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Hilfe/Selbstführung: Wie man Menschen überzeugt.

  • Alle, die schon mal versucht haben, Leute mit Fakten zu überzeugen, wissen, dass diese fast nie ihre Meinung geändert haben.
  • Nun zeigt eine Studie, dass Menschen "nur sehr selten ihre Meinung ändern, wenn sie mit neuen Fakten konfrontiert werden ... oft hängen sie dann noch fester an dem was sie glauben."
  • Dieses Phänomen nennt sich „Backfire“ und es "spielt eine wichtige Rolle, wie wir über unsere Meinung und Glauben über was in der Welt passiert formen".
  • "Statt offen nach Informationen zu suchen, die entweder eine Meinung bestätigen oder widersprechen, suchen" viele "Menschen nur das raus was sie sowieso schon glauben."  Die Studie hat gezeigt, dass Menschen sich mit ihrem Glauben identifizieren und eine emotionale Bindung eingehen, "die ihre ganze Identität und Moralvorstellung formt, egal wie die Fakten sind."
  • Die Studie zeigt, dass es sich bei ihrem Motiv, z.B. Entschuldigungen für die Handlungsweise der Obrigkeit zu suchen, hauptsächlich um Angst handelt. Z.B. .die Angst, dass ihr Glaube an das Amt des Präsidenten beschädigt werden kann, wenn bezweifelt wird, dass er eine Respektperson ist, die immer ehrlich ist und gute Absichten hat. "Tatsachen, die dieses Weltbild zerstören, mögen sie noch so überzeugend sein, werden ignoriert."
  • "Dieses Phänomen des „Backfire“ ist „ein natürlicher Verteidigungsmechanismus, um die kognitive Dissonanz zu vermeiden.“ sagt der Politwissenschaftler Brendan Nyhan, der Leiter der Studie.
  • "Unter kognitive Dissonanz versteht man den Unterschied zwischen dem was man wahrnimmt und dem was man glaubt. Oder umgekehrt, man sieht und hört etwas, blendet es aber aus, weil es nicht ins Weltbild passt."
  • "Die meisten von uns "glauben", unsere Meinung wurde durch rationales Denken und durch Abwägung der Fakten geformt, wir sind intelligent und vernünftig genug so zu agieren. In der Realität bauen wir aber unsere Meinung auf

Selbstführung: "Berufung im Gegensatz zu Beruf – Wie findet man heraus, was man mit seinem Leben anstellen sollte?"

  • 1. Finden Sie genau heraus, was Sie gut können, welche Fähigkeiten Sie haben.
  • 2. Was ist der bedeutendste Beruf, den Sie damit ausüben können?
  • 3. Was ist der bedeutendste Beruf, den Sie damit ausüben können und in dem Sie 3.durch die wenigsten Menschen ersetzt werden können?
  • "Je mehr Sie gut können, umso schwieriger ist es. Jemand mit nur einer einzigen Fähigkeit, der sonst aber nichts kann, hat es leicht."
  • Fragen Sie sich:
  • “Welche Arten von Arbeit gefallen mir?”,
  • “In welchen Arbeiten bin ich am besten?”,
  • “Welche Arbeiten könnte ich für den Rest meines Lebens machen?”,
  • “Welche Fertigkeiten sollte ich vertiefen, wenn ich Gelegenheit dazu hätte?”.
  • Zu 1. "Fähigkeiten": Gehen Sie bei der Beantwortung dieser Fragen ehrlich mit sich selbst um.
  • zu 2. "Bedeutung des Berufs": Wenn Sie z.B. sprachbegabt sind,

Selbstführung:  "Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr"

Vorsicht: Falsche Bescheidenheit, lähmt dich.

"Bescheidenheit, ist eine antrainierte Verhaltensweise von Menschen, eine Beschränkung im Handeln und vor allem im Denken. Wozu machst du das? Wozu wenig für sich beanspruchen, selbst dann, wenn die Möglichkeit besteht. Wozu auf etwas zu verzichten. Wozu sich verkriechen, sich nicht in seiner vollen Größe zeigen? BESCHEIDENHEIT = SELBSTERNIEDRIGUNG"

