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Umweltschutz- Verschmutzung

Umweltverschmutzung:

Wie sauber ist unser Trinkwasser?

Quelle: http://netzfrauen.org/2014/06/10/unser-trinkwasser/photo.php

Auszüge aus diesem Artikel:

  • "100.000 Euro soll es kosten, ein Kilogramm Pestizide aus dem Wasser zu filtern."
  • Aluminiumpartikel "sollen sich sogar im Hirn einlagern, dort anreichern und für Alzheimer verantwortlich oder zumindest in hohem Maße mitverantwortlich sein."
  • Medikamentenrückstände und Mikroplastik lassen sich  in einem normalen Wasserwerk nicht heraus filtern.
  • Wir haben seit Jahren einen Plastikkontinent im Ozean. Der größte Teil davon ist unter Wasser unsichtbar.
  • Kleinste Kunstoffeile landen im Bauch der Fische und letztlich auf unserem Teller.
  • Nachweisen lässt sich Plastik jetzt auch in der Luft. "Wir trinken, essen und atmen Plastik!"
  • Du kannst wenigstens Dein Trinkwasser mit einer guten Umkehrosmoseanlage reinigen lassen.
  • Es gibt sogar Umkehrosmoseanlagen die kleinste Partikel Uran heraus filtern können. Mache Dich bitte mit der Googlesuche schlau.
  • Leser die sich mit Wasserfilteranlagen auskennen oder solche Anlagen verkaufen, dürfen gerne Kommentare schreiben.

Umweltgifte: Weichmacher: Bisphenol-A bedroht unsere Gesundheit

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/weichmacher-bisphenol-a-bedroht-unsere-gesundheit-90185344518.php

"Mehrere Studienarbeiten weisen darauf hin, dass der chemische Weichmacher-Stoff Bisphenol A (BPA) Tiere und Menschen unfruchtbar macht. ... .  Viele Kunststoffe enthalten Bisphenol-A."

Auszüge und Kurzfassungen aus diesem Artikel:

  • "Zahlreiche Studien stellten fest, dass Bisphenol A sich aus den Produkten löst und so in den Organismus des Menschen gelangt."
  • Diese Chemikalie verhält sich ähnlich wie das weibliche Sexualhormon Östrogen und dadurch kann es zu Störungen bei der Fortpflanzung kommen.
  • „BPA schadet Mensch und Tier gleichermaßen.“
  • Diese Chemikalie ist in beinahe allen Verpackungen des Alltags enthalten; "in Joghurtbechern, Gemüseverpackungen oder Einkaufstüten."
  • Die Industrie verwendet BPA als Weichmacher oder auch Stabilisator.
  • "Von den Verpackungen löst sich BPA und gleitet über in das Lebensmittel."
  • Forschungen zeigen, das dieser Hormonstoff Entwicklunggstörungen, neurologische Schäden, männliche Unfruchtbarkeit und Krebs auslösen und das Risiko von Diabetes erhöhen kann.
  • Wenn Kunststoffe mit den Lebensmitteln in Kontakt kommen, werden diese kontaminiert.
  • "Besonders betroffen sind Innenbeschichtungen in Plastikflaschen und Konservendosen oder Verpackungsmaterial für Obst und Gemüse."
  • "Häufig ist BPA an Quittungen und Belegen. Diese färben durch Schweiß ab und gelangen so durch die Haut in den Körper."
  • Stark gefährdet sind Lebewesen, die sich noch im Wachstum befinden. In dieser Lebensphase wird der hormonellen Steuerung eine besondere Rolle zugewiesen.
  • „Vermännlichung, Verweiblichung und Zwitterbildung könnten die Auswirkungen sein“
  • Alle Menschen haben BPA im Körper.
  • Bisphenol-A kann das Gleichgewicht des Stoffwechsels verschieben. Dadurch haben die Betroffenen „mehr Hunger“ oder Essen länger, als sie müssten.
  • Man kann die Aufnahme von BPA dadurch reduzieren, dass man Plastikverpackungen vermeidet, indem man z.B. Obst ohne Verpackung kauft.

