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  Praktische Tipps: "Wie man eine Terrorattacke überlebt – Ratschläge eines Experten"

"Die grausame Anschlagsserie in Paris, bei der Unbekannte in Restaurants um sich schossen, am Stade de France Bomben hochgingen und beim Auftritt einer US-Rockband in der Konzerthalle „Bataclan“ Geiseln genommen wurden, hat zeigt, wie sehr wir alle verwundbar sind."

  • Falls man das Gebäude nicht gleich verlassen kann  sollten alle Forderungen der Terroristen erfüllt werden – sich irgendwo versammeln, Hände an den Kopf legen, sich setzen bzw. hinlegen etc.
  • "Man darf auf keinen Fall auffallen – aufstehen, laufen, schnelle Bewegungen machen –weil dies als Aggression wahrgenommen wird."
  • „Man darf sich nicht nahe der Fenster bzw. Türen aufhalten." Falls die Verhandlungen in die Sackgasse geraten und es zur Erstürmung kommt, werden die Befreier durch Fenster und Türen eindringen. "Möglich ist ebenfalls eine Erstürmung durch die Sprengung einer Wand.“
  • Bei Bränden und Rauchentwicklung muss man durch einen Filter atmen. Dazu genügt ein Stück Stoff (die eigene Kleidung) die mit Flüssigkeit getränkt wird (zur Not tut es Urin). Man sollte sich hinlegen mit dem Gesicht nach unten.
  • Falls bei Kampfhandlungen Extremitäten verletzt oder abgerissen werden, sollte man sie "abbinden, z.B. mit den Ärmeln eines Hemdes.Im Sommer kann die Bandage nicht mehr als zwei Stunden gehalten werden, im Winter bis anderthalb Stunden. Man sollte auch einen Zettel mit der Zeit hinterlassen, falls man das Bewusstsein verliert."
  • "Falls der Rumpf verletzt ist, muss die Blutung einer Wunde mit einem Bausch gestillt werden. Ein Mensch hat etwa fünf Liter Blut. Abhängig von den verletzten Gefäßen kann das  Blut in 15 bis 20 Minuten ausfließen. Als Bausch kann ein Stück T-Shirt bzw. Unterwäsche dienen."
  • Falls die Leiste bzw. Achselhöhle verletzt wurde, kann die Wunde bis zum Eintreffen der Ärzte mit der Hand zugepresst werden.

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://de.sputniknews.com/panorama/20151118/305737590/wie-man-terrorattacke-ueberlebt.html


Unser Kommentar:

  • Besser ist es wenn man erst gar nicht in so eine Situation kommt. Daher macht es Sinn große Menschenansammlungen wie z.B. bei Weihnachtsmärkten oder Fußballspielen zu meiden. Wenn ihr z.B. auf den Weihnachtsglühwein mit Freunden nicht verzichten wollt, ladet ihr sie eben nach Hause ein. Das ist freundschaftlicher und dabei könnte ihr gleich die nächste Friedensdemo planen.

(©@Joe)

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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