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Schulden: "In den USA lauern größere Risiken als in China und Griechenland"

"Das Auf und Ab am Aktienmarkt wird derzeit fast immer mit den Vorgaben der Börsen in Shanghai und Schenzhen erklärt. Tatsächlich kommen viel größere Gefahren für die Finanzmärkte aus den USA. Dort wackelt der Rentenmarkt."

  • "Der US-amerikanischen Fracking-Industrie geht es dreckig." Der Ölpreis (42 Euro) notiert ca. 20 Prozent unter der Gewinnschwelle von 50 Euro.
  • Die Unternehmen "können fällige Schulden nicht mehr bedienen und bekommen keine neuen Kredite."Dies könnte der Anfang einer noch wesentlich heftigeren Pleitewelle am Anleihemarkt sein.
  • Die Welt schwimmt schon heute in preiswertem Öl: Die Länder des Opec-Kartells produzieren so viel wie noch nie, allein Irak hat seine Produktion um 50 Prozent, von 4 auf 6 Millionen Barrel, ausgeweitet.
  • Die zusätzlichen Ölmengen, die nach dem Ende der internationalen Sanktionen auf den Markt kommen werden, werden den Preis weiter drücken.
  • Wenn der Iran auf den Weltmarkt zurückkehrt, wird der Ölpreis laut Weltbank schätzungsweise noch einmal um zehn Dollar pro Barrel fallen.
  • Das Angebot wächst schneller, als die Nachfrage überhaupt steigen kann. "Es wird knallen, aus dem einfachen Grund, dass nicht mehr Öl auf dem Weltmarkt untergebracht werden kann. ... Die Lager sind bereits bis zum Rand voll. Der Iran könnte theoretisch auf einen Schlag 20 bis 30 Millionen Barrel Rohöl auf den Markt spülen."

 Die sogenannte Preiselastizität des Rohstoffs ist sehr gering. "Menschen werden nicht heizen, bis sie vor Hitze tot umfallen, nur weil Öl günstig ist."

  • "Sorgen bereitet auch das langsamere Wirtschaftswachstum im Riesenreich China. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt steckt in der Krise und fragt weniger Öl nach als erwartet."
  • Der feste Dollar ist für die US-amerikanischen Fracking-Unternehmen ein Fluch, weil deren Kosten in harten US-Dollars sind.
  • Ein Problem haben die jungen Fracking-Unternehmen gemeinsam: Sie benötigen Geld vom Kapitalmarkt. Überall müssen für das höhere Risiko, das die Anleger eingehen sollen, höhere Zinsen gezahlt werden. Die Kreditrisiken sind zurück ins Bewusstsein der Anleger gekehrt.

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Alle-reden-von-China-und-Griechenland-Die-naechste-Krise-lauert-am-US-Rentenmarkt-article15751166.html


Unser Kommentar:

  • Im obigen Artikel werden hauptsächlich die Probleme Amerikas in Bezug auf Fracking angegeben. Das amerikanische Schuldenproblem ist jedoch viel größer. Amerika ist so pleite, dass es dringend Kriege braucht, damit es wieder Waffen liefern und Geld verdienen kann und diese Kriege provoziert Amerika daher ständig.
  • Beide Probleme Amerikas sind aber unethisch (die Verschmutzung unserer Umwelt und die Lieferung von Waffen, bzw. die damit verbundene Zerstörung von Menschenleben).
  • Daher sollten wir Amerika den Gnadenstoß geben, indem wir amerikanische Produkte nicht mehr kaufen und die 42000 amerikanischen Soldaten aus Deutschland herauswerfen (deren Stationierung wir auch noch bezahlen). Ganz im Sinne von Friedrich Nietzsche der sagte: "Was fällt, soll man noch stoßen" - insbesondere dann, wenn die Handlungsweisen unethisch sind.
    Du kannst auch z.B. Facebook-Gruppen gegen die Amerikanisierung beitreten:
  • https://www.facebook.com/groups/336513576473163/?fref=ts

(©@Joe)

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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