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Umweltschutz- Verschmutzung

Umweltverschmutzung: "Was vom Kaffeekapsel-Wahnsinn übrig bleibt"

Mehr als zweieinhalb Milliarden Kaffeekapseln werden in diesem Jahr weggeworfen - allein in Deutschland.

Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • "Jede vierte in Deutschland verkaufte Kapsel stammt von Nespresso."
  • Damit das Unternehmen nicht als Umwelstünder bezeichnet wird, baut es Recyclinganlagen und behauptet:  "Wir sind in der Lage, mehr als 75 Prozent der weltweit verkauften Kapseln zu recyceln".
  • Laut dem Freiburger Öko-Institut wird in Deutschland jedoch nur etwa die Hälfte der Kapseln wiederverwertet.

Quelle: http://www.stern.de/wirtschaft/nespresso-recyclinganlage-was-vom-kaffeekapsel-wahnsinn-uebrig-bleibt-2159626.html
Kommentar:

  • Die Tendenz zum "Kapselkaffee" ist auch noch steigend.
  • Logisch nachvollziehen lässt sich dieser Trend, aufgrund des höheren Preises  und der Umweltbelastung nicht. Es muss daran liegen, dass viele Verbraucher von dieser Art Werbung angesprochen werden.
  • Das ist kein Zeichen von echter Mündigkeit. Achte daher besser darauf, dass Dir Werbung und Manipulation nichts anhaben kann und kaufe entsprechende Produkte allein schon wegen der Umweltbelastung nicht. Deine Kinder wollen auch noch auf unserer Erde leben.
  • Die Formulierung "Wir sind in der Lage ... 75 % der Kapseln zu recyclen, ist eine raffinierte Manipulation. Viele denken, dass dann auch 75 % recycled werden, aber das Unternehmen spricht ja nur von einer "Möglichkeit".http://www.stern.de/wirtschaft/nespresso-recyclinganlage-was-vom-kaffeekapsel-wahnsinn-uebrig-bleibt-2159626.html

Umweltverschmutzung:

"Politik soll dem Murks ein Ende setzen"

"Viele Geräte lassen sich heute nicht mehr reparieren, weil Ersatzteile fehlen oder die Einzelteile miteinander verklebt sind. Das soll sich nach dem Willen der Umweltverbände und des Vereins "Murks? Nein danke!" ändern. Ihre neue Allianz will Druck auf die Politik machen, damit sie strengere Regelungen für die Industrie erlässt."

Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • Viele Küchenzerkleinerer oder Häcksler können nur für 20 Sekunden zerkleinern. Dann brauchen sie 2 Minuten Pause, weil sie nur für den Kurzzeitbetrieb hergestellt wurden. Das ist für Herrn Schridde von der Organisation "Murks - nein Danke" arglistige Täuschung.
  • Notebooks werden oft vorzeitig auf den Müll geworfen, weil sie niemand reparieren kann oder will und damit gehen Rohstoffe verloren.
  • "Elektronikgeräte wie PCs oder Fernseher gehen früher kaputt, weil der Kondensator zu nahe an die Wärme abgebenden Bauteile der Platine montiert wurde. Durch die Hitze wird der PC/Fernseher dann beschädigt, obwohl er bis zu 30 Jahre halten könnte."
  • Vorzeitiger gewollter Verschleiß, wird auch als Obsoleszenz bezeichnet.
  • Schridde möchte dieses Thema stärker in die Öffentlichkeit tragen und dazu hat sein Verein mit dem Umwelt-Dachverband eine Allianz gegründet. Das soll die Regierung unter Druck setzen und zum Handeln bewegen.
  • "Wir brauchen Grenzen, Rahmenbedingungen und Regelungen für die Hersteller", fordert Schridde.
  • In Frankreich ist geplante Obsoleszenz strafbar mit bis zu 2 Jahren Gefängnis und 300.000 Euro Strafe. Warum bei uns nicht?
  • Einige Abgeordnete fordern die Angabe der voraussichtlichen Lebensdauer eines Produktes, sowie die Angabe der Verfügbarkeit von Ersatzteilen.
  • Ersatzteile sind oft schon im zweiten Jahr nicht mehr erhältlich, oder zu einem Wucherpreis."Eine Laugenpumpe für die Waschmaschine gibt der Hersteller z.B. für drei Euro in den Handel, auf dem Markt wird sie aber für bis zu 70 Euro verkauft." Dadurch werden Reparaturen unterbunden und die Verbraucher zum Neukauf genötigt.
  • "Deshalb fordern Schridde und Röscheisen ein Produktverantwortungsgesetz. Darin sollen konkrete Pflichten für die Hersteller verankert werden." Die Industrie soll angeben, "wie lange das Produkt voraussichtlich halten wird, ob es reparierbar ist, ob Ersatzteile verfügbar sind und wann mit dem ersten Schaden zu rechnen ist."
  • "Die Obsoleszenz schadet der gesamten Gesellschaft. Sie verschwendet Rohstoffe und verschmutzt die Umwelt.
  • Es lohnt sich meist nicht, z.B. ein altes Notebook, durch ein stromsparendes Gerät zu ersetzen, denn die Umweltbelastung bei der "Herstellung werden nicht durch die höhere Energieeffizienz aufgewogen."