Umweltschutz:

Bee Against Monsanto – Bienen Gegen Monsanto & Co – 16. August – Weltweit


Quelle: http://netzfrauen.org/2014/06/01/bee-monsanto-bienen-gegen-monsanto-co-16-august-weltweit/

  • Auszüge aus diesem Artikel: Großer Aktionstag: 16. August 2014 – der Nationaltag der Honigbiene.
  • In Europa sind schon 40 Prozent der Bienenvölker verschwunden.
  • Schließe dich dem Schwarm an und nimm an einer einwöchigen weltweiten Kampagne zur Rettung der Bienen teil!
  • Gemeinsam werden wir den Pestizidproduzenten auf die Füße treten ...damit  giftige Chemikalien verboten werden.
  • Die "Netzfrauen" rufen dazu auf Flyer zu verteilen und Transparente aufzuhängen, dabei dulden die Netzfrauen keinerlei Gewalt und wollen friedliche Demonstrationen.
  • In Europa sind schon 40 Prozent der Bienenvölker verschwunden. In China sind es nur 10 Prozent. Sie nehmen aber diese Bedrohung für Mensch und Natur ernster als die Europäer.
  • Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt nicht im Aufruf zu Demonstrationen, sondern im Aufruf zum Meinungsaustausch und zur Zusammenarbeit auf unserer Plattform.
  • Du kannst aber bei solchen Veranstaltungen teilnehmen, wenn Du Dir Erfolg davon versprichst und mit Tierschutz jeder Art bist Du auf jedem Fall auf dem richtigen Weg.
  • Versuche den kommunikativen Charakter von solchen Treffen zu sehen, indem Du Gleichgesinnte kennen lernst.

Umweltverschmutzung: "Massenfischsterben: Überall auf der Welt wurden in den letzten Monaten Millionen Fische tot aufgefunden!"

Quelle: http://netzfrauen.org/2014/05/30/massenfischsterben-millionen-tote-fische-wurden-den-letzten-monaten-ueberall-der-welt-entdeckt-mass-fish-deaths-millions-found-dead-world-past-month/
Auszüge aus diesem Artikel:

  • Die Ursache für das Massenfischsterben ist nicht bekannt.
  • Es gibt verschiedene Vermutungen wie z.B Sauerstoffmangel, Verunreinigung durch Gülle, Fischkrankheiten.
  • Wie können sich jedoch solche Krankheiten innerhalb weniger Wochen über die ganze Welt verbreiten?
  • Wieso "sind Süßwasser- und Salzwasserfische gleichermaßen betroffen?"
  • Allein in den Monaten April und Mai 2014 gab es 32! Fälle von Massenfischsterben, die alle in diesem Artikel aufgelistet sind.

Umweltverschmutzung: Von Atemluft bis Zanderfilet – alles Plastik, oder was?

http://netzfrauen.org/2014/05/15/von-atemluft-bis-zanderfilet-alles-plastik-oder/
Auszüge aus diesem Artikel:

  • "Plastik ist nicht biologisch abbaubar. Mehr als 6 Millionen Tonnen gelangen jährlich ins Meer und zersetzen sich zu kleinsten Partikeln,"
  • "Fische nehmen diese Partikel auf und so wandert das Plastik auf unseren Teller" und nicht nur dorthin.
  • "Plastik aus Rohöl verbleibt bis zu 400 Jahre im Meer.
  • "Mittlerweile wurde Mikroplastik auch schon in Honig, in Regenwasser und sogar in der Luft nachgewiesen."
  • "In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar."
  • Mikroplastik ist tatsächlich ein Rohstoff, der in der Industrie ganz bewusst eingesetzt wird, z.B. in unserer Zahnpasta oder in Kosmetikprodukten."
  • "Unsere Kläranlagen können nur einen "geringen Teil der kleinen Plastikpartikel herausfiltern. Der Rest gelangt über das Abwasser in die Umwelt oder als Klärschlamm auf unsere Felder und von dort aus über die Luft überallhin."
  • „Wir können davon ausgehen, dass das Mikroplastik überall in der Atmosphäre zu finden ist“, sagt Professor Gerd Liebezeit
  • "Prof. Angela Köhler ... empfiehlt ein sofortiges Verbot von Nanoplastik in Kosmetikartikeln."
  • "Achten Sie beim Kauf von Kosmetik- und Reinigungsprodukten und Kleidung darauf, dass diese kein Mikroplastik enthalten."

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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