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Enteignung: Bail-in - Bail-out – Die europaweite Enteignung nimmt ihren Lauf

"Fast unbemerkt von der internationalen Öffentlichkeit ist es in den vergangenen Wochen bei Bankenrettungen in Italien und in Portugal zur Anwendung des sogenannten „Bail-in“, also der Enteignung von Sparern, Aktionären und Anlegern, gekommen."

  • Diese Maßnahme sollte allen Menschen in Europa als Warnung und als Weckruf dienen: Am 1. Januar 2016 ist nämlich die europäische Bankenabwicklungs-Richtlinie (BRRD – Bank Recovery and Resolution Directive) in Kraft getreten. Damit ist das Prinzip des „Bail-in“ innerhalb der gesamten Eurozone geltendes Recht.
  • Während der Finanzkrise 2008 wurden die größten Finanzinstitutionen der Welt von ihren Regierungen mit dem Geld der Steuerzahler gerettet.
  • Diese Vermögensumverteilung von der arbeitenden Bevölkerung zu den wohlhabenden Inhabern großer Finanzeinrichtungen – wurde als „Bail-out“ bezeichnet.
  • "Da die dafür erforderlichen Summen riesige Löcher in die Staatshaushalte rissen, suchten Politik und Finanzwirtschaft nach einer Möglichkeit im Falle eines weiteren Crashs die Banken erneut am Leben zu erhalten. Hierzu erfanden sie das sogenannte „Bail-in“"
  • Das Bail-in besagt, dass große Finanzinstitutionen bei drohender Insolvenz auf das Geld von Anleihegläubigern, Aktionären und Sparern zurückgreifen dürfen.
  • "Der Öffentlichkeit wird der Schwenk vom Bail-out zum Bail-in als Maßnahme zum „Schutz der Steuerzahler“ präsentiert."
  • Ein Bail-in in Kraft zu setzen, heißt aber nichts anderes als: Die durch Spekulation entstandenen finanziellen Schäden nicht etwa den Verursachern "in Rechnung zu stellen, sondern zu ihrer Beseitigung auf die Vermögenswerte arbeitender Menschen zurückzugreifen und deren argloses Vertrauen in die Finanzinstitute zu ihrem Nachteil auszunutzen."
  • "Im Klartext: Sowohl das Bail-out, als auch das Bail-in sind nichts anderes als die durch die Politik herbeigeführte Enteignung von Anlegern zugunsten der Finanzelite. "

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://www.neopresse.com/europa/104188/


Unser Kommentar:

  • Wir würden es noch etwas einfacher ausdrücken. beim Bail-in zahlen die Kunden der Bank für die Fehler dieser Bank. Beim Bail-out bezahlen die Steuerzahler für die Fehler einer Bank.
  • Lösungsvorschlag: Damit Du vom Bail-in nicht geschröpft werden kannst, solltest Du kein Geld auf der Bank haben. Tausche also Dein Geld am besten in werterhaltende "Währungen" um, wie z.B. Lebensmittel, Silber, Bitcoins.
  • Gegen das Bail-out kannst Du Dich nur mit Auswanderung in ein Land wehren in dem es diese Bail-out Klausel nicht gibt.

(©@Joe)

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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