Quelle: http://www.klimaretter.info/konsum/hintergrund/17845-politik-soll-dem-murks-ein-ende-setzen

Kommentar:

  • Wir bezweifeln, dass Politiker dem vorzeitigen Verschleiß der Geräte wirklich ein Ende setzen werden. Die Gefahr ist sehr hoch, dass Firmen, die schlampig hergestellte Geräte verkaufen, Politiker bestechen oder ihnen in irgendeiner Form Vorteile verschaffen.
  • Es ist ein Fehler, wenn wir die Verantwortung auf die Politik übertragen. Wir müssen das selbst tun.
  • Stellt Euch dieser konstruktiven Verantwortung und kauft gute Produkte, die reparierbar sind, über eine hohe Qualität verfügen und lange haltbar sind.
  • Für diese kleine Mühe werdet ihr sogar mehrfach belohnt. Ihr habt gute Produkte, die Firmen können schlechte Produkte dann nicht mehr verkaufen und müssen qualitativ hochwertige Produkte herstellen und da ihr dadurch insgesamt weniger kauft, stehen die Firmen unter Zwang ihre Produkte verkaufen zu müssen und müssen mit dem Preis runter.
  • Sprecht mit Euren Freunden darüber welche Produkte ihr kaufen, bzw. meiden solltet.

Umweltverschmutzung:

"Die schmutzige Seite der Deutschen Bank"

"Die Deutsche Bank ist einer der größten Kreditgeber für Unternehmen mit großem Kohlendioxid-Ausstoß. Seit Jahresbeginn 2012 hat die Bank mehr als 1,4 Milliarden Euro Kredite an international tätige Energieriesen wie RWE, Gazprom, Shell, Chevron und Saudi Aramco vergeben."

Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel: 

  • "Selbstverpflichtungen sind unzureichend, ... um Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen zu verhindern." "Wir brauchen rechtlich verbindliche Vorgaben für Unternehmen und Finanzdienstleister", forderte Küchenmeister.
  • Die Deutsche Bank ist "nicht nur an der Finanzierung der fossilen Konzerne beteiligt, sondern auch maßgeblich am Verkauf von Aktien und Anleihen von Unternehmen wie Shell, Gazprom, Vattenfall, Saudi Aramco, Chevron und Coal India. Insgesamt hat die Bank seit 2012 fossile Aktien und Anleihen im Wert von 4,7 Milliarden Euro verkauft."
  • Die Klimaschutzorganisation 350.org. fordert, "dass Stiftungen, Pensionsfonds und andere Investoren ihre Gelder aus fossilen Energieunternehmen zurückziehen. Auch der Weltkirchenrat und UN-Generalsekrtär Ban Ki Moon appellierten an die großen Fonds, ihr Geld nicht länger in fossile Energiegewinnung zu investieren."
  • www.klimaretter.info/wirtschaft/nachricht/17778-die-schmutzige-seite-der-deutschen-bank

Kommentar:

  • Wir sind der Überzeugung, dass jeder der bei derartigen Banken sein Geld anlegt, diese Banken in ihrem "Treiben" unterstützt und eine Mitschuld trägt. Meist sind die Handlungen und Interessen langfristig gegen die Interessen der Bevölkerung gerichtet. Du solltest überprüfen, ob Du beides mit Deinem Gewissen vereinbaren kannst.
  • Angesichts der momentanen Krisen ist es ohnehin nicht sinnvoll sein Geld bei Banken anzulegen, denn wenn es z.B. eine Währungsreform geben sollte, wird das eigene Geld nicht vollständig ausgehändigt (Bei der Währungsreform 1948 haben die Bürger 93,5 % ihres Geldes verloren), oder wenn Banken geschlossen werden, kommt man an sein Geld nicht ran.
  • Wir empfehlen, einen Teil des Geldes in werterhaltende Sachwerte, wie z.B. Gold und Silber anzulegen.
  • Wenn Du dann noch Geld übrig hast, kannst Du es in Projekte investieren, welche Deine Interessen und die Deiner Mitbürger vertreten und dann hast Du nicht nur ein schlechtes Gewissen vermieden, sondern kannst Du ein gutes Gewissen haben.

