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Eine neue Kolumne unter Co-Autoren, mit Artikeln von Marc Friedrich & Matthias Weik.

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Willkür/Volksverrat:  "Wie viele Ausländer verträgt Deutschland? Der Streit um Zuwanderung und Asyl"

"Ein offener Brief von Thomas H. Stütz an unsere Politiker in Bezug auf den in Deutschland inakzeptablen Zustand von Migration und Asyl."

Auszüge und Zusammenfassungen aus:  http://thomas-h-stuetz.eu/  und https://www.facebook.com/Demokratie-Schutzbund-712781705520892/

  • Migration und Asyl befinden sich in Deutschland in einem nicht akzeptablen Zustand.
  • Die deutsche Grenze erstreckt sich auf eine Länge von ca. 3800 KM und daher sind Transitzonen völlig ungeeignet die Probleme zu lösen.
  • Es ist damit zu rechnen, dass bei jedem Asylsuchenden 8 bis 10 Personen seiner Familie nachziehen werden und dadurch wird die Deutsche Bevölkerung und deren Kultur verdrängt.
  • Durch diese Menschenmassen wird klar, "dass unser ... Sozialsystem kollabieren wird, unsere innere Sicherheit nicht mehr zu gewährleisten sein wird."
  • "Wenn Deutschland, mit allem was es einst ausmachte ... nicht mehr gewünscht wird (Politik, Linke, Grüne SPD usw.) und fremde Personen sich mit Hilfe unserer Politiker, mit Geld und einer sozialen Hängematte bedienen können, dann "brauchen wir doch ein Deutschland nicht mehr und ebenso keine EU- oder sonstigen Grenzen."
  • "Also warum glaubt dann die heutige Politik, ... dass die Menschen in Deutschland, ... sich noch weiterhin für ein nicht mehr vorhandenes Land Deutschland ... zum Rest der anderen Länder in der Welt unterstützen oder schützen sollte?" "Warum sollte man denn dann noch eine nationale Politik aufrechterhalten?"
  • "Die deutsche Regierung presst seit Jahren nun, ... die deutsche Bevölkerung aus wie eine Zitrone und verlangt auch noch die Weggabe der eigenen deutschen Identität und seines" Triebmotors der Welt! ... Was für ein offenes Verbrechen an der deutschen Bevölkerung!"
  • "Wenn es jemandem in diesem „Luxus oder der Freiheit“ in Deutschland, ... nicht gefällt oder wer sich nicht anpassen will" ... hat die freie Auswahl andere Wege mit seiner eigenen Kultur oder seinem Wunsch nach Migration wo auch immer in der Welt hinzugehen."
  • Beispiele mit Signalwirkung:
  • • "Migranten geben uns mittlerweile über ihre Aggressionen und ihre Fehlhaltungen im eigenen Land vor was wir als Staat und als Bürger ... zu tun oder zu akzeptieren haben oder was diese von uns erwarten."
  • • "Die deutsche Regierung verschweigt wissentlich der Öffentlichkeit die realen Zahlen der bisherigen unberechtigt im Land befindlichen Menschen von Drittstaaten."
  • • "Die deutsche Regierung verschweigt wissentlich die echten Zahlen der Kriminalität der Menschen aus den Drittstaaten. ( Einbruch, Diebstähle, Übergrifflichkeiten, Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Belästigungen gegenüber der deutschen Bevölkerung)"
  • • "Das Thema Doppelpass."
  • •  Die Politik will "ein erleichtertes Bleiberecht für bereits abgelehnte Asylanten haben."
  • • Unsere deutsche Geschichte sei für ausländische Kinder nicht tragbar.(Nord-Rhein-Westfalen)
  • • Muslimische Damen wollen "vollbekleidet in öffentlichen Schwimmbädern baden" und wollen "dies auch noch vor Gericht einklagen."
  • • Es wurde verlangt in öffentlichen Hallenbädern die Glasfronten zu verdunkeln.
  • • Es entstehen Milliardenschäden durch betrügerische Migranten. (Sozialversicherungsbetrug)
  • • Die Politik macht deutlich, "dass die deutschen Bürger nicht .. wert sind, gehört zu werden und man diese auch noch verunglimpft, verfolgt und diffamiert."
