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  Wirtschaftswachsdumm: "Der größte Jackpot der Geschichte und seine katastrophalen Folgen"

 

"1971 nahm Präsident Nixon die USA aus dem Goldstandard. Die USA lösten keine Dollars mehr gegen Gold zu einem festen Preis von $ 35 die Unze ein, wozu sie sich nach dem Zweiten Weltkrieg verpflichtet hatte. Und das stellte sich als der größte Jackpot der Geschichte heraus – mit all der Euphorie und all den unbeabsichtigten verheerenden Konsequenzen."

  • Dadurch, dass der Dollar nicht mehr an Gold gebunden war, konnten  die USA so viel Geld drucken wie sie wollten.
  • „Trotz der nicht mehr vorhandenen Goldbindung blieb der Dollar de facto die Weltreservewährung – dank der wirtschaftlichen und militärischen Dominanz der USA.“
  • Nach 1971 wurde die amerikanische Sparkultur durch eine Ausgabenkultur und die Suche nach sofortiger Bedürfnisbefriedigung ersetzt. Die langfristige Planung wurde aufgegeben.
  • Wenn Geld so leicht zu bekommen ist, dann überrascht es kaum, dass die Herausgeber dieses Geldes am meisten Geld haben.
  • Die Finanzindustrie Amerikas (Banken, Kreditkartenunternehmen, private Aktienfirmen, Versicherer, Hedgefonds, Vermögensverwalter,) machen rund 25 Prozent der Unternehmensgewinne in den USA. „Weltweit liegt dieser Wert bei unter 10 Prozent.“
  • Amerika selbst hat von dem im Finanzsektor verschwendeten Geld wenig. Ein „Beispiel ist Nano-Trading, bei dem Computer jede Sekunde unzählige Handelsvorgänge machen, Die gut bezahlten Händler profitieren und alle anderen enden als Kofferträger.“
  • Die enorme Menge Geld, die zu den Urhebern zurück fliest, erklärt warum das Einkommensungleichgewicht in Amerika größer ist als in jedem anderem entwickelten Land.
  • Heute steht Amerika „womöglich an der Schwelle dazu, eine barbarische Zivilisation zu werden. Die Tage des Dollars als Weltreservewährung sind gezählt.
  • Die Ressourcenknappheit wird ein großes Gedrängel auslösen, oder die Verarmung und der Zorn des Mittelstandes werden es notwendig machen, Schulden aufzulösen.
  • Durch die Fähigkeit augenblicklich Geld zu schöpfen, hat sich Amerika langfristiger Perspektiven beraubt. Amerika ist abhängig von Ressourcen anderer Länder geworden. Über 50 % des Bedarfs an Ressourcen werden importiert.
  • Ressourcen, wie z.B. seltene Erden, Silber, Kupfer werden für Computer und elektrische Autos benötigt und Amerika hat nicht genügend davon.
  • Computer sättigen in den USA den Bedarf nach sofortiger Bedürfnisbefriedigung.
  • Im Parketthandel lässt ich der Unterschied zwischen den USA und Amerika veranschaulichen. Die Chinesen handeln physisches Gold, Amerika handelt Schuldscheine.
  • Gold zu handeln ist für die Amerikaner also eine Art des Glücksspiels, sie wollen den sofortigen Rausch des Gewinns. „In China wird dagegen langfristiges Vermögen zu vernünftigen Preisen aufgebaut.“
  • China baut Vorräte für die Zukunft auf und Importiert Öl, Eisenerz, Kupfer und andere Mineralien, welche sie nicht selbst produzieren. Über diese massiven Importe wird in der Presse kaum berichtet.
  • China hortet zusätzlich alles von Wert was es selbst produziert, wie z.B. Gold, Silber und seltene Erden.
  • „Das einzige Mittel knappe Güter zu tauschen, ist ein anderes vertrauenswürdiges Gut. Gold ist dafür von allen am Besten geeignet.“
  • „Der einzige Weg, einer Katastrophe zu entkommen, ist dafür zu sorgen, dass Sie Gold haben. Das Metall, das „die Ära zwischen 1946 und 1971 so großartig gemacht hat.“

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://n8waechter.info/2016/08/stephen-leeb-der-groesste-jackpot-der-geschichte-und-seine-katastrophalen-folgen/


Unser Kommentar:

  • Amerika hat also die Bevorratung von Rohstoffen aufgegeben und vermehrt überwiegend Papierwerte, während China Vorräte von Rohstoffen (Sachwerten) anlegen.
  • Lerne von den Chinesen und lege ebenfalls Sachwerte an. Bei uns sollten dies, angesichts der vielen Krisen zunächst einmal Lebensmittel sein, dann tauschbare, werterhaltende Güter wie z.B. Gold und Silber. Alle tauschbaren Güter werden in Situationen der Knappheit, wie z.B. in Krisen, sehr stark ansteigen. Du hast also dann nicht nur Vorräte angelegt, sondern nebenbei eine Basis für eventuelle Wertsteigerung. Ein eventueller Krisengewinn, soll aber nur ein Nebeneffekt und keine Spekulation sein. Wer das macht, hat den Sinn von Unabhängigkeit und Befreiung aus der Sklaverei nicht verstanden.
  • Hier wirst Du bei richtiger Werterhaltung und Vorratshaltung ungewöhnlich kostengünstig beraten: http://www.krise.one/beratung-reiner-geist/

(©@Joe)

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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