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Enteignung: "Die Grünen planen die Dummensteuer"

"Der Grünenparteitag ist zu Ende. Linke, Sozialdemokraten und nun auch Grüne wollen die Vermögenssteuer wiederbeleben. Danach wird die Flucht in das anonyme Gold und in Antiquitäten einen kräftigen Schub erhalten. Denn wer zahlt gerne Steuern?"

  • Die meisten Reichen sind "durch die geschickte Aufrichtung und Ausnutzung staatlicher und privater Monopole, durch staatliche Subventionen und durch Beziehungen" zu ihrem Reichtum gekommen.
  • Handwerker sind bei Fleiß maximal wohlhabend geworden, aber die allerwenigsten sind Millionäre. "Viele von ihnen leben mehr oder weniger von der Hand in den Mund. Das liegt daran, dass sie untereinander im Wettbewerb stehen.
  • Die Kunden prüfen kritisch die Angebote und wenn die Leistung zu teuer erscheint, gehen sie in den Baumarkt und Heimwerken selber. Oder sie beauftragen einen billigeren Konkurrenten. Reich werden können Handwerker nur, wenn es zu wenige von Ihnen gibt."
  • In vielen Branchen läuft alles mit sogenannten Fördergeldern, also staatlichen Beihilfen.
  • "Fördergelder gibt es nicht nur im Bauwesen, sondern auch in der Kultur, in der Landwirtschaft, in der Forschung, bei der Industrieansiedlung, bei der „Flüchtlings“-Betreuung, in der Sozialindustrie, beim Kampf gegen Rechts, beim Umweltschutz, bei der Energiegewinnung, im Gesundheitswesen, für Messen und in vielen anderen Bereichen."
  • "Das Arbeiten mit Fördergeldern macht mehr Freude, als das Verdienen von Geld am Markt, denn man bekommt die Aufträge nicht im Konkurrenzkampf. In der Landwirtschaft reicht die pure Fläche, bei der Energiegewinnung muss man einfach irgendetwas mit Sonne oder Wind errichten."
  • In Bereichen der staatlichen Subventionen werden die allermeisten unserer Millionäre gebacken, recht anstrengungslos.
  • Bei den Medien ARD und ZDF ist unter dem Schutz der Steuer, die sie "Demokratieabgabe" nennen, "ein üppiges Entlohnungssystem für Fußballer, Intendanten, Filmfirmen, Showmaster und Moderatoren entstanden." Am Markt wären diese Gehälter nicht zu erzielen.
  • Der Staat hat mit seinen Subventionen Millionäre herangezüchtet. Wenn sie einigermaßen schlau sind, haben sie "ihr Geld nicht so blöd angelegt, "dass man im Grundbuch steht oder ein Aktiendepot bzw. ein Konto bei einer Bank hat."
  • Privatleute in Deutschland besitzen  8672 Tonnen Gold – davon gut die Hälfte (4705 Tonnen) in Form von Barren und Münzen, knapp 4000 Tonnen sind Schmuck. "Gut, das deutsche Geldvermögen beträgt zum Vergleich fast 2 Billionen € werden die Kritiker einwenden. Geldvermögen haben jedoch meistens alte phantasie- und ahnungslose Großmütter, die für eine Vermögensbesteuerung wiederum nicht reich genug sind."
  • "Wenn die Vermögensbesteuerung kommt und die Erbschaftssteuer verschärft würde, wird das Vermögen in anonyme Sachwerte umgeschichtet. Hold wird dann am besten  im Tafelgeschäft gekauft, also anonym und bar.
  • "Wenn man teure Bilder irgendeines berühmten Malers erworben hat, hat man die Sorgen der Vermögenssteuer auch nicht. Wenn man vergoldete Möbel hat,wie Donald Trump, ebenfalls nicht.
  • "Höhere Beamte, Intendanten und Politiker haben Rentenansprüche mit Barwerten in Millionenhöhe, die von der Vermögensabgabe nicht erfaßt würden. Selbst der Industrielle kann sich schützen, wenn er das Eigenkapital weitgehend aus der Firma zieht und den Laden über Kredit finanziert."
  • Auch wenn man eine „gemeinnützige“ Stiftung betreibt, ist man bei der Besteuerung außen vor. Am 24.2.2016 stand in der WELT wie man steuerlich stiften gehen kann:
  • „Um mit einer Stiftung Steuern zu sparen, muss diese als gemeinnützig anerkannt sein. Dann jedoch lohnt sie sich steuerlich richtig. Mit einer gemeinnützigen Stiftung können Vermögende Zuwendungen im siebenstelligen Bereich von der Steuer als Sonderausgaben absetzen. Die meisten Stiftungen sind mit Unternehmensanteilen bestückt. Das lohnt sich für den Stifter steuerlich sogar noch mehr. Bringen Unternehmer GmbH-Geschäftsanteile oder Aktien ihres Familienunternehmens in eine Stiftung ein, bleiben künftige Unternehmensgewinne steuerfrei. Erbschaft- oder Schenkungsteuer fallen nicht an, und die stattdessen erhobene Erbersatzsteuer fällt demgegenüber kaum ins Gewicht. Zwar kommen private oder unternehmerische Gläubiger der Stiftung nicht so einfach an ihr Geld, wenn sie es einmal darin eingebracht haben. Dennoch können vonseiten der Stiftung eigene Erträge bis zu einem Drittel dem Unterhalt des Stifters oder seiner Familie dienen – ohne dass die Gemeinnützigkeit der Stiftung in Gefahr geraten würde“.
  • "Viele Großunternehmen in Deutschland nutzen das Stiftungsunwesen um die Steuerlast zu reduzieren."
  • Mehr Gerechtigkeit läßt sich mit der Vermögensbesteuerung oder mit forcierter Erbschaftsbesteuerung also nicht erzielen, "weil es im Kern Dummensteuern sind. Etwa jeder zweite Wohlhabende oder Reiche ist nicht blöd."
  • "Wenn es die Linken, Grünen und Sozialdemokraten, aber auch Christdemokraten und Liberale mit der Bekämpfung unverdienten Reichtums ernst nehmen würden", würden sie die Ungerechtigkeit an der Quelle bekämpfen. Warum muß ein Dax-Vorstand, ein ungebildeter Politiker, ein Sparkassendirektor, ein Gewerkschaftsvorsitzender, ein Fernsehintendant, "oder ein Fußballer überhaupt soviel verdienen. daß einem schwindlig wird?" Die Politiker werfen den cleveren Subventionsjägern erst Fördergeld oder die „Demokratieabgabe“ in den Rachen,  und dann ärgern sie sich, dass nach steuerlichen Schlupflöchedrn gesucht wird.
  • "Die Politiker werden wie immer die Dummen besteuern. Die Schlauen werden Himmel und Hölle in Bewegung setzen, sich arm zu rechnen."