  • "Diese Vorgaben / falschen Ansprüche und Haltungen, sowohl von den Migranten, Asylanten und vor allem der Politik, sind ... keineswegs mit den Grundlagen unseren deutschen Grundwerten und ... unserer westlichen Kultur vereinbar."
  • "Diese schon als abstrus zu bezeichnenden Handlungen, Aussagen und Durchführungen ... sind nicht tragbar und fördern ein Ablehnungsverhalten der Menschen im Gastgeberland.
  • Doch dies von der Politik verursachte Chaos ist "im Grundsatz nicht ein Problem des Gastgeberstaates und damit erst Recht nicht der Bevölkerung!"
  • Außer er lässt dies, wie im Fall Deutschlands zu.  und so weiter. Und jede dieser Diskussionen wie z.B. Abschiebediskussion, Kopftuchdiskussion, Islamunterricht an den Schulen und so weiter, "führt zur Verständnislosigkeit in der Bevölkerung und auch zu einer klaren Abgrenzung ihrer eigenen deutschen Identität und ihrer Lebensgrundlagen ... gegen die Migranten."
  • Für dieses Verhalten kann man der deutschen Bevölkerung keinen Vorwurf machen.
  • Im Grundgesetz Deutschlands steht geschrieben: „Die Würde "des Menschen" ist unantastbar“
  • "Anscheinend gilt dieser Grundsatz im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland nicht für die deutsche Bevölkerung!"
  • Wie kann es sein, dass sich 70% der Deutschen" einem 30%igen Anteil in der Bevölkerung mit Migrationshintergrund beugen müssen?
  • "Es sind nicht die gesamten 30% der Menschen mit Migrationshintergrund die sich hierbei immer wieder in Szene setzen, sondern bewusst störende und provozierende Einzelpersonen oder Gruppierungen, die" ... sich selbst  "für diese Art und Weise ihrer Landsleute schämen. Denn sie ... sind stolz in Deutschland zu sein," sie "haben den Weg der Integration vollzogen und haben eine echte neue Heimat. Herzlichen Glückwunsch jedem von Ihnen und ein herzliches Willkommen an jeden von Ihnen."
  • Den Anderen ... wird es Zeit zuzurufen: Stopp", wir "akzeptieren ... euer Fehlverhalten und eure Auffälligkeiten nicht mehr. Zudem unterstützen wir den bei Euch allzu oft vorhandenen mangelnden Willen zur Arbeits- und Leistungserbringung, sowie Euer dominantes und aggressives Auftreten in der Gesellschaft nicht mehr."
  • "Die Politik hat leider vergessen,... dass die Menschen mit Migrationshintergrund" ... sich meist "mit stolz geschwellter Brust ... auch sehr aggressiv und lautstark ... zeigen."
  • Sollte man Nationalstolz jemanden verübeln. Sicher nicht im Grundsatz. "Warum auch? Wenn denn da nicht das Problem wäre, den „Deutschen“ seit vielen Jahren ihren Nationalstolz auszureden, ihnen klar zu machen und einzureden zu versuchen, einen Nationalstolz eben nicht haben zu dürfen."
  • Fällt ihnen hierbei auf, dass eine eigene Kultur und Basis im Land nicht geschaffen werden kann, wenn die Migranten ihren Nationalstolz und die Gepflogenheiten ihres Geburtslandes in Deutschalnd ausleben dürfen, während die "Deutschen" für gleiches Tun sofort gemaßregelt oder bestraft werden?
  • "Bei Barrieren die sich aus der Kultur oder der historischen Hintergründe ergeben, kann man nicht einfach so tun, als ob man diese beseitigen kann. "Zu verschieden sind die Grundlagen, die Ansichten, die Rieten und die Lebensweisen, das Aggressionsverhalten und viele weitere Unterschiedlichkeiten."
  • "Wo sind ... die Grenzen für die Migranten und wo sind die Grenzen für das Gastgeberland? Muss ein Gastgeberland ... überhaupt darüber nachdenken, sich zu verändern, zu biegen oder zu beugen?"
  • Leider tut " die Politik, seit vielen Jahren so, als ob diese Diskrepanzen nicht existent sind. Sie boykottieren und verraten wissentlich und oder unwissentlich damit Deutschlands zu eigene Werte und Normen und berauben damit das „Volk der Deutschen“ ... ihrer Identität."
  • "Kennen Sie ein Land auf der Welt, indem dies alles was sich hier in Deutschland ... sehr ungut zuträgt und läuft, möglich ist?
