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Enteignung:  "Der größte Vermögenstransfer der Geschichte

Die Konzentration des Vermögens der Welt in den Händen einiger weniger hat mittlerweile ein gefährliches Ausmaß erreicht. Die 8 reichsten Männer der USA besitzen heute mehr als die Hälfte der Bevölkerung, die sich im unteren Teil der Vermögenspyramide wiederfindet. Die obersten 1% besitzen zusammen 33 Billionen $, die untersten 1% haben dagegen Schulden in Höhe von 196 Milliarden $.

  • Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Die wichtigste Frage ist jedoch, wie es soweit kommen konnte und welche Konsequenzen wird das haben?
  • Skandale wie dei Panama Papers oder die Parasite Papers sind eine gute Gelegenheit, die Reichen zu attakieren und gegen diese nicht annehmbaren Ausprägungen des Kapitalismus vorzugehen.

  •  

    Kaum jemand versteht aber die wahren Gründe für die enorme Vermögenskonzentration und kaum jemand macht sich die Mühe einer ernsthaften Untersuchung.
  • Eine mögliche Definition von "Kapitalismus" lautet: 

    "Eine Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, innerhalb derer die Handels- und Wirtschaftsgüter eines Landes von privaten Eigentümern - nicht vom Staat - mit dem Ziel verwaltet werden, einen Gewinn zu erwirtschaften."
  • Die Wirtschaft funktioniert aber nicht mehr ohne Einmischung des Staates.

  •  

    Das ist die Folge eines cleveren Konstrukts, das sich eine Gruppe von Bankern im November 1910 auf Jekyll Island in den USA ausdachte und die 1913 zur Gründung der US-Notenbank Federal Reserve führte.
  • Diese Zentralbank der Vereinigten Staaten ist eine private Bank und wird daher auch von den Geschäftsbankern zu ihrem eigenen Vorteil kontrolliert.
  • Die Ausage von Amshel Rothshild: 

    "Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es kümmert mich nicht länger, wer die Gesetze macht." wurde konsequent umgesetzt. 
  • Die Banken hatten nur die totale Kontrolle über die Währung, ohne ihr eigenes Kapital riskieren zu müssen. 

  •  

    Für die Regierung war dieses System auch ideal, denn sie konnten sich Wählerstimmern erkaufen, indem immer mehr Schulden aufgenommen wurde um die Wahlversprechen einzuhalten.
  • "... den Menschen war dabei nicht bewusst, dass der Preis für den verbesserten Standard der massive Anstieg der Verschuldung war, sowohl auf staatlicher als auch auf privater Ebene."

  •  

    Die US-Schulden waren in 100 Jahren auf das 1.800-fache angestiegen, von 38 Milliarden $ im Jahre 1913 auf ca. 70 Billionen $.
  • Viele Durchschnittsbürger haben heute Schulden, die sie niemals zurückzahlen können, während die Banker und die obersten 1 % ein massives Vermögen angehäuft haben.

  •  

    Da diese Schulden nie zurückgezahlt werden können, versucht die Regierung, das Problem zu lösen, indem sie noch mehr Geld druckt. 
  • Das Drucken von Geld wird zu hohen Inflationsraten und zur Hyperinflation führen.

  •  

    Wenn die Schuldenblase eines Tages platzt, werden auch alle anderen Blasen an den Finanzmärkten platzen. 
  • An den Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkten werden die Kurse um 80% bis 100% fallen.

  • Zwischen 1929 und 1932 fiel der Dow Jones Index um 90 % und der NASDAQ Index fiel zwischen 2000 und 2002 um 80 %.
  • Die heutige globale Gesamtverschuldung ist jedoch wesentlich höher als damals, denn es gibt ungedeckte Zahlugnsverpflichtungen und Derivate in Höhe von rund 2 Billiarden $. 

    Das entspricht fast dem 30-fachen des Bruttoweltprodukts von 70 Billionen $.
  • Bei diesen Summen ist der Kollaps des gesamten Finanzsystems garantiert, wenn die Forderungen platzen.

  •  

    Die Diskussionen über eine Reichensteuer werde schwierig durchzusetzen sein, weil die Reichen das System lenken.
  • Eine Steuererhöhung ist zur Lösung des Problems nicht nötig, denn beim künftigen Crash der Finanzmärkte werden die Wohlhabenden bis zu 90 % ihres Vermögens verlieren.

  •  

    Anleger werden profitieren, die in echte Werte wie Agrarland, Rohstoffe und Edelmetalle investiert haben, sowie in Investititonen, die im Lebensmittelbereich von den zu erwartenden Knappheiten und von der Inflation der Lebensmittelpreise profitieren.
  • Wenn staatliche und private Kreditnehmer zahlungsunfähig werden, dürfte das Zinsniveau auf ca. 20 % steigen wie in den 1970ern und Anfang der 1980er Jahren.

  •  

    "... das unbegrenzte Gelddrucken, das uns bevorsteht, ist letzten Endes eine Form der Insolvenz, denn es besiegelt den unaufhaltsamen Wertverfall der Währungen."
Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle: 
http://www.goldseiten.de/artikel/355456--Der-groesste-Vermoegenstransfer-der-Geschichte.html?seite=1

Unser Kommentar:

Lösungsvorschläge:

  • Der Inflation kann man entgegenwirken, indem man sein Geld in Sachwerte aller Art umtauscht, z.B. Vorräte, Tauschware, Gold, Silber (keine Immobilien, denn diese sind immobile Geldbindung, die in Krisenzeiten an Wert verliert).
  • Sachwerte steigen nicht nur in "normalen Zeiten" mindestens so stark wie die Inflationsrate, sondern steigen in Krisen- und Notzeiten rasant. Es gibt also gute, logische Gründe sein Geld in Sachwerte umzutauschen. Außerdem schwächt man dabei das Geldsystem, weil man es weniger nutzt.
  • Bitcoins haben ebenfalls gezeigt, dass sie deflationär sind, denn die Kaufkraft des Bitcoins hat sich in den letzten 2 Jahren rund verfünfzigfacht. Wir raten seit mehr als 2 Jahren zum Kauf von Bitcoins und wer bei uns Mitglied war, ist entsprechend beraten worden: http://www.wirsinddiewelt.de/index.php/premiummitglieder

(©@Joe)

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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