man Accessoires kauft wie flatterige Tücher, Plastikschmuck oder bedruckte Krawatten, sind dafür ein gutes Beispiel. Was dort angeboten wird, ist eigentlich gar nicht nötig. ... Das muss ihnen also irgendjemand schmackhaft gemacht haben."
  • Die Leute lassen sich solche Produkte einreden, "weil es viele Leute gibt, denen es nicht so gut geht, die mit sich und der Welt nicht so recht zufrieden sind. Die gern mit anderen verbunden wären, oder nie etwas selbst entscheiden können."
  • "Weil sie nicht das finden, was sie brauchen, nehmen sie sich dann eben irgendetwas, was sie sich kaufen können."
  • Einkaufen kann also zu einer Ersatzbefriedigung für unglückliche Menschen werden.
  • Kaufen kann auch krankhaft werden, wenn jemand nur noch glückliche Augenblücke beim shoppen erlebt. Das übersteigt dann schnell das eigene Budget, es mussmehr Geld verdient werden und dies kann zum Stress führen.
  • Wenn man feststellt dass man häufig Dinge kauft, die man nicht braucht, sollte man mit seinen Freunden reden, um herauszufinden was einen antreibt. Dazu muss man nicht gleich zum Therapeuten gehen.
  • Jeder möchte gerne etwas besonderes sein und wenn das nicht geht, möchte er wenigstens etwas besonderes besitzen.
  • Werbebotschaften die zum Kauf verführen sind allein schwer zu entlarven.
  • "Bilden Sie eine kleine Gemeinschaft, laden Sie sich gegenseitig ein, reden Sie darüber, was im Leben wirklich wichtig ist, machen Sie was gemeinsam, haben Sie Spaß zusammen. Das macht glücklich. Und wer glücklich ist, braucht gar nicht mehr so viel." Dann kauft man ein neues Paar Schuhe erst, wenn das alte abgelatscht ist.

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://waz.m.derwesten.de/dw/panorama/macht-shoppen-wirklich-gluecklich-id10615099.html?service=mobile

Unser Kommentar:

  • Wenn Du bei den Hauptthemen auf der linken Seite auf "Manipulation" klickst, setzt Dein Computer alle Artikel die über Manipulation geschrieben wurden in die Mitte. Darunter findest Du einige Artikel, die davon handeln, wie Du manipuliert, bzw. zum Kauf verführt werden sollst.
  • Manipulation ist wahrscheinlich das wichtigste Thema auf unserer Homepage, denn erst wenn Du Dich nicht manipulieren und verführen lässt, bist Du wirklich frei und Dein eigener "Herr". Dann gehorchst Du nicht mehr blind Autoritäten oder Organisationen aller Art.
  • Der blinde Gehorsam hat alle großen Kriege ermöglicht und daher solltest Du Manipulationen und blinden Gehorsam erkennen und dagegen handeln.
  • Wenn Du frei und nicht manipulierbar bist, kannst Du Dich mit anderen "Freien" zusammenschließen und wir können uns dann im großen Stil vor unseren großen Manipulateuren (Firmen, Staaten, Pharmazie, Versicherungen, Banken etc.) schützen und gemeinsame Beschlüsse fassen. Z.B. können wir dann große Firmen boykottieren, die uns z.B. gefährliche oder umweltverschmutzende oder unnötige Produkte einreden wollen.

(©@Joe)

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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