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Umweltschutz- Verschmutzung

Umweltschutz:

Forscher warnen vor größtem Tiersterben in der Geschichte des Planeten

 

Forscher warnen vor einem massenhaften Tiersterben durch den verantwortungslosen Umgang der Menschen mit der Natur. Mehr als tausend Arten sind akut bedroht. In der Geschichte des Planeten wurden Tierarten sonst nur durch große Naturkatastrophen derart schnell ausgelöscht.

Auszüge aus diesem Artikel:Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • Der rasante Verfall verschiedener Tierpopulationen findet in alarmierender Geschwindigkeit statt.
  • Zum sechsten Mal in der Geschichte des Planeten, würren einzelne Spezies derartig schnell ausgelöscht.
  • Dieser Trend würde auch den Menschen schweren Schaden zufügen.
  • Seit dem Jahr 1500 mehr als 320 Landwirbeltiere ausgestorben.
  • Bei den Wirbeltieren sind geschätzte 33 % vom Aussterben bedroht.
  • Durch den Einfluss des Menschen sterben mehr als 1000 Spezies pro Jahr aus. Dagegen war es früher üblich, wenn nur 1 bis 5 Spezies pro Jahr ausgestorben sind. 
  • Früher waren gewaltige Vulkanausbrücher oder Asteroideneinschläge die Hauptursache für derartige Ereignisse. Heute sind es Einflüsse des Menschen.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/01/forscher-warnen-vor-groesstem-tiersterben-in-der-geschichte-des-planeten/#.VARfhpDRb0Q.facebook

Unser Kommentar:

  • Es gibt noch Chancen die biologische Vielfalt zu retten.
  • Schau Dir bitte zu diesem Thema den Film "Biologische Vielfalt" vom 2.9. 2014 unter den aktuellen Videos an.

Zivilcourage/Umweltschutz:

Mexikanische Imker gewinnen gegen Monsanto

"Eine Gruppe mexikanischer Imker hat sich vorläufig erfolgreich gegen den Anbau von Roundup Ready-Soja der Firma Monsanto durchgesetzt. Der zuständige Richter sah es in seinem Urteil Anfang August als wissenschaftlich erwiesen an, dass Koexistenz in Yucatan nicht funktionieren könne, berichtet der britische Guardian. Eine kleine Studie hatte gezeigt, dass Bienen Gentech-Pflanzen anfliegen und es dadurch zu Verunreinigungen von Pollen und Nektar kommt."

Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • Etwa 41.000 mexikanische Familien würden sich in Mexiko mit der Honiggewinnung teilweise ihre Existenz sichern.
  • Das jährliche Exportvolumen beträgt etwa 84 Millionen Dollar.
  • Allein Deutschland bezieht 80 Prozent des Honigs aus Mexiko.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/42/42687/1.html

Kommentar:

  • Dieses Mal haben sich die Imker mit ihrer Standhaftigkeit und ihren Protesten durchgesetzt und auch wir profitieren davon.
  • Denke aber daran, dass der Umweltschutz eine weltweite Herausforderung für uns alle ist und ebenso eine Chance für unser Überleben.
  • Es gibt genügend Objekte für die auch Du Dich einsetzen kannst. Es ist Deine Umwelt.

Umweltverschmutzung: Stoppen Sie die Plastikverpackung von "Einkauf Aktuell"

"Jeden Samstag bekommen laut der Informationsseite der Deutschen Post AG (Link) 20,77 Millionen Haushalte eine Ausgabe von "Einkauf Aktuell". Dieses Geheft bestehend aus einer TV-Zeitschrift und weiteren Werbeprospekten wird in einer Plastiktüte eingepackt verschickt. Dass es sich hier um eine massive Verschmutzung der Umwelt handelt, ist offensichtlich."

 Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • "Das sind pro Jahr über 1.000.000.000 - EINE MILLIARDE - UNNÖTIGE PLASTIKTÜTEN!"
  • "Beim „Kunden” angekommen, wird der Packen meist ungelesen und ohne Trennung der Folie vom Papier in die Papiertonne geworfen."
  • Alternativ könnten die Prospekte ohne die Plastikhülle ineinander gefaltet und mit einem Klebepunkt zusammengehalten werden.
  • Die riesengroßen Müllstrudel auf den Weltmeeren bestehen zum großen Teil aus Plastikverpackungen.
  • Entgegen der Beteuerung der Post: "Wir beschäftigen uns mit schädlichen Umweltfaktoren und versuchen, geeignete Gegenmaßnahmen zu entwickeln.", wird "Einkauf Aktuell" stetig ausgebaut und in größeren Stückzahlen gedruckt und verpackt."
  • Die Deutsche Post sollte daher durch Widerstand zu unternehmerischer und ökologischer Verantwortung gezwungen werden.
  • Der Initiator dieser Petition, Fabian Lehner, bittet Dich um Mithilfe, indem Du www.change.org/einkaufaktuell an Freunde und Bekannte weiter gibst und diesen Link in sozialen Netzwerken teilst.

