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Umweltschutz- Verschmutzung

Umweltschutz/Umweltverschmutzung: Fracking: Erdbebengefahr in den USA

http://www.heise.de/tp/news/Fracking-Erdbebengefahr-in-den-USA-2184864.html

"US-Geophysiker warnen vor hohem Erdbebenrisiko in Oklahoma. Vieles spricht dafür, dass es sich um eine Folge der Schiefergasförderung handelt."

Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • Zu diesem Schluss kommen die Geologen und Geophysiker aufgrund der starken Häufung von kleineren und größeren Erdbeben in den letzten Jahren.
  • Ein Vorbeben der Stärke 5 ist in der Nähe eines Bohrlochs erfolgt, in dem "Schmutzwasser" in den Untergrund gepresst wurde. Es liegt also nahe, dass dies die Ursache des Bebens gewesen ist.
  • Eine Erklärung ist, "dass die Flüssigkeit den Reibungswiderstand in den Bruchzonen herabsetzt, in denen verschiedene Segmente der Erdkruste sich aneinander entlang bewegen. Dadurch würden sich die dadurch entstehenden Spannungen eher Entladen."
  • Bei dieser Fördermethode (Fracking) werden Abwässer mit bestimmten Chemikalien in den Boden gepumpt und dadurch Gas und Öl herausgepresst.
  • In Deutschland kennt man ebenfalls Erdbeben als eine Folge des Abbaus von Bodenschätzen.
  • Zuletzt sorgte 2008 ein Beben im Saarland für Aufregung, Sachschäden und das vorzeitige Aus des dortigen Bergbaus.
  • Mit gesundem Menschenverstand kommen wir alle drauf, dass derartige Eingriffe unsere Erde verseuchen und Erdbeben auslösen können.

  • Einige Politiker, wie z.B. EU-Kommissar Oettinger (siehe unser Artikel vom 1.5.2014) wollen diese Methode jedoch legitimieren.

Umweltverschmutzung:

Meeresforscher warnen vor Massenaussterben

Quelle: http://www.mz-web.de/panorama/ozeane-meeresforscher-warnen-vor-massenaussterben,20642226,17496332.html

"Forscher warnen vor einem in der Menschheitsgeschichte noch nie dagewesenen Massensterben in den Weltmeeren. Die Geschwindigkeit und die Rate des Sterbens in den Ozeanen sei viel größer als irgendjemand vorausgesagt habe, schreibt ein Verbund von Meeresforschern nach einer Tagung in Oxford."

Auszüge aus diesem Artikel:

  • Zu dem Sterben trägt eine Kombination aus Stressfaktoren der Meere bei: Sie werden verschmutzt, überfischt, sie versauern und erwärmen sich, zudem sinkt der Sauerstoffgehalt.
  • Die drei Hauptfaktoren Versauerung, Erwärmung und geringer Sauerstoffgehalt sind bei allen marinen Massensterben in der Erdgeschichte präsent gewesen.
  • Die von den Ozeanen aufgenommene Kohlenstoffmenge sei derzeit weit größer als beim jüngsten Massensterben in den Meeren vor 55 Millionen Jahren.
  • Überfischung hat einige der wirtschaftlich interessanten Fischbestände bereits um mehr als 90 Prozent reduziert.
  • Es gibt nicht nur eine Umweltverschmutzung in den Weltmeeren, sondern auch eine Lärmverschutzung. Die ca. 100000 Frachter die auf den Weltmeeren verkehren, erzeugen Geräusche, welche die Töne der Fische überlagern und sie können sich daher nicht mehr orientieren und verständigen.
  • Wenn wir die Fischbestände bewahren wollen, würde es also nicht genügen, keinen Fisch mehr zu essen. Wir müssten dann auch die Importe, also den allgemeinen Konsum drastisch reduzieren. Daher fällt uns bei diesem Artikel kein Tipp ein den wir geben können. Wenn Leser wissen sollten was getan werden müsste, um die Fischbestände zu bewahren, bitten wir um Kommentare.

Umweltverschmutzung/Gesundheit:

"Bienen sammeln Pollen inklusive Chemikalien"

http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/28974.html

"Von Bienen gesammelter Blütenpollen ist häufig mit synthetischen Pestiziden belastet. ... In zwei Drittel der Proben fanden sich Rückstände von einem oder mehreren Insekten-, Pilz- oder Unkrautvernichtungsmitteln. „Diese Gifte tragen mit Sicherheit zum Bienensterben bei..."

  • Unser heutiger Tipp hört sich ein bisschen nach schwarzem Humor an:
  • Honig ist bei richtiger Lagerung unbegrenzt haltbar.
  • Wir empfehlen daher jetzt größere Mengen Bienenhonig einzulagern, denn in einigen Jahren wird der Honig sicher noch mehr belastet sein.

Umweltschutz/Umweltverschmutzung:

Atom-Lobby öffnet die Schleusen: Fukushima bedroht den Pazifik

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/29/atom-lobby-oeffnet-die-schleusen-fukushima-bedroht-den-pazifik/

"Der Skandalkonzern Tepco hat die Lage in der Atomruine von Fukushima nicht mehr unter Kontrolle. Nun öffnet der Konzen auf Betreiben der Atomlobby alle Schleusen: 400.000 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser sollen aus den Sicherheitsbehältern ins Meer abgeleitet werden. Dem Ökosystem des Pazifik drohen dramatische Folgen.

Auszüge aus diesem Artikel:

  • "Die Öffnung der Schleusen ist die mit Abstand billigste Entsorgung für den Skandal-Konzern."
  • "Für die möglichen Folgen für den Pazifik trägt die Atom-Firma selbstverständlich keine Verantwortung."
  • Es ist für uns nicht nachvollziehbar, wieso man die günstigste Variante für die Firma Tepco erlaubt.
  • Wieso wurde diese Firma nicht längst beschlagnahmt?
  • Die 400000 Tonnen radioaktiven Wassers verseuchen unsere Weltmeere, die uns allen gehören.
  • Firmeninteressen müssen hinter den Interessen des Allgemeinwohls gestellt werden, wenn es Konflikte zwischen beiden Interessen gibt.

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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