  • "In übertrieben starker Ausprägung kann deine Bescheidenheit bis zur einer Art Unterwürfigkeit führen und durch deinem ständigen Verzicht, ein erster Schritt auf dem Weg zu einer Depression sein."
  • "Du machst dich klein, versteckst dich, glaubst nicht gut genug zu sein. Du denkst, es nicht verdient zu haben." Du glaubst ohne Macht zu sein.
  • DANN LASS DICH DURCH DIESEN BEITRAG ER-MÄCHT-IGEN
  • "Wer soll denn Macht haben? Wer soll es denn verdient haben, wenn nicht du? Du bist auf diese Erde gekommen, um dich zu erleben, einzubringen, zu lieben, dich zu erfreuen und Spaß zu haben. Und dieses mit anderen zu teilen oder andere daran teilhaben zu lassen."
  • Wer hat dir denn erlaubt, dein Licht nicht mehr zu zeigen und wer hat dir gesagt, du sollst nicht mehr alles für dich beanspruchen.
  • "Deine Bescheidenheit beruht auf einer Hoffnung, du hoffst, dass andere Leute selbst merken, wie großartig du in Wirklichkeit bist. Aber wie sollen sie, wenn DU dir nicht mal die Anerkennung geben kannst."
  • "DU wartest auf mehr Erfüllung, Liebe, Freude in deinem Leben. DU wartest auf den einen richtigen Job, die eine richtige Frau, den einen richtigen Mann. Auf eine Gehaltserhöhung vom Chef, auf das Lob von Papi, auf die Liebe und das Verständnis in der Partnerschaft.   Und du wartest meist vergeblich.
  • "Wie soll den jetzt die Fülle auf dich zukommen, wenn du dich nicht zeigst, dich nicht traust, bescheiden bleibst."
  • Wenn du etwas willst, musst du dich zeigen, ..., es dir zugestehen und die ... Möglichkeiten ergreifen.
  • Du solltest  nur die Möglichkeiten "erkennen, sie erwarten, deine Wahrnehmung dafür schulen und riskieren, um zu gewinnen."
  • Du solltest "am Spiel des Lebens teilnehmen, um etwas zu erreichen."
  • "Nicht bescheiden sein, heißt FREI zu sein. Die Freiheit alles auszuprobieren, anzusprechen, zu fragen, zu bitten, zu seinen

  Selbstführung: Fang an konstruktiv zu denken.

"Wie viele Gedanken, gehen einem durchschnittlichen Menschen täglich durch den Kopf? Bist Du überrascht, wenn ich Dir sage, dass es mehr als 60.000 Gedanken sind jeden Tag? Die interessantere Frage ist jedoch, wie nutzt Du diese über 60.000 Gedanken für Dich? Oder bist Du Deinen Gedanken etwa hilflos ausgeliefert?"

  • "Hirnforscher haben entdeckt, dass zwischen 84 und 92% der Gedanken die Du heute gedacht hast, auch gestern schon in Deinem Kopf waren." Über 80% dieser Gedanken waren negative Gedanken.
  • "Es wurde zudem erforscht, dass Deine Stimmungen großen Einfluss auf Deine Gedanken haben. Schlechte Laune, Misserfolge und negative Gefühle haben entscheidenden Einfluss auf die Qualität Deiner Gedanken. Deine Gedanken wiederum bestimmen darüber, wie Du Dich fühlst. ... Du bist also tatsächlich das Produkt Deiner eigenen Gedanken!"
  • "Forscher haben entdeckt, dass Du entscheidest, wie glücklich Du Dich fühlst."
  • "Wenn Du Dir bewusst machst, was Einfluss auf Deine Einstellung zum Leben hat, fällt es Dir leichter, Deinen Verstand in eine andere Richtung zu dirigieren."
  • Über Deine Gedanken bestimmen:
  •     "Deine Vergangenheit (besonders Kindheit und Jugend) (50%)
  •     Deine unmittelbare Umgebung (Deine Arbeit, Gesundheit, Beziehungen) (10%)
  •     Deine Gedanken, Gefühle, Worte und Taten (40%)"
  • Diese Statistik zeigt Dir, welche Kräfte Du selbst in der Hand hast. "Was Du tun kannst, um Deine eingetretenen Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen!"
  • Du kannst auf 3 Weisen auf jeden deiner Gedanken reagieren.
  •     → "erlaube dem Gedanken Dich einzufangen und Deinen Verstand und Deine Gefühle zu kontrollieren (alles bleibt wie es ist)
  •     → lösche den Gedanken und ersetze ihn mit einem gesunden, positiven Gedanken

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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