Quelle: http://www.change.org/p/postchef-frank-appel-stoppen-sie-die-verpackung-von-einkauf-aktuell?share_id=OApgsTtxOG&utm_campaign=autopublish&utm_medium=facebook&utm_source=share_petition

Unser Kommentar:

  • Dieses Bündel aus Papier und Plastik wird nicht nur in die Papiertonne geworfen, sondern leider auch in den Hausmüll.
  • Da viele Verbraucher verunsichert sind, ob ob sie dieses Bündel in die Papier oder Plastiktonne werfen sollen und weil sie zu bequem sind die Plastiktüte zu entfernen, werfen sie dieses Bündel ungeöffnet in den Hausmüll.
  • Wir freuen uns über die Zivilcourage von Fabian Lehner diese Initiative zu ergreifen und hoffen, dass er ein Vorbild für Dich ist, ebenso ein erstrebenswertes Projekt zu verfolgen. Er sagt zurecht, dass wir nur gemeinsam die Deutsche Post zum Umdenken bringen können.
  • Es gibt nichts Gutes, es sei denn man tut es. (unbekannt)
  • Wir sind die Welt!

Verschmutzung:

"USA: Trinkwasser einer ganzen Stadt in Ohio vergiftet"

"Rätselhafte Algen haben den Erie-See im Bundesstaat Ohio vergiftet. Es ist unklar, ob die Vergiftung auf industrielle Rückstände zurückzuführen ist. Das Wasser darf nicht mehr getrunken werden, die Bewohner sollen sich zudem nicht mehr damit waschen.... Die Vorräte an Trinkwasser werden knapp."

Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • Der Erisee (Ohio) ist durch giftige Algen verunreinigt.
  • Das Algenprodukt Mikrozystin löst Übelkeit, Durchfall und Erbrechen aus.
  • Die Stadt Toledo ist vollkommen von der Wasserversorgung abgeschnitten.
  • Die Einwohner dürfen das Wasser weder trinken, noch zum Zähneputzen oder Geschirrabwaschen verwenden.
  • Die Bewohner wurden ebenfalls davor gewarnt, das Wasser zu kochen, denn so würde sich die Konzentration des Giftes nur erhöhen.
  • Die Bewohner kauften als Reaktion die Wasservorräte in den umliegenden Supermärkten leer.
  • Die Wasser-Betriebe entlang des Eriesees versorgen elf Millionen Menschen mit Trinkwasser.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/04/usa-trinkwasser-einer-ganzen-stadt-vergiftet/

Unser Kommentar:

  • Eine Verunreinigung des Grundwassers kann auch mal bei uns passieren.
  • Wir empfehlen Dir daher eine Umkehrosmose-Wasserfilteranlage installieren zu lassen.
  • Kaufe auch Wasservorräte, damit Du nicht in ungemütlicher Kaufrauschatmosphäre im Supermarkt um die letzten Wasserflaschen bangen musst.

Umweltschutz:

"Jetzt ist es amtlich: Gentech-Pflanzen gefährden die Artenvielfalt"

Quelle: http://www.genfoodneindanke.de/wp/2014/07/jetzt-ist-es-amtlich-gentech-pflanzen-gefahrden-die-artenvielfalt/

Der Anbau von herbizidresistenten, gentechnisch veränderten Pflanzen treibt die Intensivierung der Landwirtschaft und damit den Biodiversitätsverlust weiter. Diese Bilanz ziehen das deutsche Bundesamt für Naturschutz (BfN), das österreichische Umweltbundesamt und das schweizerische Bundesamt für Umwelt.

Auszüge aus diesem Artikel :

  • Durch den langjährigen Anbau der GV-Pflanzen ist der Herbizidverbrauch kontinuierlich angestiegen.
  • „Die Folge ist eine deutliche Abnahme der Biodiversität auf und neben den Ackerflächen." ... "Auch Tiere, die von diesen Pflanzen leben, sind gefährdet."
  • Beispiel: Der Monarchfalter in den USA. Dessen Wirtsblume, die Seidenpflanze, wurde durch den massiven Herbizideinsatz immer weiter zurückgedrängt– und mit ihr der Schmetterling.
  • „Aus Naturschutzsicht sind herbizidresistente Pflanzen keine Option für eine nachhaltige Landwirtschaft, die auch die Artenvielfalt im Blick hat."
  • Auch die normale, intensive Landwirtschaft stellt eine Gefahr für die Artenvielfalt dar. „Der ökologische Landbau erhöht die Anzahl der Pflanzenarten auf Äckern meist deutlich im Vergleich zu konventionellen Äckern.“
  • Man braucht doch nur uns, also das Volk, zu fragen. Wir sind so ziemlich alle gegen Gentech-Pflanzen.
  • Nur Politiker und die Gentech-Industrie fördern die Züchtung und den Anbau solcher Pflanzen.
  • Du solltest solche Politiker abwählen.

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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