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  Falsche Hilfe: "Gefährliche Illusion der Migration"

  • "Betrachtet man die Sache mit Blick auf den einzelnen Betroffenen, scheint es selbstverständlich, dass jedes Individuum geschützt und gerettet werden muss."
  • "Betrachtet man die Sache über ... Kriegsflüchtlinge hinaus, also mit Blick auf Millionen ... Menschen die weltweit der eigenen Not entfliehen wollen, wird klar, dass diese Leistung von keiner Macht der Welt ohne empfindliche Nachteile für alle Beteiligten erbracht werden kann."
  • "Die moralisierenden Meinungsführer nehmen für sich in Anspruch, festlegen zu können, dass nicht nur alle Menschen in ihrem Wesen gleich seien, sondern ... auch gleiche Ansprüche an die Lebensqualität haben." So unrealistisch hat ... nicht mal der Sozialismus gedacht, der ... harte Arbeit zur Überwindung ... der Ungleichheiten voraussetzte."
  • "Die Win-Win-Situation bei gesellschaftlichen Veränderungen der Ausnahmefall, in der Regel ist dies ein Nullsummenspiel. Einer gewinnt, was der andere verliert – wenn nicht sogar sich blockierend alle verlieren."
  • Wenn ein Land ökonomische, soziale oder kulturelle Leistungen erbringt, sollte für es gelten, was auch dem fleißigen Arbeiter versprochen wird: Leistung muss sich bezahlt machen.
  • "Bei der Ausbeutung ist das komplizierter, aber man kann davon ausgehen, dass erheblich mehr Ausbeutung innerhalb der wohlhabenden Länder selbst stattgefunden hat als beispielsweise in den Export- oder Produktionsnationen der Dritten Welt."
  • Von den Moralisten wird ... so getan, als wäre Mitleid eine Maxime und erfordere eine moralische Pflicht zur Hilfeleistung.
  • Wenn wir uns dieser Illusion beugen würden, würde der Leistungsgedanke wegfallen.
  • "Hilfeleistung ein wesentliches Kriterium entwickelter Gesellschaften, nur muss sie sich eben dem Machbaren ... unterordnen." Ansonsten würde solange geholfen, bis der Helfende erschöpft zusammenbricht.
  • Entscheidendes Kriterium einer sozialverträglichen Kanalisierung ... ist, dass ... Regelungen immer auf der niedrigstmöglichen Ebene erfolgen.
  • "So wird man in seiner Familie eher Schutz finden als im Bürgeramt, und man wird durch dieselbe evolutionäre Prägung getrieben eher zum Anhänger des lokalen Fußballvereins als eines beliebigen anderen."
  • "Im menschlichen Bewusstsein entsteht die Illusion, dass der Tsunami in Thailand für die Deutschen die gleiche Bedeutung hat wie beispielsweise eine hiesige Flutkatastrophe. Doch dem ist nicht so. Wer hier hilft, kann eher sehen, wie und ob seine Hilfe erfolgreich ist, er schafft eine Bereitschaft beim Geholfenen, auch ihm einmal oder anderen zu helfen und er stärkt mit seiner Hilfe" die Gemeinschaft die auch für sein Wohlergehen zuständig ist.
  • Stattdessen wird dorthin gespendet, wohin wir nach Meinung der manipulierenden Nachrichten spenden sollen.
  • "Wer verteilt dann das Geld, und wer bekommt es? Was geschieht damit, und trägt es dazu bei, neue Katastrophen zu minimieren?"
  • Es bleibt die Ungewissheit, dass das Geld auch wirklich dort ankommt wo es ankommen soll und das Geld dann dort fehlt wo es wirklich benötigt wird.
  • Die gegenwärtige Migration wird zu zusätzlichen Härten für jene führen, die es hierzulande schon vorher schwer hatten."
  • "Auch Mitleid ist ein "elementares Gesetz der Evolution, aber sie beschränkte sich zur Überlebenssicherung immer auf Vorgänge innerhalb der Familie, der eigenen Gruppe oder höchstens der Gruppe nahestehenden Menschen."
  • Plötzlich soll es vorstellbar sein "globalen Konkurrenten ohne Gegenleistung Finanz- oder Sachmittel oder andere Aufwendungen zukommen zu lassen, die dem eigenen Solidaritätsverbund mit vielleicht ganz ähnlichen Notlagen dann abgehen. Die Torte wird nicht größer, nur weil man gute Absichten hat oder beim Aufschneiden die Augen schließt."
  • "Dadurch ist ein global organisierter Humanismus aus lokaler Sicht sogar geradezu asozial, weil er sich gegen die solidarische Organisation in Gemeinschaften richtet."
  • Man kann dabei an die Zerschlagung des deutschen Sozialsystems und des bisherigen Lohn- bzw. Beschäftigungsniveaus denken, die von Wirtschaftsunternehmen durch die Erzwingung der Flüchtlingsbewegung betrieben wird.
  • Soziale Systeme werden ausgenutzt, wenn dem nicht ständig entgegen gearbeitet wird. Lokal ist dieses Gegensteuern schon schwierig, global ist es unmöglich.
  • "Eine solche Denkweise, getragen von falsch verstandener Hilfsbereitschaft und Schuldgefühlen, führt dazu, dass Nassauer-Mentalitäten (Nutznießer einer sozialen Hängematte) geschaffen werden, während der Leistungsgedanke verloren geht.
  • Vielleicht ist schon jetzt globalisiertes Konsumdenken jenseits aller Leistungsmöglichkeiten oder -bereitschaft  der wesentlichste Auslöser der weltweiten Migration.

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://www.geolitico.de/2015/11/15/gefaehrliche-illusion-der-migration/


Unser Kommentar:

  • Der Finanzexperte Marc Friedrich hat in seinem Buch "Der Crash ist die Lösung" betont, dass verstärktes regionales Wirtschaften und regionale Käufe bewirken können, weltweite Probleme wie Umweltverschmutzung, unnötiger Transport etc. deutlich zu verringern. Die weltweiten Probleme lassen sich daher von sinnvoller Organisation naheliegender Strukturen besser lösen.
  • Entsprechend haben wir die Reihenfolge wie wir helfen sollten damit allen am Besten geholfen ist, wie folgt aufgebaut:
  • Hilf dir selbst, kümmere dich um gute Informationen, Bildung, arbeite an guten Charaktereigenschaften und führe dich selbst (Siehe unsere Kolumne zur Selbstführung unter "Co-Autoren".)
  • Hilf denen die dir dabei behilflich sind und die du allgemein als deine persönlichen Helfer und als deine Helfer zur Erreichung deiner Weltanschauung ansehen kannst.
  • Hilf denen die sich in deinem privaten und bekannten Umfeld befinden.
  • Helfe anderen, die sich außerhalb deines Umfeldes befinden erst dann, wenn du sicherstellen kannst, dass die Hilfe zu Dir und deinem Umfeld nicht gefährdet ist, wenn Du schuldenfrei bist und Geld übrig hast.
  • Lass Dir nicht einreden, dass Du die ganze weite Welt retten sollst, wenn Du selbst das Gefühl hast, dass Du, oder sich jemand in deinem Umfeld in Existenznot befindet oder bald befinden könnte. Behalte für diesen Zweck Reserven zurück. Wenn jeder sich selbst, seinen Helfern und seinem näheren Umfeld hilft, ist der ganzen Welt am Besten geholfen.
  • Hier kannst du deinen Helfern helfen:
  • http://www.wirsinddiewelt.de/index.php/projekt-unterstützung/mitgliedschaft

(©@Joe)

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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