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Absicherung: Bitcoin statt Scheingeld

"Schluss mit der staatlichen Finanztyrannei: Bitcoin ist digitales Bargeld, das man nicht verbieten kann. (Von Aaron Koenig. Er berät Unternehmen beim Einsatz der Bitcoin-Technologie.)"

  • In Griechenland zeigt sich das herrschende Geldsystem von seiner hässlichen Seite, da nur kleine Beträge vom Konto abgehoben werden können:
  • Ein aufgeblähter Staatsapparat bezahlt die Rechnungen von Lieferanten und Handwerkern nicht. Renten und Sozialleistungen werden gekürzt.
  • Alls „Reformmaßnahme“ fällt den Politikern nichts Besseres ein, als die Steuern zu erhöhen. Das verschlimmert die Situation der Menschen in Griechenland noch mehr.
  • Die tiefere Ursache der Misere liegt ... im staatlichen Scheingeldsystem, bei dem im Jahr 1971 vom amerikanischen Präsident Richard Nixxon die Golddeckung des Dollars aufgegeben wurde.
  • Dies hat "zu zahllosen Finanzkrisen und zum Auseinanderklaffen der Schere zwischen Arm und Reich geführt.
  • Ebenso führt "das staatliche Privileg der Zentral- und Geschäftsbanken, Geld aus dem Nichts Geld zu schaffen, zu einer ... ungerechten Bevorteilung" der Banker und Politiker.
  • Die Verschuldung ist im Zeitalter des beliebig vermehrbaren Geldes sehr viel einfacher geworden und daher "sind die Schuldenberge fast aller Staaten in bisher ungekannte Höhen gewachsen."
  • "Irgendwann muss ein solches auf Schulden gebautes Kartenhaus in sich zusammenbrechen."
  • Der beste Ausweg aus der Krise wäre es, "das staatliche Geldmonopol abzuschaffen und durch" den Bitcoin zu ersetzen.
  • Gold und Bitcoin haben folgende gemeinsame Qualitäten, die beide Währungen beliebt machen:
  • Knappheit
  • Teilbarkeit
  • Fäschungssicherheit
  • Unzerstörbarkeit
  • Die Vorteile des Bitcoins gegenüber Gold sind:
  • Der Bitcoin kann in Sekundenschnelle und zu Cent-Beträgen rund um die Welt geschickt werden. Daher ist der Bitcoin "das perfekte Geld für das Internet-Zeitalter."
  • "Das Bitcoin-System ist ... gegen staatliche Verfolgung immun. Es gibt keine zentralen Server, die man abschalten, keine „Bitcoin-Firma“, die man schließen könnte.
  • "Bitcoins können von keiner Macht der Welt gesperrt oder beschlagnahmt werden."
  • "Bitcoins sind digitales Bargeld, das man nicht verbieten kann."
  • Bitcoins nehmen "dem Staat die Möglichkeit, unser Eigentum ... durch Inflation im Wert zu mindern."
  • Die Aufbewahrung von Bitcoins "ist sehr viel sicherer als die von klassischem Bargeld, denn man kann von ihnen Sicherheitskopien machen und an verschiedenen Orten speichern."
  • "... Das Überschreiten von Grenzen ist mit Bitcoins sehr viel einfacher als mit Bündeln von Geldscheinen. Alles, was man sichern muss, selbst wenn man Millionenwerte bewegen will, ist ein digitaler Code, der auf einen USB-Stick oder gar ein Blatt Papier passt.
  • Bitcoin ist einfach freie Software, die jeder nutzen kann – ohne irgendwen um Erlaubnis zu fragen."
  • Das Interesse für den Bitcoin stieg sprunghaft an, als im März 2013, während der Bankenkrise auf Zypern, die Konten der Banken gesperrt und Sparguthaben, die über 100000 Euro hinaus gingen, enteignet wurden.
  • Wenn demnächst ein griechischer, italienischer, oder französischer Staatsbankrott eintritt, wird die Entwicklung ähnlich sein.
  • Mario Draghi druckt monatlich ca. 60 Milliarden Euro, wodurch unsere Ersparnisse abgewertet werden. Bitcoins sind jedoch auf 21 Millionen Stück begrenzt.
  • "Wenn der große Schwindel des staatlichen Scheingeldsystems auffliegt, steht mit Bitcoin ein gut funktionierendes, weltweites Zahlungssystem als Alternative bereit."
  • "Die Griechenland-Krise hat die Schwäche des staatlichen Scheingeldsystems besonders deutlich gemacht.
  • Da es bisher noch keine Währungsreform gabe, haben wir "jetzt die Freiheit, auf ein besseres System umzusteigen."
  • "Wer jetzt in Bitcoin investiert, profitiert außerdem vom relativ günstigen Kurs von rund 220 Euro."

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://www.capital.de/meinungen/bitcoin-statt-scheingeldsystem.html


Unsere Anmerkung:

(©@Joe)

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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