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new sEine neue Kolumne unter Co-Autoren, mit Artikeln von Marc Friedrich & Matthias Weik.

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Krise: Wann kommt der Flash Crash 2.0?

http://www.rottmeyer.de/wann-kommt-der-flash-crash-2-0/2/

Auszüge aus diesem interessanten Artikel von Ronald Gehrt. (6.3.2013)

Man könnte „sich fragen, warum die großen Adressen nicht einfach eine gesunde Korrektur zulassen, um dann ein, zwei Wochen später auf “billigem” Niveau wieder zuzulangen. Nun, ganz einfach: Die wollen gar nicht billig einkaufen, die wollen da raus! Und sie wissen, dass in dieser Phase keine gesunde Korrektur möglich ist.“

Erstens, weil alle um die eigentlich fatale Lage wissen und nur zu gerne aus ihren Positionen herauskommen würden. ...Man versucht natürlich, einen Teil der Stützungskäufe wieder abzugeben, aber viel geht da natürlich nicht heraus, weil “oben” kein Kaufinteresse mehr da ist.“

Zweitens, weil jeder dort weiß, dass die Konkurrenz auch gerne ihre Positionen loswerden würde. Man lebt dort in stetiger Angst, dass irgendeine andere Großbank überraschend ihr Heil in der Flucht sucht und blitzschnell verkauft, während man selbst noch auf übervollen Portfolios sitzt.“

Drittens, weil das Risiko immer größer wird. Man hat keinen Sicherheitspuffer. Der Umstand, dass die Anleger immer weniger an den Aktienmärkten agieren wollen führt auch dazu, dass der Zufluss neuen Kapitals abnimmt. Wer wie die großen Adressen dazu verurteilt ist, die Kurse oben zu halten bzw. langsam immer höher zu treiben, muss entweder immer mehr auf Kredit

agieren und/oder die Hebel erhöhen, …“

Eine Korrektur von vier, fünf Prozent im DAX oder im Dow könnte bei manchem Hedge Fonds wohl schon zu Zwangsverkäufen führen. Das macht den Zwang, die Kurse irgendwie oben zu halten, noch größer. Aber das größte Risiko kommt noch, nämlich:

Viertens: Computer sind doof. Hätte man sich einst vorher überlegen müssen, jetzt aber muss man damit leben, dass die Masse der Aktivitäten der großen Adressen nicht von Gehirnen (die manchmal noch Angst bekommen können), sondern von Computern erledigt werden. ... Und die kennen kein “teuer” und kein “billig”. Daher wird auch seitens der “Maschinen” einfach blind weiter gekauft … aber nur, wenn die Parameter dafür passen. Wenn die Kurse jedoch kippen, haben diese “Trading-Maschinen” kein Problem damit, die Kurse in Grund und Boden zu Shorten. Und das hieße: Crash.“

Erinnern Sie sich ... an den “Flash Crash” vom 6. Mai 2010? Lockere 1.000 Pünktchen binnen weniger Stunden. ...“

Im Nachhinein hieß es, man wisse gar nicht so recht, was da passiert sei. ... Die Wahrheit ist: Es passierte genau das, was jetzt auch jeden Tag passieren kann: Der Druck wird zu groß, die Stützungskäufe verfangen nicht mehr, der ganz kurzfristige Trend kippt so, dass die “Maschinen” auf Short schalten und das war’s dann. Das kann jeden Tag erneut geschehen, zumal diese Parallelen so auffällig sind: Auch da war der Dow vorher wochenlang gestiegen, immer mit der 20 Tage-Linie als Leitstrahl. Auch da wusste man, dass die Kurse eigentlich fallen müssten. Auch da nahm im Vorfeld auf einmal die Volatilität wieder zu. ...“

Dabei ist eines wohl klar: Seit 2010 sind die Positionen noch viel riskanter und höher gehebelt worden. ... In meinen Augen wartet “Flash Crash Nummer 2″ schon um die Ecke,...“

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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