Umweltverschmutzung: "5.250.000.000.000 Plastikteilchen schwimmen in den Meeren"

Müllhalde Ozean: Forscher haben untersucht, wie viel Plastik in den Meeren herumschwimmt. Sie kamen auf eine unglaubliche Menge.

Auszüge aus diesem Artikel: 

  • 5.250.000.000.000. Mehr als fünf Billionen Plastikteile mit einem Gesamtgewicht von fast 269.000 Tonnen treiben in den Weltmeeren.
  • Der Großteil dieses Mülls befindet sich in großen subtropischen Meereswirbeln.
  • Frühere Schätzungen gingen nur von ca. 60 bis 90 Millionen Tonnen Plastik in den Weltmeeren aus.
  • Nahe der Küsten sind große Stücke häufiger, z.B. Flaschen oder Styroporteile. In den Ozeanwirbeln werden diese großen Stücke mit der Zeit zerkleinert.
  • Es gelangen jedes Jahr rund 6,4 Millionen Tonnen Müll ins Meer.
  • Schildkröten und Vögel – können sterben, wenn sie den Müll fressen oder sich darin verfangen.
  • Plastik ist sehr lange haltbar. Plastikflaschen benötigen z.B. 450 Jahre für die Zersetzung.
  • Auch in den Binnengewässern wird der Plastikmüll und insbesondere die Mikroplastikteilchen zusehends zum Problem.

Quelle: http://www.tt.com/home/9372598-91/5.250.000.000.000-plastikteilchen-schwimmen-in-den-meeren.csp

Kommentar:

  • In diese Welt kommt unser Nachwuchs hinein, das muten wir ihnen zu.
  • Wir sollten uns zu Vorbildern verwandeln und Plastik vermeiden wo es geht, sonst bekommen wir eines Tages berechtigte Vorwürfe von unseren Kindern.

Umweltverschmutzung: "Unter dem Wald nach Teersand buddeln?"

Es ist das dreckigste Erdöl der Welt: Für Öl aus Teersand werden in Kanada riesige Flächen verwüstet und Flüsse vergiftet. Bald können Konzerne den Treibstoff ungehindert nach Europa exportieren, weil die EU das Freihandelsabkommen CETA ausgehandelt hat.

Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • "Gewaltige Mengen Wasser und Chemikalien sind nötig, um das Öl aus dem Sand zu extrahieren."
  • Die "Abwasserbecken" sind bereits 176 Quadratkilometer groß. 
  • Der Fluss Athabasca ist verseucht. Die am Athabasca Fluss lebenden Cree-Indianer erkranken häufig an Krebs.
  • Durch diesen Teersand, hat Kanada die zweitgrößten Erdölreserven der Welt.
  • Der Export von Teersand nach Europa soll von momentan 4000 Barrel täglich auf 700000 Barrel bis 2020 ausgeweitet werden.
  • Das wäre eine Katastrophe für unser Klima, denn dieses Öl setzt 23 % mehr Treibhausgase frei als herkömmliches Öl.
  • Nach Verabschiedung des CETA-Freihandelsabkommen, können Konzerne Staaten verklagen, wenn Ihnen durch Umweltgesetze das Geschäft erschwert wird.
  • Mit CETA können also Umweltgesetze ausgehebelt werden und Verbote von Genmais und Fracking können umgangen werden.
  • Beim EU-Kanada-Gipfel am 25.9. in Ottawa soll das Handelsabkommen CETA unterschrieben werden.

Quelle: https://www.regenwald.org/aktion/968/unter-dem-wald-nach-teersand-buddeln

Kommentar:

  • Das ist wirklich dreist. Die Konzerne wollen eine Belohnung, wenn sie nicht zügellos die Umwelt verschmutzen dürfen.
  • Diese geldgierigen Konzerne sind so gierig, dass sie nicht merken, dass sie am Ast sägen auf dem sie sitzen.
  • Was kannst Du tun? Du kannst Deinen Konsum reduzieren, damit weniger Öl gebraucht wird, denn in fast allen Produkten ist Öl vorhanden.
  • Du kannst Deine Freunde informieren und mit Ihnen gemeinsam ein ressourcenschonenderes Verhalten planen.
  • Du kannst Dich an Petitionen beteiligen und im Internet nach Gleichgesinnten suchen und mit Ihnen gemeinsam gegen diese Freihandelsabkommen protestieren.

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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