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Computer:  "Kompletter Computer auf 1 Kubik-Millimeter geschrumpft"

"Wenn es um kleine Computer geht, dürften die meisten Nutzer an PCs im Format eines USB-Sticks oder aktuell auch an Smartwatches denken. Doch Forscher arbeiten seit längerer Zeit an weitaus kleineren Systemen und konnten jetzt einen weiteren Meilenstein erreichen, indem sie einen kompletten Rechner mit einer Größe von einem Kubikmillimeter bauten."

  • "Das Projekt Michigan Micro Mote (M3) an der University of Michigan befasst sich schon länger mit der Entwicklung entsprechender Systeme und konnte in den vergangenen Jahren schon öfters für sich beanspruchen, den kleinsten Computer der Welt zu bauen."
  • Der neueste Mini-Computer aus diesem Projekt ist 32 x kleiner als der letzte Rekordhalter und nur einen Kubikmillimeter klein.
  • In diesem Computer ist keineswegs ein kleiner Prozessor untergebracht.  Er "verfügt auch über ein Sensor-Modul, mit dem Informationen aus der Umwelt erfasst werden können, eine Solarzelle zur Stromversorgung sowie einen Sender für die Kurzstrecken-Kommunikation nach Außen."
  • "Die M3-Rechner sollen ... als Sensoren dienen, die erfasste Daten aus der Umwelt gleich ein Stück weit verarbeiten können und Steuerimpulse an andere Systeme in der Umgebung schicken können."
  • Die Entwickler sehen die Möglichkeit, dass diese System so klein werden, dass sie autonom im Körper eines Patienten unterwegs sind und Daten sammeln oder Gerinsel in Adern zerstören.
  • "Ein anderes Konzept ist hingegen der so genannte "Smart Dust" - also intelligenter Staub. Bei diesem will man zahlreiche einzelner Mikro-Systeme einsetzen, die miteinander vernetzt sind. Sie könnten beispielsweise großflächig über unzugänglichen Waldbrand-Gebieten ausgestreut werden und wichtige Informationen über die Entwicklung und Ausbreitung des Feuers nach außen funken."

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:
http://winfuture.de/news,86683.html

Unser Kommentar:

  • Wenn die Erfinder so weit sind, dass diese kleinen Rechner als "Smart Dust" entworfen werden können, dann dürfte es bald möglich sein, solche Minicomputer in den menschlichen Körper zu spritzen.
    Dann kann man vor Impfungen Angst haben und es ist zu empfehlen, lieber das eigene Immunsystem zu stärken und mit dem Risiko zu leben, trotzdem krank zu werden, statt von solchen Smart Dust-Computern fremdgesteuert zu werden.

(©@Joe)

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  • Marc Friedrich, Bestsellerautor und Wirtschaftsexperte, im Gespräch mit unserem Thomas Eibeck.

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