  • Meine Damen und Herren Politikerinnen und Politiker. ...hören Sie endlich auf die westliche, auch deutsche Kultur und die Menschen im Land selbst mit ihrem politisch inkorrekten Vorgehen und Verhalten Ihrer Migrationspolitik zu diffamieren und zurückzusetzen!" ... Sie werden damit einen nicht mehr zu kontrollierenden Eklat in der Deutschen Bevölkerung buchstäblich heraufbeschwören."
  • "Es gärt mehr als Ihnen nur im Ansatz lieb sein kann. Der Krug wird brechen. ... Eine Akzeptanz einer deutschen Diskriminierung über das Instrument der Migrationspolitik ist in der Basis und in der Breite schon lange nicht mehr akzeptabel."
  • "Wollen Sie diesen gar unvermeidbaren Eklat bewusst in Kauf nehmen? ..., um dies dann gegen uns die „Deutschen“, zu verwenden.
  • "Wer sind wir? Deutsche, ja das sind die Migranten mit Pass auch? Sind wir deutschstämmig mit deutschem Stammbaum? Sind wir Urdeutsch? Sind wir Germanen? Sind wir rechtlich eigentlich Bürger des Deutschen Reichs? Somit nun dann zur Gretchenfrage, wer sind wir denn in der Basis unserer Kultur und Historie wirklich?"
  • Egal wie wir es formulieren; es wird uns "Bürgern in Deutschland im Munde umgedreht werden." Sobald sich ein deutscher Bürger "zum Thema Migration kritisch äußert, wird er in die Ecke der Fremdenfeindlichkeit gestellt , oder als "Braun" abgestempelt.
  • Was für eine Frechheit und schlechtes Benehmen, um die Menschen buchstäblich mundtot zu machen oder so zu domestizieren."
  • Das ist "in Widerspruch zum Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist unantastbar!" Wie soll man die Weggabe der eigenen Identität sonst nennen?
  • "Demokratie und Werte schließen alle Menschen ein. Gleich welcher ethnischer Grundlagen, Hautfarbe oder Nationalität und Religion." Aus diesem Grund sind die Rahmendaten, die Kulturen eines Gastgeberlandes und die Höflichkeitsformeln des Umgangs, "mit Respekt gegenüber den Menschen im Gastgeberland zu begegnen und diese zu akzeptieren."
  • So auch der Staat selbst, der die Kultur, in diesem Fall unsere eigene, schützen und sichern muss. Denn gerade hier "ist die Politik in der Verantwortung für die Menschen des eigenen Landes einzustehen. Und dies ist unabdingbar."
  • "Meine Damen und Herren, Gäste die kommen sind immer und jederzeit herzlich Willkommen, dies gebietet schon die Höflichkeit eines Gastgebers."
  • "Diese hört allerdings dann auf, wenn diese Gäste unsere Wohnzimmer um- oder ausräumen oder gar unsere ganzen Häuser verkaufen, oder uns allen vorschreiben wollen wie wir dann auch noch zu leben haben oder wie wir uns zu verhalten haben, bis dahin, was wir zu denken haben!"
  • Verehrte Politiker; sorgen Sie dafür, dass wir uns im eigenen Land uns nicht auch noch nach den Gästen richten müssen oder/und unsere eigene Kultur aufgeben müssen."
  • Liebe Migranten;  ihr seid letztlich nur unsere Gäste in Deutschland. Also benehmt Euch auch so, wie wertgeschätzte Gäste sich zu benehmen haben und man es ... erwarten kann.
  • "Wenn es unseren Gästen eben bei uns  ... in Deutschland nicht gefällt, dann steht es ihnen ... jederzeit frei, zu gehen."
  • "Wir bedauern diese klaren Worte aussprechen zu müssen, doch alles andere wird mit uns nicht mehr zu machen sein."
  • "Nun werte Politik, erwarten Sie allen Ernstes noch eine demokratische Unterstützung im Land? Sie werden auf sozialistische Politgepflogenheiten" oder eine "Diktatur ausweichen müssen, denn Sie selbst werden keine Akzeptanz mehr bekommen können."
  • "Der Zenit ist überschritten und die" verneinende "Spirale dreht sich unweigerlich weiter nach unten."

    (©@Joe)

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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