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Umweltverschmutzung: "Agrochemikalien stellen ein globales Risiko für Gewässer dar"

Ein besonderes Risiko besteht "für Gewässer im Mittelmeerraum, den USA, Mittelamerika und Südostasien."

Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • Im Gegensatz zu anderen Chemikalien werden Pflanzenschutzmittel gezielt in der Umwelt freigesetzt, um Schädlinge und Unkräuter in der Landwirtschaft unter Kontrolle zu halten.
  • Daher können sie sich negativ auf die Ökosysteme an Land ... auswirken.
  • Jedes Jahr werden etwa 4 Millionen Tonnen an Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft ausgebracht.
  • Das entspricht im Schnitt ca. 270 Gramm pro Hektar der Landfläche der Erde.
  • Diese Pflanzenschutzmittel können die Artenvielfalt von wirbellosen Tieren in Fließgewässern um bis zu 42 Prozent reduzieren.
  • Durch den Klimawandel ist mit einem verstärkten Einsatz dieser Stoffe zu rechnen.
  • Auch in vielen Entwicklungsländern kann "der Einsatz häufiger werden, wenn Landwirte zunehmend von einer traditionellen auf eine intensive Landwirtschaft umsteigen."
  • "Das internationale Forschungsteam hat daher ein globales Modell mit einem Raster von rund zehn Kilometern erstellt, in das u.a. Daten der Welternährungsorganisation FAO zur Landwirtschaft und der US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde NASA zur Landnutzung eingeflossen sind."
  • "Danach schätzten die Forscher das sogenannte Runoff Potenzial (RP) ab, also welche Menge an Insektiziden über Regenwasser von den Agrarböden in die Bäche und Flüsse abfließt. „Dabei spielt zum Beispiel die Intensität der Niederschläge, die Bodenbeschaffenheit oder die Geländeneigung genauso eine Rolle wie die Art der angebauten Feldfrüchte."
  • Die Risikokarte dagegen zeigt, welche Risiken aus dieser natürlichen Verletzbarkeit durch die Landnutzung des Menschen entstehen.
  • "Das Risiko des Eintrags von Insektenvernichtungsmittel in Gewässer nimmt in Europa, Nordamerika und Asien nach Süden hin deutlich zu, weil dort mit höheren Durchschnittstemperaturen auch mehr Insektizide eingesetzt werden."
  • Die Wissenschaftler rechnen damit, "dass dort künftig mehr Insektizide eingesetzt werden, um mehr Lebensmittel zu produzieren."

Quelle: http://www.laborpraxis.vogel.de/wissenschaft-forschung/articles/476572/index2.html

Unser Kommentar:

  • Wir gehen davon aus, dass immer mehr Bürger daran interessiert sind, sich selbst zu versorgen, weil sie keine Pflanzenschutzmittel in der Nahrung haben möchten.
  • Es gibt bereits Facebook-Gruppen wie z.B. "Selbstversorger" oder "Selbstversorger-Netzwerk", welche dir gerne Tipps für den Eigenanbau geben.  
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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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