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:

http://goldseitenblog.de/wolfgang-prabel/die-gruenen-planen-die-dummensteuer/


Unser Kommentar:

  • Unser Steuersystem fördert auch, dass die Geringverdiener relativ arm bleiben und die Gutverdiener immer reicher werden.
  • Die Steuerprogression beginnt "viel zu früh" und es ist nicht einzusehen, warum es eine Maximabesteuerung von 43 % gibt. Diese sollte bei größeren Vermögen progressiv ansteigen.
  • Es gibt auch Überlegungen, dass man ab einem bestimmten Betrag, z.B. 1 bis 5 % des Gehaltes oder Vermögens abgeben sollte, oder dass es ein maximales Vermögen geben sollte, dass aber immerhin so hoch angesiedelt sein sollte, dass man es zu Lebzeiten nicht ausgeben, sondern höchstens verschwenden könnte und die überschießenden Gewinne/Vermögen würden dann dem Volk zugute kommen (Hierbei würde den Superreichen überhaupt nicht geschadet). Aber in beiden Fällen besteht die Neigung sich arm zu rechnen, soweit dies eben möglich ist.
  • Sprecht mit euren Freunden über diese gerechtere Lösung einer viel später einsetzenden Steuerprogression und die Aufhebung einer Maximalbesteuerung und macht Demos dafür. Wen würde z.B. eine theoretische Besteuerung von 99 % belasten, wenn er eine Milliarde Euro im Jahr verdient? Er hat dann immer noch 10 Millionen Euro und wird nicht verhungern.

(©@Joe)

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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