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Krisenfall: "30 Dinge, die man im Kriegs- oder Krisenfall nicht mehr bekommt"

Streichhölzer sind Centartikel, und irgendwo hat man immer eine Packung oder ein Feuerzeug, oft Werbegeschenke, über die man sich keine Gedanken macht. Im Krisenfall sind diese paar Werbegeschenke, die man in verschiedenen Kramschubladen hat, aber schnell verbraucht. Oder man hat sie einfach nicht „auf dem Schirm“. Es gibt viele solcher Dinge, die man im Krisenfall dringend benötigt, aber wahrscheinlich nicht mehr zu kaufen bekommt.Wir stellen Dir hier einmal die dreißig Wichtigsten Utensilien zusammen:

  • Streichhölzer und Feuerzeuge. Feuerzeuge nehmen wenig Platz ein und ein paar Dutzend Einwegfeuerzeug für Freunde und Nachbarn zu bevorraten, kann sehr sinnvoll sein.
  • Gelagertes Brennholz! Frisches Holz brennt nicht. Es muss etwa zwei Jahre gelagert sein.
  • Anfeuerholz, Kienholz, Pappe zum Anfeuern. Trockene Birkenrinde zündet rasch an. Dicke Scheite bekommt man schlecht zum Brennen.
  • Petroleumlampen. Denken Sie auch daran genügend Lampenöl und Dochte zu bevorraten.
  • Wasserfilter: Wasser findet man in Pfützen und Bächen ganz gut, aber das kann man selten trinken. Abkochen ist nur die zweitbeste Lösung und entfernt den Schmutz nicht. Beliebt und robust sind die mobilen Wasserfilter von Katadyn.
  • Behälter für Wasser: Schüsseln, Eimer etc.
  • Toilettenpapier und Papiertaschentücher sind auch gute Tauschware.
  • Babywindeln – auch, wenn Sie keine Kinder haben. Junge Eltern denken meistens nicht im Traum an eine Krise. Stoffwindeln haben sie auch nicht. Kaufen Sie am besten nur einige Pakete Wegwerfwindeln und mehr Stoffwindeln. Junge Eltern helfen ihnen gern im Haushalt oder Garten, wenn Sie ihnen mit solchen Dingen aushelfen können.
  • Damenhygieneartikel sind ein hervorragender Tauschartikel, ebenso: Seife, Shampoo, Zahnpasta, Desinfektionsmittel, Handwaschmittel.
  • Erste-Hilfe-Päckchen mit Pflaster, Verbandszeug, Wunddesinfektion. Das hat zwar jeder im Haushalt oder Auto, aber es ist sehr schnell verbraucht, weil Sie in der Krise viel mehr Dinge handwerklich erledigen und die Verletzungsgefahr steigt. Die Preise steigen für solche Utensilien in der Krise, daher sollte man mehr als ein Minimum bevorraten.
  • Brauchbares Werkzeug. In Krisenzeiten wird Do-it-yourself vom Hobby zur Überlebensfähigkeit. Genügend Schrauben, Nägel, Metallwinkel, gute Kleber. Messerschärfer.
  • Alufolie ist ein Universal-Provisorium für viele Dinge, zum Reparieren, Abdichten, Essen garen im Feuer, hitzereflektierend, lichtreflektierend. Man kann damit einen Sonnenreflektor basteln, mit dem man Feuer machen und Essen erwärmen (Solarofen) kann.
  • Panzerklebeband. Das silbrig beschichtete, mit Fasern verstärkte, breite Klebeband ist ebenfalls ein wertvolles Universalgenie. Feste Schnur und Kordeln. Ebenfalls universell einsetzbar.
  • Sicherheitsnadeln und Nähzeug. Gute Scheren.
  • Müllbeutel. Die Müllabfuhr wird wahrscheinlich eine Zeitlang nicht ausrücken können. Die Tonnen sind bald voll, der Müll stapelt sich und wird zum Hygieneproblem. Das ist gefährlicher, als man denkt.
  • Dosenöffner, die von Hand funktionieren. Je weniger luxuriös und kompliziert, umso besser. Das simpelste aller Modelle ist die Stahlplatte mit festem, sichelförmigem Dorn.
  • Handbetriebene Küchengeräte wie Schneebesen, Kartoffelpresse, Gemüsehacker, Getreidemühle etc.
  • Feuerlöscher! Gerade, wenn Sie mit Holzöfen heizen und kochen und mit Kerzen und Petroleumlampen beleuchten, sind Feuerlöscher ein absolutes MUSS! Montieren Sie in Diele, Schlaf- und Wohnräumen Rauchmelder!
  • Warme Unterwäsche, warme Kleidung, Wollsocken, Wollhandschuhe oder Thermohandschuhe, Mützen. Selbst mit Holzöfen wird es nicht rund um die Uhr schön warm in der Wohnung sein. Erkältungen können Sie sich nicht leisten!
  • Warmes Bettzeug für den Winter. Unerreicht gut und eine Vorbeugung gegen Rheuma ist ein Schaffell als Schlafunterlage.
  • Gute, haltbare, wasserabweisende Winterstiefel mit gut isolierender Sohle.
  • Schädlingsbekämpfungsmittel, Mausefallen, Insektizide. Sonst sind die schönen Vorräte schnell unbrauchbar. Es ist sinnvoll auf Flohmärkten Blechdosen und Einmachgläser mit Deckel aller Art günstig einkaufen.
  • Ersatzbrille, Medikamente.
  • Fahrräder. Falls es kein Benzin für eine Weile gibt, kommen Sie damit immer noch besser vorwärts, als zu Fuß. Dazu Ersatzteile bevorraten, samt Reparatursatz für Reifen. Ein Ersatzrad ist sinnvoll, damit man auf jeden Fall fahren kann, falls es eilt.
  • Saatgut für Salate, Gemüse, Kräuter etc. Achten Sie darauf, samenfestes Saatgut zu bekommen. KEINE HYBRIDMISCHUNGEN!     Nur von samenfestem Saatgut können Sie neue Samen ernten und wieder aussäen oder mit anderen tauschen.
  • Gartenwerkzeug, mit dem Sie auf Balkon, Fensterbänken oder im Garten Ihre Pflanzen pflegen können.
  • Kräuterbücher mit essbaren Wildkräutern – oder meine Sammelreihe „Essbare Wildkräuter“ und diverse Überlebensbücher (Stichwort: Survival)

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://www.anonymousnews.ru/2016/09/07/30-dinge-die-man-im-kriegs-oder-krisenfall-kaum-noch-bekommen-kann/


Unser Kommentar:

  • Die Erfahrung zeigt, dass diejenigen, die sich mit Krisenvorsorge fast nie beschäftigt haben, die falschen Produkte einkaufen, die falschen Mengen  und zu teuer. Um diese Fehler zu vermeiden, ist eine Beratung von einem Krisenvorsorgespezialisten sehr sinnvoll. Die Kosten für ihn macht er durch seine Beratung mehrfach wieder gut. Wir empfehlen einen kostengünstigen Spezialisten aus eigenem Haus: http://www.krise.one/beratung-reiner-geist/
  • Du kannst auch Premium-Mitglied werden und hast dann Anspruch auf 5 Stunden Beratung, die Du auf die Krisenzeit nach Bedarf verteilen kannst: http://www.wirsinddiewelt.de/index.php/premiummitglieder

(©@Joe)

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